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Überbetriebliche Tätigkeitswechsel in regionalen Unternehmensnetzwerken

  • Michael NiehausEmail author
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Zusammenfassung

Überbetriebliche Tätigkeitswechsel sind ein präventiver Ansatz, der unter den Bedingungen abnehmenden Fachkräftepotenzials und der Anhebung des Renteneintrittsalters an Bedeutung gewinnt. Ziel ist es dabei, arbeitsimmanente Lernprozesse und Entwicklungsmöglichkeiten zu fördern, wodurch auch Arbeitsmotivation, Kompetenzentwicklung und Einsatzflexibilität erhöht werden können. Im Beitrag werden ein dafür entwickelter Beratungsprozess und erprobte unterstützende Instrumente vorgestellt. Die Voraussetzungen und Bedingungen, die bei der Umsetzung des Ansatzes deutlich wurden, werden diskutiert.

Schlüsselwörter

Beratungsprozess Unterstützung Unternehmensnetzwerk 

Literatur

  1. Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) (2010) Mit Prävention die Zukunft gewinnen. Strategien für eine demografiefeste Arbeitswelt. Zweites Memorandum. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Dortmund. https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Kooperation/INQA-Praevention-Zukunft.html. Zugegriffen am 14.12.2018
  2. Jahn F, Ullbricht S (2011) „Mein nächster Beruf“ – Personalentwicklung für Berufe mit begrenzter Tätigkeitsdauer. https://www.iga-info.de/fileadmin/redakteur/Veroeffentlichungen/iga_Reporte/Dokumente/iga-Report_17_1_Mein_naechster_Beruf_Krankenpflege.pdf. Zugegriffen am 01.08.2018
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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)DortmundDeutschland

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