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Psycho-soziale Gesundheit im Betrieb durch Präventionsketten stärken: erste Erfahrungen zur Umsetzung bei den Deutschen Edelstahlwerken

  • Thomas WendehalsEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Bei der psycho-sozialen Prävention für Beschäftigte sind die verschiedensten inner- und außerbetrieblichen Akteure involviert. Gegenwärtig agieren die Akteure weitestgehend isoliert und ein untereinander abgestimmtes Vorgehen findet eher selten statt.

Hier setzt das Konzept der inner- und außerbetrieblichen psycho-sozialen Präventionskette an: Der Aufbau von Netzwerkstrukturen, um bisher getrennt erbrachte Präventionsleistungen und Angebote besser aufeinander abzustimmen und zu koordinieren sowie eine möglichst zeitnahe Inanspruchnahme der verschiedenen Leistungen zu gewährleisten.

Im Beitrag wird dargestellt, wie die Deutschen Edelstahlwerke bei der Entwicklung einer psycho-sozialen Präventionskette vorgegangen sind. Es wird geschildert, welche ersten Erfahrungen bei der Umsetzung gemacht wurden. Es wird außerdem aufgezeigt, welche Herausforderungen bei der Entwicklung einer psycho-sozialen Präventionskette in einem Unternehmen der Stahlindustrie bestehen.

Schlüsselwörter

Präventionskette Netzwerk Prävention Rehabilitation Wiedereingliederung 

Literatur

  1. BKK Dachverband (2018) Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt (psyGA). http://psyga.info/. Zugegriffen am 29.11.2018
  2. iqpr GmbH (2017) Profilvergleich. http://www.iqpr.de/iqprweb/seiten/dienstleistung/profilvergleich/profilvergleich.aspx. Zugegriffen am 12.02.2019
  3. LWL (2018) Ausbildung Betriebliche/r AnsprechPartner/-in Prävention (BAP-P). http://www.lwl-praevention-angebote.de/index.php/bap.html. Zugegriffen am 12.02.2019

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Deutsche Edelstahlwerke Services GmbHWittenDeutschland

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