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Abschluss

  • Markus AndräEmail author
Chapter
Part of the Kultur und gesellschaftliche Praxis book series (KGP)

Zusammenfassung

Aus der vorliegenden Analyse geschlechtlicher Sozialisationsprozesse lässt sich zuerst eine wesentliche Schlussfolgerung für pädagogische Prozesse ableiten: Das Paradigma des Ko-Konstruktivismus sollte noch stärker um eine affektiv-emotionale Komponente erweitert werden (vgl. Kapitel 6.4). Lernen braucht eine Intensität, die emotionale Energie bei den Beteiligten entstehen lässt, wie es Klusemann (2008, S. 214) bezugnehmend auf die Theorie der Interaktionsritual-Ketten fordert.

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Authors and Affiliations

  1. 1.FH DresdenDresdenDeutschland

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