Advertisement

Verschiedene Alter gut (zusammen)führen

  • Sabine Schröder-Kunz
Chapter

Zusammenfassung

In diesem Kapitel beschäftigen Sie sich näher mit den drei Mitarbeitergenerationen (Abschn. 4.1). Sie erfahren, welche Potenziale, Bedürfnisse und Belastungen etc. die jüngere, mittlere und ältere Mitarbeitergeneration mitbringen können. Dabei ist bei der Unterteilung der Generationen immer Vorsicht geboten, denn jeder Mensch ist anders – auch zwei Gleichaltrige können sich stark voneinander unterscheiden. In Abschn. 4.2 können Sie nachlesen, wie Sie dieses Wissen im Arbeitsalltag in sieben Gestaltungsfeldern umsetzen können.

Literatur

Verwendete Literatur

  1. Adamy, W., Breutmann, N., Hinz, A., Horst, A., Richter, G., Serries, Ch., & Schmauder, M. (2017). Übergreifende Aspekte einer alters- und alternsgerechten Arbeitsgestaltung. In: G. Richter, Ch. Hecker & A. Hinz (Hrsg.), Produktionsarbeit in Deutschland – mit alternden Belegschaften (S. 42–58). Berlin: Schmidt.Google Scholar
  2. Adan, A., Archer, S. N., Hidalgo, M. P., Di Milia, L., Natale, V., & Randler, C. (2012). Circadian typology: A comprehensive review. Chronobiology International, 29(9), 1153–1175.CrossRefGoogle Scholar
  3. Barmer. (2018). Arztreport 2018. Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse. https://www.barmer.de/blob/144368/08f7b513fdb6f06703c6e9765ee9375f/data/dl-barmer-arztreport-2018.pdf. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  4. Bipp, T. (2006). PERSÖNLICHKEIT – ZIELE – LEISTUNG: Der Einfluss der Big Five Persönlichkeitseigenschaften auf das zielbezogene Leistungshandeln. https://d-nb.info/998830119/34. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  5. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). (2013). Geistig fit im Beruf! Wege für ältere Arbeitnehmer zur Stärkung der grauen Zellen. http://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/pfiff-geistig-fit-im-beruf.pdf?__blob=publicationFile&v=1. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  6. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). (25. Nov. 2015). Alterns- und altersgerechte Arbeitsgestaltung. Ansatzpunkte für ein langes Arbeitsleben. https://www.baua.de/DE/Angebote/Veranstaltungen/Dokumentationen/Dresdner-Kolloquien/pdf/Dresdner-Kolloquium-2015-2.pdf?__blob=publicationFile&v=2. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  7. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). (2017). Alterns- und altersgerechte Arbeitsgestaltung Grundlagen und Handlungsfelder für die Praxis. https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Praxis/Arbeitsgestaltung.pdf. Zugegriffen: 01. Aug. 2018.
  8. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). (2012). Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ Ausgabe 1: Entwicklung des Arbeitsmarkts für Ältere. https://www.konstanz.ihk.de/blob/knihk24/standortpolitik/downloads/1660784/28675035293b82bca586e307a6e73814/Fortschrittsreport_Altersgerechte_Arbeitswelt-data.pdf. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  9. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). (2014). Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ Ausgabe 4: lebenslanges Lernen und betriebliche Weiterbildung. http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/fortschrittsreport-ausgabe-4-juni-2014.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  10. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). (2016). Wertewelten Arbeiten 4.0. https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/Forschungsberichte/wertewelten-arbeiten-vier-null.pdf. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  11. Bundeministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). (2008). Erfahrung rechnet sich – Aus Kompetenzen Älterer Erfolgsgrundlagen schaffen. https://www.bmfsfj.de/blob/93662/8ec515dd463772b68185e682bd9b8ff8/erfahrung-rechnet-sich-data.pdf. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  12. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) (2010). Sechster Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland. Altersbilder in der Gesellschaft. https://www.bmfsfj.de/blob/101922/b6e54a742b2e84808af68b8947d10ad4/sechster-altenbericht-data.pdf. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  13. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi). (2012). Fachkräfte sichern – Wissens- und Erfahrungstransfer. https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Ausbildung-und-Beruf/fachkraefte-sichern-wissens-und-erfahrungstransfer.pdf?__blob=publicationFile&v=3. Zugegriffen: 23. Aug. 2018.
