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Geschlechtergerechtigkeit und Fakten

  • Johanna BathEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Ist es zeitgemäß, sich in der heutigen Zeit über Gleichberechtigung zu äußern, und wenn ja, wie? Alleine an der Nutzung des Wortes „Feminismus“ scheiden sich die Geister und das Wort ist emotional aufgeladen. Während die einen stolz erklären, sie seien Feministen, wollen andere auf gar keinen Fall mit dem Begriff assoziiert werden. Wie also über ein Thema schreiben, dem es gar an einem neutralen Vokabular fehlt? Wie schafft man es, über Gleichberechtigung zu schreiben, ohne Fronten oder gar Feindbilder aufzubauen oder zu bedienen? „Der Girlboss Mythos“ will Fakten darstellen und Informationen liefern, um in eine sachliche Diskussion zum gesellschaftlichen und ökonomischen Diskurs einzutreten. Ziel des Buches ist es, zu einer neuen gesellschaftlichen Ordnung beizutragen, die ohne vorgegebene Rollenmuster auskommt – und die damit jedem Individuum eine möglichst große Bandbreite an Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet.

Literatur

  1. Gray, Emma (2016): I’ll keep saying I am a feminist until there is no reaction. https://www.huffingtonpost.com/entry/justin-trudeau-feminism-fatherhood_us_56f448a1e4b014d3fe22a29f. Zugegriffen: 02.01.2019
  2. Jordan, Anna (2016): Be the boss not the girlboss. https://blog.mylola.com/boss-not-girlboss/. Zugegriffen: 02.02.2019
  3. von Rönne, Ronja (2015) Warum mich der Feminismus anekelt. https://www.welt.de/kultur/article139269797/Warum-mich-der-Feminismus-anekelt.html. Zugegriffen: 26.12.2016

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.StuttgartDeutschland

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