Advertisement

Muss Interessenvertretung immer politisch sein? Lobbying und Public Affairs im Dienst der öffentlichen Legitimität

  • Tecla HuthEmail author
  • Albrecht von Croӱ
Chapter

Zusammenfassung

Tecla Huth und Albrecht von Croӱ sehen den positiven Beitrag von Marken als politischen Akteuren für die Demokratie in der berechtigten Artikulation der Interessen von Unternehmen im Rahmen der Public Affairs. Allerdings ist diese Berechtigung zur Artikulation und die damit verbundene Durchsetzung ihrer Interessen mit der öffentlichen Anerkennung der Legitimität sowie der Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten, verknüpft. Insbesondere Glaubwürdigkeit und Authentizität in der Markenführung und in der Kommunikation der Marke sind für die Autoren entscheidend für die weitere Legitimität der Public Affairs.

Literatur

  1. Brunner, G. L. (13. November 2017). „Wir werden künftig nur noch sechs Linien haben“. FOCUS Online. https://www.focus.de/finanzen/experten/brunner/uhren-montblanc-chef-wir-werden-kuenftig-nur-noch-sechs-linien-haben_id_7838361.html. Zugegriffen: 20. Nov. 18.
  2. Curbach, J. (2009). Die Corporate-Social-Responsibility-Bewegung. Wiesbaden: VS Verlag.CrossRefGoogle Scholar
  3. Gäb, H. W. (2106). Rede zur Verleihung der Heidi-Krieger-Medaille des Doping-Opfer-Hilfe-Vereins an Julia Stepanowa, Berlin 6.12.2016. https://www.zeit.de/sport/2016-12/hans-wilhelm-gaeb-thomas-bach-julia-stepanowa-doping. Zugegriffen: 20. Nov. 2018.
  4. Imhof, K. (2006). Politik im „1neuen“ Strukturwandel der Öffentlichkeit. Zürich: fög discussion paper GL-2006-0010. fög-Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft.Google Scholar
  5. Reinke, E. (2017). Was ist eigentlich legal und was ist legitim? Die deutsche Wirtschaft (DDW). 5. April 2017. https://die-deutsche-wirtschaft.de/ehrbarer-kaufmann. Zugegriffen 20.11.18.
  6. Steingart, G. (2013). Unser Wohlstand und seine Feinde. München: Knaus.Google Scholar
  7. Thalmeier, B. (2005). Braucht die EU eine eigne Identität? Bertelmanns-Institut Centrum für angewandte Politikforschung (CAP).Google Scholar
  8. Tieke, E.-M. (2015). Das Subjekt demokratischer Legitimation in der Europäischen Union. Marburg: Tectum.Google Scholar
  9. Scharpf, F. (1999). Regieren in Europa: Effektiv und demokratisch?. Frankfurt am Main: Campus.Google Scholar
  10. Schmidt, M. (2012). Legitimation durch Performanz? Zur Output-Legitimität in Autokratien. Totalitarismus und Demokratie, 9. S. 83–100. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-384492. Zugegriffen: 20. Nov. 2018.
  11. Schliesky, U. (2004). Souveränität und Legitimität von Herrschaftsgewalt – die Weiterentwicklung von Begriffen der Staatslehre und des Staatsrechts im europäischen Mehrebenensystem. Tübingen: Mohr Siebeck.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.KölnDeutschland
  2. 2.DüsseldorfDeutschland

Personalised recommendations