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Bedeutung alter(n)sgerechter Führung: Anforderungen an den arbeitenden Menschen

  • Wiebke Stegh
  • Jurij Ryschka
Chapter

Zusammenfassung

Das Thema alter(n)sgerechte Führung wird immer wichtiger: 1.) Wir Menschen altern und dies hat Auswirkungen auf unsere Leistungsfähigkeit. Auch im Arbeitskontext müssen die individuellen, personenbezogenen Faktoren des Alterns berücksichtigt werden. 2.) Der demografische Wandel hat zur Folge, dass es mehr jüngere und mehr ältere Beschäftigte gibt. Teams werden altersheterogener. 3.) Die Arbeit selbst verändert sich sowohl inhaltlich als auch in ihrem Ablauf. Stressoren nehmen eher zu, denn ab (vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2017; Schermuly 2016; von Ameln und Wimmer 2016; Wegge und Schmidt 2016; siehe auch Abb. 2.1).

Literatur

  1. Bundesministerium für Arbeit und Soziales. (2017). Weissbuch: Arbeiten 4.0. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.Google Scholar
  2. Jehn, K. A., Northcraft, G. B., & Neale, M. A. (1999). Why differences make a difference: A field study of diversity, conflict and performance in workgroups. Administrative Science Quarterly, 44, 741–763.CrossRefGoogle Scholar
  3. Schermuly, C. C. (2016). New York – gute Arbeit gestalten. Psychologisches Empowerment von Mitarbeitern. Freiburg: Haufe.Google Scholar
  4. Von Ameln, F., & Wimmer, R. (2016). Neue Arbeitswelt, Führung und organisationaler Wandel. Gruppe. Interaktion. Organisation, 47, 11–21.CrossRefGoogle Scholar
  5. Wegge, J., & Schmidt, K.-H. (2015). Diversity Management. Generationenübergreifende Zusammenarbeit fördern. Göttingen: Hogrefe.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • Wiebke Stegh
    • 1
  • Jurij Ryschka
    • 2
  1. 1.Preußisch OldendorfDeutschland
  2. 2.Organisationsentwicklung Prof. Dr. Jurij RyschkaMainzDeutschland

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