Spezielle rekonstruktive Operationsverfahren bei Knochentumoren im Erwachsenenalter

  • R. Rahmanzadeh
  • F. Hahn
  • M. Faensen
  • R. Tiedtke
Conference paper
Part of the Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie 27. bis 29. November 1980, Mainz book series (PLASTISCHE CHIR, volume 18)

Zusammenfassung

Für die Behandlungstaktik von Knochentumoren lassen sich aus dem Zahlenmaterial unseres Krankengutes folgende Überlegungen ableiten (Tabelle 1):
  1. 1.

    Klinisch und röntgenologisch ist präoperativ die Diagnose und Dignität eines Knochenprozesses oft noch unsicher.

     
  2. 2.

    Ein Knochentumor stellt sich manchmal als Metastase eines unbekannten Primärtumors heraus (pathologische Fraktur als erstes Symptom).

     
  3. 3.

    Radikale Amputationen und knochentumoren nicht entscheidend verbessern können, obwohl dabei ein erhöhtes Operationsrisiko und eine beträchtliche Minderung der Lebensqualität in Kauf genommen werden muß. Auch ist die Nichteinwilligung eines aufgeklärten Patienten zu einem verstümmeln den Eingriff mannchmal zu respektieren.

     

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Literatur

  1. 1.
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  3. 3.
    Oest O et al. (1975) Die Knochenzemente. F. Enke, StuttgartGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1982

Authors and Affiliations

  • R. Rahmanzadeh
    • 1
  • F. Hahn
    • 1
  • M. Faensen
    • 1
  • R. Tiedtke
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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