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Trainingscamp für IT-Organisationen – Welche Faktoren tragen zur Wettbewerbsfähigkeit der Konzern-IT bei?

  • Rudolf Marquet
Chapter

Zusammenfassung

IT ist von Natur aus eng mit Innovation verbunden und in kaum einer Branche ist die Rasanz der Veränderung größer. Unter anderem deshalb wird die Rolle der IT im Unternehmen immer strategischer – schon lange ist der CIO nicht mehr nur für die operative Verfügbarkeit der IT-Systeme, sondern auch maßgeblich für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens verantwortlich. Ohne eine IT-Strategie, die der digitalen Transformation Rechnung trägt und die Produkte, Dienstleistungen und internen Arbeitsprozesse und -strukturen mit entsprechenden Technologien unterstützt, ist ein Unternehmen vom digitalen Darwinismus bedroht. Kein Unternehmen, das eine IT-Strategie von gestern hat, kann Kunden von heute zufriedenstellen und Produkte von morgen entwickeln. Für die Konzern-IT reicht es schon längst nicht mehr aus, als Dienstleister im eigenen Unternehmen zu fungieren und Aufträge von Fachbereichen zu erfüllen. Vielmehr muss sie die Rolle als interner Innovationstreiber einnehmen und proaktiv mit eigenen Vorschlägen an das „Business“ herantreten, die dessen Wettbewerbsfähigkeit sichern und erhöhen. Die Gleichung ist einfach: Eine wettbewerbsfähige Konzern-IT bedeutet wettbewerbsfähigere Fachbereiche und schließlich ein wettbewerbsfähigeres Gesamtunternehmen. Damit diese Gleichung aufgeht, muss die IT jedoch ihre Hausaufgaben machen. Es müssen Voraussetzungen für die Entwicklung und Umsetzung von Innovationen geschaffen werden. Die Liste dieser Voraussetzungen ist umfassend, der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit einer Auswahl und geht insbesondere auch darauf ein, welche Voraussetzungen für die IT- Kommunikation innerhalb des Unternehmens gegeben sein müssen, damit diese die Wettbewerbsfähigkeit der Konzern-IT unterstützt.

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Authors and Affiliations

  1. 1.St. PetersburgRussland

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