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Die intelligente Planung der Beteiligung HKG

  • Bernd HeesenEmail author
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Zusammenfassung

Bisher haben wir die Ist‐Zahlen unserer Beteiligung analysiert, viel erkannt und auch einiges kritisiert, denn die HKG zeigt doch auch einige Schwächen, besonders im Umlaufvermögen. Wir haben auch teilweise theoretisch gesagt, was man denn hätte tun müssen, aber die Zielzahlen haben wir weder explizit benannt, noch die dann daraus resultierenden Analyseergebnisse mit den Verbesserungen in einer Planung aufgezeigt.

Das Wort „theoretisch“ bezieht sich auch noch auf einen anderen „Mangel“. Wir haben nicht dargelegt, wie man denn die Zielgrößen bei der HKG für die Planung bestimmt.

Dies wollen wir aber nicht auf uns sitzen lassen und daher werden wir jetzt genau damit fortfahren! Wir wollen auch wieder mit den 15 bekannten Kennzahlen arbeiten und auch die Reihenfolge beibehalten.

Womit beginnen wir? Mit den Umsatzerlösen, denn dies ist eine ideale Basis!

Ich kenne kein Unternehmen, das nicht mindestens die Umsatzerlöse plant. Lassen Sie uns aber konservativ an die Planung der HKG Zukunft herangehen. Wir starten im ersten Planjahr mit einem kleinen Einbruch, die Weltwirtschaft hat ja in den letzten Jahren gezeigt, dass es nicht immer „nach oben“ geht.

Also lassen Sie uns mit folgenden Umsatzerlösen für die folgenden fünf Jahre planen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.MarktschellenbergDeutschland

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