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Forschungsorientierung in der Vorlesung „Einführung in die Mediendidaktik“

  • Mandy Schiefner-RohsEmail author
  • Sandra Hofhues
Chapter

Zusammenfassung

Forschendes Lernen assoziieren wir in der Regel mit kleinen, mindestens aber überschaubaren Gruppen von Studierenden – nicht jedoch mit Großveranstaltungen wie Vorlesungen. Dass und wie man auch Vorlesungen forschungsorientiert gestalten und Studierende auf diese Weise in eine gewisse Forschungsdynamik einbeziehen bzw. diese erleben lassen kann, berichtet Sandra Hofhues, Juniorprofessorin für Mediendidaktik und Medienpädagogik an der Universität zu Köln, im Gespräch mit Mandy Schiefner-Rohs. Ein solches Vorgehen bricht mit Erwartungen, was nicht auf ungeteilte Zustimmung bei den Studierenden trifft.

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Literaturempfehlungen

  1. Hofhues, S., Pensel, S., & Rottlaender, E.-M. (2016). Mit vielen Studierenden auf Forschungsreise gehen: Einblicke in ein forschungsorientiertes Vorlesungsformat. In B. Berendt, A. Fleischmann, J. Wildt, N. Schaper & B. Szczyrba (Hrsg.), Neues Handbuch Hochschullehre (E 2.16, S. 1-22). Hamburg: Raabe.Google Scholar
  2. Huber, L. (1993). Bildung durch Wissenschaft – Wissenschaft durch Bildung: hochschuldidaktische Anmerkungen zu einem großen Thema. In H. Bauersfeld & R. Bromme (Hrsg.), Bildung und Aufklärung: Studien zur Rationalität des Lehrens und Lernens (S. 163-175). Münster: Waxmann.Google Scholar
  3. Lueger, M., & Froschauer, U. (2018). Artefaktanalyse. Grundlagen und Verfahren. Wiesbaden: Springer.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Fachbereich Sozialwissenschaft, Fachgebiet SportwissenschaftTU KaiserslauternKaiserslauternDeutschland
  2. 2.Universität zu KölnKölnDeutschland

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