Advertisement

Unternehmensnachfolge bei Tod des Unternehmers

  • Dieter E. RabbackEmail author
Chapter
  • 38 Downloads

Zusammenfassung

Ein Testament hinterlassen weniger als ein Drittel der Deutschen. Warum dem so ist, hat wohl tiefenpsychologische Ursachen: Es ist die Urangst vor dem eigenen Tod, den man verdrängt und mit dem und dessen Folgen man sich nicht gerne befasst. Die meisten Deutschen verlassen sich auf die gesetzliche Erbfolge – in dem trügerischen Glauben, dass die gesetzliche Regelung schon eine passende Lösung bereithält. Doch dem ist mit Nichten so. Denn es stellen sich vielschichtige Probleme, insbesondere wenn in den Nachlass ein Unternehmen fällt. Zur Vermeidung von Streit und um seinen Willen „zu erreichen“, hat der verantwortungsvolle Unternehmer gerade auch im Sinne seiner Familie, seines Unternehmens und der Mitarbeiter frühzeitig seine Erbregelung in Angriff zu nehmen. Die „richtige“ letztwillige Verfügung zu finden ist nicht einfach; sie muss immer auch zu der jeweiligen Lebenssituation passen. Der Beitrag will die grundsätzlichen Problemstellungen aufzeigen und Lösungsmöglichkeiten, insbesondere die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten bei Verfügungen von Todes wegen, vorstellen. Von ganz entscheidender Bedeutung ist hierbei die Abstimmung der letztwilligen Verfügung mit den gesellschaftsrechtlichen Regelungen und mit den gesetzlichen Folgen nach Erb- und Gesellschaftsrecht.

Literatur

  1. Lange KW (2017) Erbrecht, 2. AuflGoogle Scholar
  2. Meincke JP, Hannes F, Holtz M (2018) Kommentar zum Erbschafts- und Schenkungsteuergesetz, 17. AuflGoogle Scholar
  3. Palandt O (2019) Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, 78. AuflGoogle Scholar
  4. Schmidt L (2002) Gesellschaftsrecht, 4. AuflGoogle Scholar
  5. Schmidt L (2019) Kommentar zum EStG, 38. AuflGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  1. 1.Bad Neuenahr-AhrweilerDeutschland

Personalised recommendations