  14. Cohen, G. D. (2009). Geistige Fitness im Alter. So bleiben Sie vital und kreativ. München: dtv.Google Scholar
  15. Crawford, J. O., Graveling, R. A., Cowie, H. A., & Dixon, K. (2010). The health safety and health promotion needs of older workers. Occupational Medicine, 60(3), 184–192.CrossRefGoogle Scholar
  16. Das Demographie Netzwerk (ddn). (21. Sept. 2017). Digitaler Wandel auch für ältere Mitarbeiter kein Problem. https://aktionstag.demographie-netzwerk.de/aktuelles/digitaler-wandel-auch-fur-altere-mitarbeiter-kein-problem/
  17. Debler, C. (2016). KARRIERE 50PLUS Mit Erfahrung punkten. https://www.bavc.de/bavc/mediendb.nsf/gfx/4FA2C951DA7579CEC1257F8800507FF4/$file/Impuls_04_2016_Karriere-50Plus.pdf. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  18. Demowanda. (o. J.). Ältere Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt. https://www.demowanda.de/DE/Arbeitsmarkt/Personalrekrutierung/personalrekrutierung_node.html. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  19. Deutsches Zentrum für Altersfragen. (2016). Deutscher Alterssurvey 2014. Zentrale Befunde. https://www.dza.de/fileadmin/dza/pdf/DEAS2014_Kurzfassung.pdf. Zugegriffen: 19. Aug. 2018.
  20. Dutt, A. J., & Wahl, H.-W. (2018). Subjektives Alternserleben. Theoretische Einbettung und empirische Befundlage. Psychotherapie im Alter, 15(2), 129–147.Google Scholar
  21. Frerichs, F. (2009). Demografischer Wandel und Altersgrenzenanhebung: Anforderungen an ein betriebliches Alternsmanagement. In G. Richter (Hrsg.), Generationen gemeinsam im Betrieb. Individuelle Flexibilität durch anspruchsvolle Regulierungen (S. 57–76). Bielefeld: Bertelsmann.Google Scholar
  22. Frerichs, F. (2013). Erfahrungswissen älterer Arbeitnehmer/innen und intergenerationeller Wissenstransfer. http://www.becker-stiftung.de/wp-content/uploads/2013/12/FRERICHS_Prsentation.pdf. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  23. Fuchs, T. (2008). Was ist gute Arbeit? Anforderungen aus der Sicht von Erwerbstätigen; Konzeption und Auswertung einer repräsentativen Untersuchung. http://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/inqa-19-was-ist-gute-arbeit.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  24. GDV. (08. Sept. 2016). „Generation Mitte“ 2016 – Die Studienergebnisse im Überblick. https://www.gdv.de/de/themen/news/-generation-mitte--2016---die-studienergebnisse-im-ueberblick-15864. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  25. Graefe, S. (2018). Subjektives Altern in Zeiten der Aufwertung. Psychotherapie im Alter, 15(2), 177–192.Google Scholar
  26. Haubl, R. (2018). Ruhestand in der Arbeitsgesellschaft. Psychotherapie im Alter, 15(2), 295–307. (Erstveröffentlichung 2015).Google Scholar
  27. Hackober, J. (18. Sept. 2017). Wir Millennials sind verwöhnt, faul und unfähig. Alle! https://www.welt.de/icon/partnerschaft/article168573541/Wir-Millennials-sind-verwoehnt-faul-und-unfaehig-Alle.html. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  28. Hergert, S. (23. März 2012). Geld verdienen und Sinn stiften. Handelsblatt, 60, 56–57.Google Scholar
  29. Hertel, G. (01. Juni 2012). Potenzial älterer Arbeitnehmer besser nutzen. Umfangreiche Studie mit 40.000 Datensätzen. https://www.uni-muenster.de/news/view.php?&cmdid=4251. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  30. Howard, P. J., & Howard, J. (2008). Führen mit dem Big-Five-Persönlichkeitsmodell – Handelsblatt: Das Instrument für optimale Zusammenarbeit (Handelsblatt – Erfolgreich führen). Frankfurt a. M.: Campus.Google Scholar
  31. Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). (2016). Kein Stress mit dem Stress. Lösungen und Tipps für gesundes Führen. Mit vielen Arbeitshilfen und Praxisbeispielen. https://www.inqa.de/DE/Angebote/Publikationen/psyga-kein-stress-mit-dem-stress-handlungshilfe-beschaeftigte.html. Zugegriffen: 01. Aug. 2018.
