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Kaiser-Wilhelm-Institut für Hirnforschung 1930–1945

  • Heinz Bielka

Zusammenfassung

Die Geschichte des Instituts für Hirnforschung geht auf das Ende des vorigen Jahrhunderts zurück. Am 18. Mai 1898 gründete der Neurobiologe und Nervenarzt Oskar Vogt (Abb. 6) im Alter von 28 Jahren mit privaten Mitteln aus seiner praktischen ärztlichen Tätigkeit in einem Berliner Mietshaus in der Magdeburger Straße 16 eine „Neurobiologische Zentralstation“ mit einer neuroanatomischen und einer psychologischen Abteilung. Mit ihm arbeitete ab 1899 auch seine Frau Cécile, geb. Mugnier (Abb. 7), die er 1898 in Paris kennengelernt hatte (s. S. 180). Diese Ehe wurde zeitlebens auch zu einer fruchtbaren wissenschaftlichen Partnerschaft. Das Forscherehepaar Oskar und Cécile Vogt hat stets gemeinsam publiziert und wurde meist auch gemeinsam geehrt: Oskar und Cécile Vogt wurden zu einem festen Begriff in der Hirnforschung.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997

Authors and Affiliations

  • Heinz Bielka
    • 1
  1. 1.Robert-Rössle-Straße 3Berlin-BuchDeutschland

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