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Das doppelte Relativ der Altersarmut

  • Lukas RichterEmail author
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Zusammenfassung

Altersarmut kann in einer ersten Annäherung als ein doppelt soziales Relativ aufgefasst werden, da der als „arm“ und als „alt“ bezeichnete Mensch unabhängig von der Gesellschaft bzw. aus einer substantialistischen Logik oder als „gegebenes Naturphänomen“ (van den Berg, 2007, S. 43) nicht existiert. „Armut ist keine Eigenschaft einer Person, sondern basiert auf einer Zuschreibung“ (Till, Datler, u. a., 2009, S. 238). Erst in einer relationalen und spezifischen Zuwendung wird Altersarmut formiert.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Soziologie und Empirische SozialforschungWirtschaftsuniversität WienWienÖsterreich

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