  32. Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). (2017). Alle in eine Schublade? Altersstereotype erkennen und überwinden. https://www.inqa.de/DE/Angebote/Publikationen/altersstereotype-erkennen.html. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  33. Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). (2018). Potenzialanalyse „Arbeitszeit“. Praxisvereinbarung und Selbstbewertung für Unternehmer. https://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/potenzialanalyse-arbeitszeit.pdf. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  34. Jaehrling, K., Obersneider, M., & Postels, D. (2018). Aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Institut Arbeit und Qualifikation: Digitalisierung und Wandel von Arbeit im Kontext aktueller Marktdynamiken. Empirische Befunde zum Zusammenspiel von Innovationen, Beschäftigung und Arbeitsqualität. http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2018/report2018-03.pdf. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  35. Jung, H. (2017). Personalwirtschaft (10., aktualisierte Aufl.). Berlin: De Gruyter Oldenbourg.Google Scholar
  36. Kienbaum. (2015). Kienbaum MultiGEN 2020. http://assets.kienbaum.com/downloads/MultiGen-2020_Kienbaum-Studie_2015.pdf?mtime=20160726161652. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  37. Kienbaum. (31. März 2017). ARBEITEST DU NOCH ODER LEBST DU SCHON? Noch einmal unter die Lupe genommen: Die Karriereorientierung der Generation Y. http://assets.kienbaum.com/downloads/Absolventenstudie_Kienbaum_2017.pdf?mtime=20170503111841. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  38. Klös, H.-P., Rump, J., & Zibrowius, M. (2016). DIE NEUE GENERATION. Werte, Arbeitseinstellungen und unternehmerische Anforderungen. http://www.ibe-ludwigshafen.de/download/arbeitsschwerpunkte-downloads/generationenmix/RHI_Diskussion_29_Web.pdf. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  39. Kruse, A., & Hüther, M. (2014). Berufliche Entwicklung in Veränderung. In A. Kruse & H.-W. Wahl (Hrsg.), Lebensläufe im Wandel – Entwicklung über die Lebensspanne aus Sicht verschiedener Disziplinen (S. 150–165). Stuttgart: Kohlhammer.Google Scholar
  40. Kunze, A. (13. Juni 2018). Glückliche Alte. https://www.zeit.de/2018/25/senioren-alter-gesellschaft-respekt-akzeptanz-glueck. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  41. Lohmann-Haislah, A. (2012). Stressreport Deutschland 2012. Psychische Anforderungen, Ressourcen und Befinden. https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/Gd68.pdf?__blob=publicationFile&v=12. Zugegriffen: 23. Aug. 2018.
  42. McCrindle, M., & Wolfinger, E. (2009). The ABC of XYZ. Understanding the Global Generations. Sydney: UNSW Press.Google Scholar
  43. MiaA. (o. J.). Der MiaA-Kurz-Check im Detail. https://www.ifgp.de/sites/default/files/2017-11/MiaA-KulturCheck.pdf. Zugegriffen: 06. Aug. 2018.
