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Schlussbetrachtung

  • Sven WiethEmail author
Chapter
Part of the Organisation und Pädagogik book series (ORGAPÄD, volume 28)

Zusammenfassung

Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wurde der Versuch unternommen, die Reform der Schulaufsicht in Hessen unter Einbeziehung des Educational Governance-Modells zu analysieren. Es konnte gezeigt werden, dass die Handlungskoordination im Mehrebenensystem Schule traditionell in erster Linie durch hierarchische Beeinflussung erfolgte, die Akteurskonstellationen überwiegend asymmetrisch ausgebildet waren und die Meso- und Mikroebene kaum Verfügungsrechte zum Treffen von Entscheidungen hatten. Die Schulaufsicht fungierte als intermediärer Akteur und hatte die Aufgabe, die Vorgaben der Makroebene klein zu arbeiten und an die Akteure auf den anderen Systemebenen zu vermitteln.

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Authors and Affiliations

  1. 1.NeubrandenburgDeutschland

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