Psychologie pp 175-199 | Cite as
Das Problem der Zentrierung
Chapter
Zusammenfassung
Über das Problem der Zentrierung seelischer Gebilde liegt noch wenig systematische Arbeit vor, obwohl, nicht nur aus der Lehre von der Aufmerksamkeit (vom „Beachtungsrelief“, von den „Bewußtseinsgraden“), schon eine Menge einzelner Tatsachen bekannt ist. Unsere Aufgabe besteht daher in diesem Fall vor allem in der Aufweisung des Problems, in der Sammlung der zerstreuten Beobachtungen, in der begrifflichen Klärung und in dem Hinweis auf Anwendungsfälle im weiteren Bereich.
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Referenzen
- Vgl. hierzu schon Kapitel 4, § 6.Google Scholar
- Was aber keineswegs zu bedeuten braucht, daß es ihm etwa „unbewußt vorhanden“ wäre -, weshalb man den Ausdruck „unbewußt“ in diesem Zusammenhang am besten ganz vermeidet.Google Scholar
- Vgl. Kapitel 6, § 8, 3.Google Scholar
- Bei dem augenblicklichen Stand der Frage wäre es eine zwecklose Spitzfindigkeit, im Sinn der Physik „Masse“ und „Gewicht“ auseinanderzuhalten. Wir brauchen im folgenden diese Ausdrücke vorläufig gleichbedeutend.Google Scholar
- Vgl. die schöne Schilderung bei W. Busch, Balduin Bählamm.Google Scholar
- Siehe Kapitel 3, § 16, 3.Google Scholar
- Vgl. Kapitel 4, § 16.Google Scholar
- Vgl. Kapitel 2, § 14 und 15.Google Scholar
- Vgl. Kapitel 3, § 9.Google Scholar
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