  44. Mörstedt, A.-B. (o. J.). Erwartungen der Generation Z an die Unternehmen. https://www.pfh.de/fileadmin/Content/PDF/forschungspapiere/vortrag-generation-z-moerstedt-ihk-goettingen.pdf. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  45. Moskaliuk, J., Moeller, K., Sassenberg, K., & Hesse, F. W. (2016). Gestaltung von (mediengestützten) Lernprozessen und -umgebungen in organisationalen Kontexten – Beiträge der Pädagogischen Psychologie. In K. Sonntag (Hrsg.), Personalentwicklung in Organisationen. Psychologische Grundlagen, Methoden und Strategien (4., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl., S. 145–172). Göttingen: Hogrefe.Google Scholar
  46. Opaschowski, H. W. (2008). Deutschland 2030. Wie wir in Zukunft leben. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus.Google Scholar
  47. Peters, M. (2015). Ältere Arbeitnehmer in der neuen Arbeitswelt. Psychotherapie im Alter, 12(3), 325–339.Google Scholar
  48. Philips. (17.05.2013). Satisfaction Beats Salary: Philips Work/Life Survey finds American workers willing to take pay cut for more personally meaningful careers. https://www.usa.philips.com/a-w/about/news/archive/standard/news/press/2013/20130517-Philips-Work-Life-Survey.html#.UxXWlfl5Pdt. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  49. Richter, G., Hecker, C., & Hinz, A. (2017). Produktionsarbeit in Deutschland – mit alternden Belegschaften. Berlin: Schmidt.Google Scholar
  50. Radebold, H., Bohleber, W., & Zinnecker, J. (2009). Transgenerationale Weitergabe kriegsbelasteter Kindheiten. Interdisziplinäre Studien zur Nachhaltigkeit historischer Erfahrungen über vier Generationen. Weinheim: Beltz Juventa.Google Scholar
  51. Roßnagel, C. (2008). Mythos: »alter« Mitarbeiter: Lernkompetenz jenseits der 40?! Weinheim: Beltz.Google Scholar
  52. Rump, J., & Eilers, S. (2011). Employability. Die Grundlagen. In J. Rump & T. Sattelberger (Hrsg.), Employability Management 2.0. Einblick in die praktische Umsetzung eines zukunftsorientierten Employability Managements (S. 73–166). Sternenfels: Wissenschaft und Praxis.Google Scholar
  53. Rump, J., & Eilers, S. (2015). Generationen-Mix: Gestalten statt verwalten. Sternenfels: Wissenschaft und Praxis.Google Scholar
  54. Rump, J., Zapp, D., & Eilers, S. (2017). Erfolgsformel: Arbeiten 4.0 und Führung 4.0. http://www.ibe-ludwigshafen.de/download/arbeitsschwerpunkte-downloads/digitalisierung/Erfolgsformel-Arbeiten-4.0-und-FuCC88hrung-4.0_NEU_2.pdf. Zugegriffen: 31. Juli 2018.
