Advertisement

Die Carta del Lavoro

  • Ulrich Heinersdorff
Chapter
  • 11 Downloads

Zusammenfassung

Die Carta del Lavoro, die Verfassung der Arbeit, wurde am 21. April 1927 vom Großen Fascistischen Rat beschlossen. Der Große Fascistische Rat1 war damals noch nicht Staatsorgan, sondern nur Parteiorgan. Er bestand aus dem Ministerpräsidenten Mussolini als Vorsitzendem, den Ministern, einigen Staatssekretären und den führenden Männern der fascistischen Partei. Die Vertreter der großen Berufsverbände gehörten damals noch nicht zum Großen Fascistischen Rat, waren aber in der Sitzung zugegen und unterzeichneten die Carta del Lavoro. Diese wurde in der Gazzetta Uffiziale del Regno, dem Öffentlichen Anzeiger des Königreiches veröffentlicht, und zwar nicht in dem Teil, der für Gesetze vorbehalten ist.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Notes

Literatur

  1. 1.
    Vgl. S. 3.Google Scholar
  2. 1.
    CoStamaaxA in „Il Diritto del Lavoro“ 1927, Heft 4/5.Google Scholar
  3. 2.
    Vgl. dazu LeibxoLZ: S. 10, und die Anmerkungen 29 und 30 daselbst.Google Scholar
  4. 3.
    Oben S. 1.Google Scholar
  5. 1.
    Die Entscheidung ist zitiert: „11 Lavoro d’ Italia“, 20. Juli 1928.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1930

Authors and Affiliations

  • Ulrich Heinersdorff
    • 1
  1. 1.DüsseldorfDeutschland

Personalised recommendations