Advertisement

Die Bausteine der digitalen Human Resources-Transformation

  • Bernd WiestEmail author
Chapter
Part of the AKAD University Edition book series (AKAD)

Zusammenfassung

Derzeit ist die digitale Transformation in aller Munde, häufig fehlen jedoch konkrete Ansätze zur Umsetzung. Dabei ergeben sich die Handlungsfelder sehr einfach aus den grundlegenden Änderungen, die sowohl IT als auch das Internet mit sich bringen. Die Basis ist die Automatisierung von Regeln und Abläufen sowie die immer besseren Mensch-Maschine-Schnittstellen und User-Interfaces, sowie die fünf Bausteine der Digitalisierung, auf deren Grundlage sich die meisten Innovationen zurückführen lassen. Es geht um die räumliche und zeitliche Unabhängigkeit sowie die Vernetzung und Verknüpfung von Menschen, Informationen und Gegenständen über die verschiedenen Medien hinweg.

Diese Bausteine ermöglichen uns die Automatisierung, Globalisierung, Individualisierung sowie Virtual und Augmented Reality. Die Auswirkungen auf die modernen Mitarbeiter und die moderne Arbeitswelt werden in diesem Artikel ebenso erläutert, wie die Bausteine selbst. Im zweiten Teil finden Sie einen konkreten Fahrplan für die digitale Transformation Ihrer Personalentwicklung.

Literatur

  1. Diamandis, P. H., & Kotler, S. (2015). Bold. How to go big, achieve success, and impact the world (1. Simon & Schuster hardcover Aufl.). New York: Simon & Schuster. http://www.loc.gov/catdir/enhancements/fy1511/2015431232-b.html. Zugegriffen am 04.04.2019.
  2. Enzensberger, H. M. (1970). Baukasten zu einer Theorie der Medien. In H. M. Enzensberger & K. M. Michel (Hrsg.), Kursbuch (Bd. 20, S. 159–186). Berlin: Rowohlt.Google Scholar
  3. Faltin, G. (2017). Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen : Von der Lust, ein Enterpreneur zu sein. Durchgehend aktualisierte Neuausgabe. München: dtv. (dtv, 34913).Google Scholar
  4. Fried, J., & Heinemeier Hansson, D. (2010). Rework. Business – Intelligent & einfach. München: E-Books der Verlagsgruppe Random House GmbH. (Unter Mitarbeit von Heike Schlatterer).Google Scholar
  5. Kaplan, R. S., & Norton, D. P. (1996). The balanced scorecard. Translating strategy into action. Boston: Harvard Business School Press.Google Scholar
  6. Knoblauch, J. (2013). Die Chef-Falle. Wovor Führungskräfte sich in Acht nehmen müssen. Frankfurt a.M./New York: Campus.Google Scholar
  7. Osterwalder, A., Pigneur, Y., Bernarda, G., & Smith, A. (2015). Value Proposition Design. Entwickeln Sie Produkte und Services, die Ihre Kunden wirklich wollen. Frankfurt am Main/New York: Campus.(Unter Mitarbeit von Trish Papadakos und T. A. Wegberg).Google Scholar
  8. Ries, E. (2017). Lean startup. Schnell, risikolos und erfolgreich Unternehmen gründen (5. Aufl.). München: Redline. (Unter Mitarbeit von Ursula Bischoff).Google Scholar
  9. Ross, A., & Tyler, M. (2012). Predictable revenue. Turn your business into a sales machine with the $100 million best practices of Salesforce.com. West Hollywood: Aaron Ross.Google Scholar
  10. Schüller, A. M. (2009). Erfolgreich verhandeln – Erfolgreich verkaufen. Wie Sie Menschen und Märkte gewinnen (1. Aufl.). Göttingen: BusinessVillage. http://www.wiso-net.de/document/BUVI,ABUV__9783938358955232. Zugegriffen am 14.09.2017
  11. Tim Brown (2008). Design thinking. Harvard Business Review, (June), 84–92. https://hbr.org/2008/06/design-thinking. Zugegriffen am04.04.2019.
  12. Weiser, M. (1991). The computer for the 21st century. Scientific American, 265(3), 66–75.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.BW ConsutlingDarmstadtDeutschland

Personalised recommendations