  55. Saum-Aldehoff, T. (2012). Big Five – Sich selbst und andere erkennen (3. Aufl.). Ostfildern: Patmos.Google Scholar
  56. Schröder-Kunz, S. (2015a). Schulungsunterlagen: GUTES Leben und Arbeiten 50 plus. Ein Arbeitsbuch mit über 100 Denkanstößen.Google Scholar
  57. Schröder-Kunz, S. (2015b). Schulungsunterlagen: GUTES Leben und Arbeiten der Generationen – Ein Arbeitsbuch für Mitarbeiter im Schichtbetrieb.Google Scholar
  58. Schröder-Kunz, S. (2016). Selbstverantwortung und Mitverantwortung bei älteren Arbeitnehmern in der sich verändernden Arbeitswelt. (bislang unveröffentlicht).Google Scholar
  59. Sczesny, C., Schmidt, S., Moeller, N., & Schlotmann, B. (2007). Arbeitszeit-Check: Bedeutung, Handlungsbedarf und Realisierbarkeit alternsgerechter Arbeitszeitgestaltung im Betrieb einschätzen. www.soziale-innovation.de/ortogo3/projects/…/broschuere_arbeitszeit_check_si.pdf. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  60. Shell. (2015). Die Shell Jugendstudie. Familie und Beruf, https://www.shell.de/ueber-uns/die-shell-jugendstudie/familie-und-beruf.html. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  61. Sonntag, K., & Seiferling, N. (2016). Potenziale älterer Erwerbstätiger nutzen: Ageing Workforce. In K. Sonntag (Hrsg.), Personalentwicklung in Organisationen. Psychologische Grundlagen, Methoden und Strategien (4., vollständig überarbeitete und erweiterte Aufl., S. 495–534). Göttingen: Hogrefe.Google Scholar
  62. Spektrum Akademischer Verlag. (2000). Lexikon der Psychologie. Big Five Persönlichkeitsfaktoren. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/big-five-persoenlichkeitsfaktoren/2360. Zugegriffen: 07. Aug. 2018.
  63. Statistisches Bundesamt. (2015). Pflegebedürftige nach Versorgungsart, Geschlecht und Pflegestufe 2015. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Pflege/Tabellen/PflegebeduerftigePflegestufe.html. Zugegriffen: 08. Aug. 2018.
  64. Steinlein, C. (01. Apr. 2012). Wie lange ist der Mensch leistungsfähig? https://www.focus.de/wissen/mensch/tid-24622/rente-mit-67-wie-lange-ist-der-mensch-leistungsfaehig_aid_699401.html. Zugegriffen: 23. Aug. 2018.
  65. Uhle, T., & Treier, M. (2017). Betriebliches Gesundheitsmanagement Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt. Mitarbeiter einbinden, Prozesse gestalten, Erfolge messen. Berlin: Springer.Google Scholar
  66. Waltersbacher, A., Zok, K., & Klose, J. (2017). Die betriebliche Unterstützung von Mitarbeitern bei kritischen Lebensereignissen. In B. Badura, A. Ducki, H. Schröder, J. Klose, & M. Meyer (Hrsg.), Fehlzeiten-Report 2017. Berlin: Springer.Google Scholar
  67. Weber, B. (26. Febr. 2009). „Die Blüte des Alters aber ist die Weisheit“. https://www.deutschlandfunk.de/die-bluete-des-alters-aber-ist-die-weisheit.1148.de.html?dram:article_id=180325. Zugegriffen. 25. Juli. 2018.
  68. Wolf, J. (2006). Der Übergang in den Ruhestand. www.jurgenwolf.de/docs/MS01_06-Ruhestand.pdf, Zugegriffen: 17. Aug. 18.
  69. Zacher, H., & Frese, M. (2011). Maintaining a focus on opportunities at work: The interplay between age, job complexity, and the use of selection, optimization, and compensation strategies. Journal of Organizational Behavior, 32(2), 291–318.CrossRefGoogle Scholar

Weiterführende Literatur

  1. Alekandrowicz, P., Fasang, A., Schömann, K., & Staudinger, U. M. (2010). Die Bedeutung der Arbeit beim vorzeitigen Ausscheiden aus dem Arbeitsleben. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 5(2010), 324–329.CrossRefGoogle Scholar
  2. Badura, B., Ducki, A., Schröder, H., Klose, J., & Meyer, M. (Hrsg.). (2017). Fehlzeiten-Report 2017. Berlin: Springer.Google Scholar
  3. Beermann, B. (2005). Leitfaden zur Einführung und Gestaltung von Nacht- und Schichtarbeit. https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Praxis/A23.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 27. Aug. 2018.
