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Erster Akt – Erste Szene: Der Auftrag, A und O sind ratlos

  • Anna-Maria Krebs
  • Oliver Gollanek
Chapter

Zusammenfassung

Das Persona-Konzept bietet die Grundlage zur Bildung fiktiver Charaktere, die vielfältige Merkmale in sich vereinen, wie z. B. Alter, Geschlecht, Beruf, Werte, Lebensziele und Bildungsstand. Die verschiedenen Merkmale, die einer Persona zugeordnet werden, basieren in der Regel auf Milieukenntnis, persönlicher Erfahrung oder schlichtweg auf Empathie. Mit anderen Worten, eine Persona ist zwar eine fiktive Figur, aber mit so vielen Eigenschaften ausgestattet, die für die Forschung notwendig sind, um bestimmte Ergebnisse zu erzielen oder auch Wissen und Erfahrung zu erheben. Ein aussagefähiges Konzept für Personas ist nicht mal eben so erstellt. Daher ist es legitim, spekulative Personen zu verwenden. Einsatzbereiche solcher Konzepte sind Produktentwicklung und Marketing. Wir haben uns dieses Vorgehen abgeschaut und real erscheinende Lebensläufe von Personen entwickelt, die uns für unsere Interviews wichtig waren. Lebenserfahrung, Umfeldanalyse und Anleihen aus dem wirklichen Leben haben uns dabei geholfen. Doch möchten wir ausdrücklich betonen, dass alle Figuren rein fiktiv sind.

Literatur

  1. Jenzowsky, S. (1996). Ansätze zur empirischen Untersuchung des Persona-Konzeptes für fiktionale Figuren. https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-322-83274-0_7. Zugegriffen am 14.08.2019.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  • Anna-Maria Krebs
    • 1
  • Oliver Gollanek
    • 1
  1. 1.Senatsverwaltung für Bildung Jugend & FamilieBerlinDeutschland

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