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Bevor es losgeht: Sicherheit und Umsicht

  • Bruno P. Kremer
  • Horst Bannwarth
Chapter

Zusammenfassung

Bereits im experimentellen Schulunterricht, dann aber vor allem in der Berufsausbildung beispielsweise von Laborantinnen und Laboranten bzw. von technischen Assistentinnen und Assistenten (BTA, CTA, MTA, PTA u. a.) sowie erst recht im Studium der naturwissenschaftlichen Fächer sind jeweils Arbeiten im Labor (= Kurzform von Laboratorium; korrekter Plural die Labore, aber zulässig auch die Labors) unter Aufsicht einer verantwortlichen Lehrperson vorgesehen. Ebenso erfordern Seminar- und Examensarbeiten für die verschiedenen Abschlüsse (Praxisprüfung im Laboranten-, ferner Bachelor-, Master-, Diplom-Examen sowie Promotion) bereits im Labor eigenständiges und eigenverantwortliches Handeln sowie ein methodisch qualifiziertes Vorgehen in Einzel‑ oder Teamarbeit.

Die Motivation für das Arbeiten im Labor darf nicht nur in der Ableistung eines Pflichtprogramms bestehen. Vielmehr sollen Forscherdrang, wissenschaftliche Neugier, das Interesse an der Beantwortung von interessanten Fragestellungen oder besonderen Problemlösungen oder die Suche nach empirischen Ergebnissen bzw. neuen Erkenntnissen immer im Vordergrund stehen. Allerdings zeigt die Erfahrung oft genug, dass es allein mit Begeisterung und Engagement durchaus nicht getan ist.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  • Bruno P. Kremer
    • 1
  • Horst Bannwarth
    • 2
  1. 1.WachtbergDeutschland
  2. 2.FrechenDeutschland

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