Zusammenfassung
Die perioperative, totale parenterale Ernährung (TPE) eines Patienten
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1. ist der enteraien künstlichen Ernährung (Magen- oder Darmsonde) vorzuziehen
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2. ist zu starten, wenn der Patient etwa 35% des Körpergewichts verlorenhat
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3. sollte, wenn der Katorienhedarf hoch ist, über eine periphere Vene appliziert werden
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4. wird bezüglich der Wirksamkeit mit Hilfe des Körpergewichts (KG) beurteilt
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5. führt, je nach Zusammensetzung, zu einem respiratorischen Quotienten (RQ) von maximal 1
Literatur
- Barash PG, Cullen BF, Stoelting RK (1989) Clinical anesthesia. Lippincott, Philadelphia, pp 722 - 752Google Scholar
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