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Theoretische Diskussion

  • Sarah SchmidEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Die in Kapitel 1.2.1 der Einleitung skizzierten Ansätze illustrieren einen grundlegenden Paradigmenwechsel im Hinblick auf die Wahrnehmung von Staatlichkeit. Formen der Staatlichkeit, die vom Idealtypus des westlichen Nationalstaates im OECD-Raum abweichen, werden nicht mehr a priori als negativ perzipiert oder als rein evolutionäre Zwischenschritte auf dem Weg zur konsolidierten Staatlichkeit wahrgenommen. Der Heterogenität und Persistenz dieses Phänomens wird folglich erstmals Rechnung getragen. Hierin liegt auch der bahnbrechende Charakter dieses Forschungsstrangs begründet.

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Authors and Affiliations

  1. 1.Universität RegensburgRegensburgDeutschland

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