  4. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). (2014). Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Wie Unternehmen Beschäftigte mit Pflegeaufgaben unterstützen können. https://www.erfolgsfaktor-familie.de/fileadmin/ef/data/mediathek/Leitfaden_BerufundPflege_barrierefrei.pdf. Zugegriffen: 27. Aug. 2018.
  5. Büsch, V., Dittrich, D., & Lieberum, U. (2010). Determinanten der Arbeitsmotivation und Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer und Auswirkungen auf den Weiterbeschäftigungswunsch. Comparative Population Studies – Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, 35(4), 903–930.Google Scholar
  6. Carstensen, L. L. (1995). Evidence for a life span theory of socioemotional selectivity. Current Directions in Psychological Science, 4(5), 151–156.CrossRefGoogle Scholar
  7. Cihlar, V., Mergenthaler, A., & Micheel, F. (2014). Erwerbsarbeit & informelle Tätigkeiten der 55- bis 70-Jährigen in Deutschland. https://www.demografie-portal.de/SharedDocs/Downloads/DE/Studien/Erwerbsarbeit-und-Informelle-Taetigkeiten.pdf?__blob=publicationFile&v=4. Zugegriffen: 27. Aug. 2018.
  8. Clemens, W., Vorbereitung auf und Umgang mit Pensionierung. (2012). In H.-W. Wahl, C. Tesch-Römer & J. P. Ziegelmann (Hrsg.), Angewandte Gerontologie (S. 218–223). Stuttgart: Kohlhammer.Google Scholar
  9. DIHK Service GmbH im Auftrag von: Bundesministerium für Arbeit und Soziales. (2018). Digitalisierung weiterdenken – Qualifizierungsbedarfe von KMU erkennen und im Netzwerk Fachkräfte für die Region sichern. Langfassung. https://www.dihk.de/ressourcen/downloads/studie-digitalisierung-weiterdenken. Zugegriffen: 25. Aug. 2018.
  10. Ehret, S., Kempf, Ph., Harle, J., Fehmann, M., & Kruse, A. (o. J.). Projekt Echo der Generationen. Teilprojekt Ideenwerkstatt Jung und Alt in Speyer. www.uni-heidelberg.de//md/gero/forschung/projekt_echo_teilprojekt_speyer.pdf. Zugegriffen: 27. Aug. 2018.
  11. Eichhorst, W., & Tobsch, V. (2014). Flexible Arbeitswelten. Bericht an die Expertenkommission „Arbeits- und Lebensperspektiven in Deutschland“. https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/GP_Flexible_Arbeitswelten.pdf. Zugegriffen: 25. Aug. 2018.
  12. Fuchs, T. (2006): Arbeit+Erholung=Gesundheit: … wenn die Rechnung nicht mehr aufgeht. Arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse zur Arbeitszeitgestaltung – Argumentationshilfe. Broschüre der Gewerkschaft Ver.di, Bundesverwaltung, Ressort 2: Tarifpolitische Grundsatzabteilung, Berlin.Google Scholar
  13. Fuchs, T., & Conrads, R. (2003). Analyse der Arbeitsbedingungen, -belastungen und Beschwerden von abhängig Beschäftigten unter besonderer Berücksichtigung von flexiblen Arbeitsformen. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.Google Scholar
  14. Hacker, W. (2006). Leistungsförderliches Gestalten wissensintensiver geistig-schöpferischer Arbeit für die Arbeitslebensspanne. In Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung (Hrsg.), Generation 60plus – tauglich für die Arbeitswelt 2020? (S. 109–116). Köln: Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung.Google Scholar
  15. Hacker, W. (2015). Psychische Regulation von Arbeitstätigkeiten. Kröning: Asanger.Google Scholar
  16. Hauser, F., Schubert, A., & Aicher, M. (2008). Abschlussbericht zum Forschungsprojekt „Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland“ BMAS.Google Scholar
  17. Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). (2009). Lernfähig im Tandem. Betriebliche Lernpartnerschaften zwischen Älteren und Jüngeren. https://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/lernfaehig-im-tandem.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 27. Aug. 2018.
