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Die Berufsverbände

  • Ulrich Heinersdorff
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Zusammenfassung

Das Hauptgewicht hat der Fascismus durch das Arbeitsgesetz auf die Regelung der Arbeitsbeziehungen durch Tarifvertrag gelegte. Voraussetzung des Tarifvertrages sind die Berufsverbände. Der Fascismus hat hier eine neue Grundlage geschaffen, sich aber teilweise auf Vorhandenes gestützt. Eine eingehende Darstellung der zum Abschluß von Tarifverträgen berechtigten Berufsverbände ist für das Verständnis der tarifvertraglichen Regelung erforderlich. Es sei hier noch einmal darauf hingewiesen, daß die Berufsverbände gleichzeitig die Grundlage sein sollen für den berufsständischen Staat.

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Notes

Literatur

  1. 1.
    Die Gesetzverordnung über den privaten Anstellungsvertrag ist vor dem Arbeitsgesetz erlassen worden.Google Scholar
  2. 1.
    Dise. giurid. S. 32.Google Scholar
  3. 2.
    Schmid: Arbeitgeberorganisationen S. 58.Google Scholar
  4. 3.
    Ebenda S. 148.Google Scholar
  5. 1.
    Dagegen schlossen sich die freien Berufe an. Vgl. unten S. 30. z Schmid: S.56f.Google Scholar
  6. 3.
    Schmid S 76 und 148; V. Beckerath: S. 126.Google Scholar
  7. 4.
    SO Adolf Weber: S. 42.Google Scholar
  8. 1.
    Über die Bedeutung der „Vertretung“ vgl. unten S. 37.Google Scholar
  9. 2.
    Vgl. dazu Jellinek: Allgemeine Staatslehre S. 392, und Jacobi: Grundlehren des Arbeitsrechts S. 397ff.Google Scholar
  10. 3.
  11. 1.
    Jacobi: a. a. O. S. 398.Google Scholar
  12. 2.
    Siehe unten Kapitel Vii.Google Scholar
  13. 3.
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  14. 1.
    Im Jahre 1911 waren in Italien bei den industriellen Arbeitern 20%, bei den landwirtschaftlichen 10% aller Arbeiter gewerkschaftlich organisiert. Demgegenüber erscheint der für die Anerkennung geforderte Mindestprozentsatz nicht so niedrig.Google Scholar
  15. 1.
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  16. 2.
    Vgl. unten S. 34. Bisher war Minister der Korporationen ständig MussoLun selbst.Google Scholar
  17. 1.
    So CIorri: S.57.Google Scholar
  18. 2.
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  19. 3.
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  20. 1.
    Der selbst gerade damals fascistisch wurde. Vgl. oben S. 17.Google Scholar
  21. 1.
    Pannunzio, S. 115.Google Scholar
  22. 1.
    Eine Provinz ist in Italien ein staatlicher Verwaltungsbezirk und gleichzeitig Selbstverwaltungskörper. Leiter ist der Präfekt. Die Be-deutung des Selbstverwaltungsorgans ist gering. Eine Provinz entspricht in ihrem Umfange ungefähr einem preußischen Regierungsbezirk. Italien hat 76 Provinzen. — Eine Region ist ein staatlicher Verwaltungsbezirk, der etwa 3–5 Provinzen umfaßt.Google Scholar
  23. 2.
    Interessant ist die Zahl von Abgeordneten, die jeder Verband für das neue Parlament vorschlagen kann:Google Scholar
  24. 1.
    Nationalverband der LandwirtschaftGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1930

Authors and Affiliations

  • Ulrich Heinersdorff
    • 1
  1. 1.DüsseldorfDeutschland

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