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Erzieherische Hilfen: Rechtliche und konzeptionelle Rahmungen

  • Dirk NüskenEmail author
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Zusammenfassung

Als „Hilfen zur Erziehung“ (HzE) werden seit Einführung des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) 1990/1991 Beratungs-, Betreuungs- und Hilfearrangements für junge Menschen und ihre Familien bezeichnet, wie sie in den §§ 27 bis 35 des SGB VIII normiert sind. Diese Hilfen gelten Familien mit erzieherischen Problemen, die sie nicht alleine oder mit Hilfe etwa der Kindertagesstätte oder der Schule lösen können. Auch junge Volljährige sind Zielgruppe der erzieherischen Hilfen. Träger der Leistungen und damit auch der Kosten ist der zuständige öffentliche Träger, also das jeweilige Stadt- oder Kreisjugendamt.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und DiakonieEvangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-LippeBochumDeutschland

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