Spezielle rekonstruktive Operationsverfahren bei Knochentumoren im Erwachsenenalter
Conference paper
Zusammenfassung
Für die Behandlungstaktik von Knochentumoren lassen sich aus dem Zahlenmaterial unseres Krankengutes folgende Überlegungen ableiten (Tabelle 1):
- 1.
Klinisch und röntgenologisch ist präoperativ die Diagnose und Dignität eines Knochenprozesses oft noch unsicher.
- 2.
Ein Knochentumor stellt sich manchmal als Metastase eines unbekannten Primärtumors heraus (pathologische Fraktur als erstes Symptom).
- 3.
Radikale Amputationen und knochentumoren nicht entscheidend verbessern können, obwohl dabei ein erhöhtes Operationsrisiko und eine beträchtliche Minderung der Lebensqualität in Kauf genommen werden muß. Auch ist die Nichteinwilligung eines aufgeklärten Patienten zu einem verstümmeln den Eingriff mannchmal zu respektieren.
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Literatur
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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1982
