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Diskussion und Ausblick

  • Cornelia GrobnerEmail author
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Zusammenfassung

Eine einfache Dramaturgie, klischeehafte Darstellungen, simple Konfliktlösungsmodelle, Orientierung und Glorifizierung von Vergangenheit und Glättung gesellschaftlicher Widersprüche charakterisieren das im Fokus dieser Untersuchung stehende Subgenre „Afrika-Filme“, das deutschsprachige Produktionen seit Ende der 1990er Jahre mit afrikanischem Handlungsort beschreibt. Sowohl Filmästhetik als auch Filmerzählung sind gekennzeichnet von stereotypen Mustern sowie von Simplifizierung und fehlender Komplexität. Den Filmen wird einhellig zugeschrieben, seichtes und eskapistisches Unterhaltungsangebot auf niedrigem künstlerischen Niveau zu sein – dies zeigte sowohl die Rezeptionsstudie dieser Arbeit (vgl. Kapitel 8.2.7.) als auch ein Blick in die Filmkritiken (vgl. u.a. Reichert 2007, Freitag 2008, Freitag 2009, Bitala 2010, Dolak 2010, Hupertz 2012, Tittelbach 2012).

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Authors and Affiliations

  1. 1.WienÖsterreich

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