Der Nordrand der Vereisung im oberschwäbischen Rißgebiet

  • E. Wunderlich

Zusammenfassung

Das nördliche Oberschwaben wird bisher in den geographisch-landeskundlichen Arbeiten vielfach zu einfach dargestellt. Hassert deutet zwar eine gewisse stärkere landschaftliche Gliederung in seiner Beschreibung Württembergs an, betont aber schließlich doch nur das Vorherrschen der Altmoränen-Landschaft, so daß die Unterschiede der Einzelgebiete zu stark zurücktreten1). Noch stärker ist das, wenigstens kartographisch, der Fall bei Gradmann, der in seiner bekannten Karte der landschaftlichen Gliederung Württembergs das nördliche Oberschwaben etwa mit einer Linie Saulgau—Buchau—Waldsee—Wurzach—Leutkirch beginnen läßt, es aber nicht weiter aufteilt2). In Wirklichkeit bestehen jedoch erhebliche Unterschiede der verschiedensten Art zwischen den einzelnen Unterabschnitten.

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Literatur

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    Kracss a. a. 0. 4) a. a. 0. S. 78.Google Scholar
  12. 4).
    Die beste I bersicht des ganzen in Frage kommenden Gebietes bietet UI. 41 Ehingen der topographischen Karte 1:50000 von Württemberg, daneben Blatt 634 Biberach der Reichskarte 1:100000.Google Scholar
  13. 1).
    Vgl. Blatt 41 Ehingen der geol. Karte 1:50000 von Württemberg.Google Scholar
  14. 1).
    Vgl. zum folgenden Blatt 148 Warthausen der württ. topographischen Karte 1:25000.Google Scholar
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  16. 3).
    Auf Abb. 1 versehentlich als Albersweiler bezeichnet.Google Scholar
  17. 4).
    Schar a. a. O. erwähnt von Alberweiler auch Moräne. Auf welchen Aufschluß sich seine Angabe bezieht, ist nicht genau angegeben.Google Scholar
  18. 5).
    Vgl. den angezogenen Exkursionsbericht von Penck.Google Scholar
  19. 1).
    Vgl. zum folgenden Blatt 137 Ehingen der württ. topographischen Karte 1:25000.Google Scholar
  20. 1).
    Vgl. zum folgenden Blatt 138 Laupheim der wiirtt. topographischen Karte 1:25000.Google Scholar
  21. 2).
    In Anschluß an seine Untersuchung des Donaugebietes, a. a. O.Google Scholar
  22. 3).
    a. a. O. S. 78. 4) a. a. O. S. 79. 3) a. a. O. S. 13.Google Scholar
  23. 1).
    Auf Abb. 1 versehentlich als Birkenhardt geschrieben.Google Scholar
  24. 2).
    Vgl. zum folgenden Blatt 148 \Varthausen der wiirtt. topographischen Karte 1:25000.Google Scholar
  25. 3).
    a. a. O. S. 79. 4) a. a. O. S. 12.Google Scholar
  26. 5).
    K. Benz, Petrographisch-stratigraphische Studien im oberschwäbischen Molasse-gebiet. Jahresh. d. Vereins f. vaterl. Naturk. in \Viirtt. 1915.Google Scholar
  27. 6).
    Vgl. BI. 137 Ehingen der wiirtt. topographischen Karte 1:25000.Google Scholar
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    Dieses Tal ist demnach zweifellos im Gegensatz zu Krauss doch z. T. als ein peri-glaziales Randtal aufzufassen.Google Scholar
  29. 2).
    a. a. O. S. S. 3) a. a. O. S. 77. 4) Vgl. „Alpen im Eiszeitalter“, S. 410.Google Scholar
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    a. a. O. S. 78. 3) a. a. O. S. 22ff. 4) Vgl. a. a. O. S. 23.Google Scholar
  32. 1).
    Vgl. SCiTaD a. a. O. S. 77. 2) a. a. O. S. 76.Google Scholar
  33. 3).
    Vgl. „Alpen im Eiszeitalter“ S. 399.Google Scholar
  34. 1).
    Das Hauptmoment in der Ausgestaltung des Munderkinger Beckens möchte ich dabei in der Tätigkeit des Eisschmelzwasser aus der Richtung von Emerkingen und Hundersingen sehen, die dabei die Donau gegen ihren nördlichen Talhang abdrängten.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1929

Authors and Affiliations

  • E. Wunderlich
    • 1
  1. 1.StuttgartDeutschland

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