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Die häufigsten Stressoren im Vertrieb und in der Führung von Vertriebsmitarbeitern

  • Markus EulerEmail author
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Part of the Anti-Stress-Trainer book series (AST)

Zusammenfassung

Es ist ein ganz „normaler“ Tag. Ein Termin jagt den anderen und – total überraschend – passieren heute eine Menge Dinge, die so nicht eingeplant waren. Wie immer eigentlich. Mitarbeiter Maier ist mit seinem Angebot, bei dem Sie noch den Rabatt freigeben müssen, hintendran, Mitarbeiterin Krause wollte Ihnen schon gestern kurz schreiben, wie sie sich das weitere Vorgehen beim abwanderungsbereiten Kunden Trippel vorstellt. In Ihrem Postfach findet sich keine Spur dieser Mail. Vor ein paar Minuten hat Ihnen der Kollege aus dem Produktmanagement noch zugerufen, dass die Vertriebsmitarbeiter erst mal noch mit den alten Preislisten arbeiten müssen, die neuen sind noch nicht freigegeben. Obwohl die neuen Preise schon an die Kunden kommuniziert sind. Der PC „spinnt“ auch mal wieder, den reklamierenden Kunden, den Ihnen gerade Ihr Mitarbeiter am Telefon aufgedrückt hat, müssen Sie vertrösten, weil Sie keinen Zugriff auf das CRM-System haben. Ihre Assistentin steckt gerade vorsichtig den Kopf durch die Tür und Ihnen entfährt ein lautes „Sie sehen doch, dass ich gerade nicht kann!“ Daraufhin ist sie auch schon wieder verschwunden. Und genauso verschwindet nun Ihre Prioritätenliste für heute im hohen Bogen im Mülleimer. Sie kriegen das sowieso nicht mehr gebacken.

Literatur

  1. Kaduk S, Osmetz D (2013) Musterbrecher. Die Kunst, das Spiel zu drehen. Murmann, HamburgGoogle Scholar
  2. McKinsey&Company (2018) „Delivering through Diversity“ (Leistung durch Vielfalt). McKinsey&Company, New YorkGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  1. 1.Münster (Hessen)Deutschland

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