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Ergebnistypen

  • O. ColhounEmail author
Chapter
Part of the Springer Reference Medizin book series (SRM)

Englischer Begriff

result types

Definition

Verschiedene Typen von Messergebnissen, die Analysen in der Labor-EDV innehaben können.

Beschreibung

Die  Stammdaten legen fest, welche bestimmten Eingaben im Ergebnisfeld zulässig sind. Diese Festlegung gilt für die Offline-Messwerterfassung,  Online-Ergebnisübernahme und Ergebnisgenerierung aus Berechnungen und steuert die Darstellung auf dem Befund und die Plausibilitätsprüfungsregeln (s.  Plausibilität) bei der Messwerterfassung.

Quantitative Ergebnisse sind Zahlenwerte, ggf. mit einer festgelegten Zahl von Nachkommastellen.

Qualitative Ergebnisse (Text oder semiquantitativ): Es können beliebige Zeichen eingegeben werden. Durch Eingabe festgelegter Textkürzel wird die Generierung eines bestimmten Textes in diesem Ergebnisfeld bewirkt. Um welchen Typ es sich handelt, ergibt sich einerseits aus dem erfassten Datenstring (z. B. „neg“, „<12“) und andererseits aus der Größe des Ergebnisses (z. B. „38“ kann als semiquantitativ „<50“ gelten).

Titerergebnisse: Eingabe des Titerstufenwerts, auf dem Befund wird daraus die Titerangabe generiert (aus „100“ wird im Befund beispielsweise „1:100“).

Literatur

  1. Porth AJ, Weiß R, Mansfeld E et al (2000) Pflichtenheft Labordatenverarbeitung. GMDS Arbeitsgruppe Labordatenverarbeitung: http://www.labor.uni-muenster.de/gmds/pflichtenheft. Zugegriffen am 11.11.2012 https://medizin-informatik.org/download/scripte/lis.pdf. Zugegriffen am 12.04.2018

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für LaboratoriumsmedizinKlinikum Frankfurt HöchstFrankfurt am MainDeutschland

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