Wertkonsistente Kapitalbudgets
Chapter
Zusammenfassung
Als grundlegendes Modell der Kapitalbudgetierung wird allgemein das Dean-Modell (Dean 1951) angesehen. Das Dean-Modell ist ein Einperioden-(Zwei-Zeitpunkt-) Modell zur Ermittlung eines endwertmaximalen Kapitalbudgetsl. Dabei werden sichere Erwartungen unterstellt und komplizierende Tatbestände wie Unteilbarkeiten oder Fixkosten vernachlässigt. Unter diesen Voraussetzungen wird das gesuchte Kapitalbudget durch einen Ausgleich von Kapitalangebot und Kapitalnachfrage bestimmt.
Preview
Unable to display preview. Download preview PDF.
Literatur
- Bamberg, G. und Coenenberg, A.G. (1996), Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre ( 9. Aufl. ), München.Google Scholar
- Dean, J. (1951), Capital Budgeting, New York.Google Scholar
- Dinkelbach, W. (1992), Entscheidungsmodelle, Berlin New York.Google Scholar
- Eisenführ, F. und Weber, M. (1993), Rationales Entscheiden, Berlin Heidelberg New York Tokyo.Google Scholar
- Franke, G. und Hax, H. (1994), Finanzwirtschaft des Unternehmens und Kapitalmarkt ( 3. Aufl. ), Berlin Heidelberg New York Tokyo.CrossRefGoogle Scholar
- Hellwig, K. (1993), Renditeorientierte Portfolioplanung, Zeitschrift für Betriebswirtschaft (63), 89 - 98.Google Scholar
- Hellwig, K. (1998), Creating Value, International Review of Economics and Finance (7), 141 - 147.Google Scholar
- Speckbacher, G (1996), Der Erwartungswert relativer Rückflüsse als Kriterium der Portfolioselection, Zeitschrift für Betriebswirtschaft (66), 475 - 486.Google Scholar
Copyright information
© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999