Zusammenfassung
Die den Lageaufnahmen über Tage allgemein zugrunde gelegten Polygonzüge müssen, solange und soweit die neuerdings geplanten, genügend dichten Aufnahmenetze, s. S. 105, noch nicht vorhanden sind, oft erheblich ausgedehnt werden, um sie an gegebene. Festpunkte anschließen zu können. In übersichtlichem, für die unmittelbare Längenmessung aber ungünstigem Gelände ist es im Hinblick auf die Genauigkeit und Wirtschaftlichkeit der Messungen daher vielfach besser, kürzere Polygonzüge zunächst in ein Kleindreiecksnetz einzubinden, das dann mit dem trigonometrischen Netz der Landesaufnahme unmittelbar oder durch besondere Anschlußverfahren in Verbindung gebracht wird. Gegebenenfalls kann auch das Kleindreiecksnetz gleich als Grundlage für die Stückvermessung nach dem Polarkoordinaten-Verfahren, s. S.62, benutzt werden.
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