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Biografien: Die Lebensentwürfe und Selbstbilder als individuelle biografische Orientierungsmuster der arbeitnehmerischen Mitte

  • Falk B. EckertEmail author
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Zusammenfassung

Meine zentrale Referenz für die biografischen Untersuchungen der Arbeitnehmermitte ist der Wandel des Lebenslaufregimes (vgl. Kapitel 2.3) und mit ihr die zentrale Referenz der inneren und äußeren Strukturierung des Lebensverlaufs. Kohli (1985; 1989) macht deutlich, dass „Biographisierung“ keineswegs (nur) eine eigenständige Konstruktion meint, sondern ebenso die „Rekonstruktion der objektivierten biographischen Schemata und ihre Geschichte“, was den „kultursoziologischen“ „Zugriff auf Biographie und Individualität“ bezeichnet. Es gilt eben insbesondere den Blick auf die „Entstehung und Veränderung biographischer Deutungsmuster und des Umgangs der Subjekte mit ihnen“ zu legen (Kohli 1989, 252).

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Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Sozialforschung e. V. – ISF MünchenMünchenDeutschland

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