Zusammenhang zwischen maximaler Arbeit und Wärmetönung; die thermodynamisch unbestimmte Konstante der maximalen Arbeit

  • W. Schüle

Zusammenfassung

Schon im 29. Abschnitt ergab sich ein ganz allgemeiner Zusammenhang zwischen der maximalen Arbeit A und der Wärmetönung W v bei konstantem Volumen, die Gleichung
$$\mathfrak{A} - {W_\upsilon } = T \cdot {\left( {\frac{{d\mathfrak{A}}}{{dT}}} \right)_\upsilon }\quad .\quad .\quad .\quad .\quad .\quad .\quad .\quad .$$
(1)
Im 34. Abschnitt folgte die analoge Beziehung
$$\mathfrak{A} - {W_p} = T \cdot {\left( {\frac{{d\mathfrak{A}}}{{dT}}} \right)_p}.\quad .\quad .\quad .\quad .\quad .\quad .\quad .$$
(2)
Beide Gleichungen gelten nicht allein für Gasreaktionen, sondern für Reaktionen zwischen beliebigen festen, flüssigen und gasförmigen Körpern, da sie lediglich auf den beiden Hauptsätzen der Thermodynamik fußen.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1920

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  • W. Schüle

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