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Handlungsempfehlungen

  • Patrick RoßmannEmail author
Chapter
Part of the Innovatives Markenmanagement book series (INMA)

Zusammenfassung

Den Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit bildete die aktuelle Situation im Automobilhandel in Deutschland. Neben einem gesellschaftlichen Wertewandel und dem Trend zur Urbanisierung sorgt insbesondere ein Rückgang der von Privatpersonen gekauften Neufahrzeuge (Tabelle 1) dafür, dass die anbieterseitig bestehenden Wertkettenstrukturen zunehmend erodieren. Betrug der Anteil der von Privatpersonen gekauften Neufahrzeugen am Gesamtmarkt im Jahr 2008 noch 40,1%, so sank dieser bis auf 35,0% im Jahr 2016 ab. Neben produktionsseitigen Anpassungsprozessen wie Unternehmenszusammenschlüssen und dem zunehmenden Einsatz von Badge-Engineering-Prozessen wurden in Kapitel A.1.darüber hinaus deutlich, dass aufgrund der veränderten Marktsituation auch ein Anpassungsprozess innerhalb der Vertriebsstrukturen der Manufacturer erfolgte. Eine seit 2002 nahezu permanente Umsatzrendite zwischen 0,9 – 1,6% auf Handelsebene (Abbildung 4) bei gleichzeitig zunehmenden CI-Anforderungen der Manufacturer sorgte dafür, dass neben den auch handelsseitig zu beobachtenden Unternehmenszusammenschlüssen zunehmend die Verwendung von Retailer Brands als Profilierungsstrategie der Retailer zum Einsatz kommt.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.BremenDeutschland

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