  18. Jahn, F., & Ulbricht, S. (2011). „Mein nächster Beruf “ – Personalentwicklung für Berufe mit begrenzter Tätigkeitsdauer. Modellprojekt in der stationären Krankenpflege. https://www.iga-info.de/fileadmin/redakteur/Veroeffentlichungen/iga_Reporte/Dokumente/iga-Report_17_1_Mein_naechster_Beruf_Krankenpflege.pdf. Zugegriffen: 27. Aug. 2018.
  19. Janßen, D., & Nachreiner, F. (2004). Flexible Arbeitszeiten. https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Schriftenreihe/Forschungsberichte/2004/Fb1025.pdf?__blob=publicationFile&v=1. Zugegriffen: 27. Aug. 2018.
  20. Klaffke, M. (2014). Generationen-Management. Konzepte, Instrumente, Good-Practice-Ansätze. Wiesbaden: Springer Gabler.Google Scholar
  21. Knauth, P., Karl, D., & Elmerich, K. (2010). Arbeitszeit für die alternde Belegschaft – „Lessons Iearned“ aus dem Forschungsprojekt KRONOS. Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, 64, 365–373.Google Scholar
  22. Kraaijeveld, R. A., Huysmans, M. A., Hoozemans, M. J. M., Van der Beek, A. J., & Speklé, E. M. (2014). The influence of psychosocial work characteristics on the need for recovery from work: a prospective study among computer workers. International Archives of Occupational and Environmental Health, 87(3), 241–248.CrossRefGoogle Scholar
  23. Kliegel, M., & Martin, M. (2010). Psychologische Grundlagen der Gerontologie (3., überarbeitete und erweiterte Aufl.). Stuttgart: Kohlhammer.Google Scholar
  24. Lehr, U. (1988). Arbeit als Lebenssinn auch im Alter – Positionen einer differentiellen Gerontologie. In L. Rosenmayr & F. Kolland (Hrsg.), Arbeit — Freizeit — Lebenszeit (S. 29–45). Opladen: Westdeutscher Verlag.CrossRefGoogle Scholar
  25. Naegele, G. (2004). Zwischen Arbeit und Rente. Gesellschaftliche Chancen und Risiken älterer Arbeitnehmer (2. Aufl.). Augsburg: Maro Verlag.Google Scholar
  26. Reichl, C., Leiter, M. P., & Spinath, F. M. (2014). Work–nonwork conflict and burnout: A meta-analysis. Human Relations, 67(8), 979–1005.CrossRefGoogle Scholar
  27. Rentsch, T., & Birkenstock, E. (2004). Ethische Herausforderungen des Alters. In A. Kruse & M. Martin (Hrsg.), Enzyklopädie der Gerontologie (S. 613–626). Bern: Huber.Google Scholar
  28. Richter, G. (2008). Generationen im Betrieb: ein wenig beachtetes Handlungsfeld, Vortrag anlässlich des Demographie-Kongresses „Best Age“ in Berlin am 2./3.9.2008, Berlin.Google Scholar
  29. Rothe, I. (2014). „Der menschengerechten Gestaltung der Arbeit Verpflichtet“. In: baua Aktuell 1/14, o. S.Google Scholar
  30. Sauter, S. L., Streit, J., M., & Hanseman, D. J. (2009). Work organization and health in an aging workforce. In S. J. Czaja & J. Sharit (Hrsg.), Aging and work: Issues and implications in a changing landscape (S. 359–393). Baltimore: Johns Hopkins University Press.Google Scholar
  31. Schmitt, E. (2013). Altersbilder als Determinanten für Selbstwahrnehmung und Verhalten älterer Menschen. Psychotherapie im Alter, 10(2), 161–176.Google Scholar
  32. Shultz, K. S., Wang, M., Crimmins, E. M., & Fisher, G. G. (2010). Age Differences in the Demand – Control Model of Work Stress: An Examination of Data From 15 European Countries. Journal of Applied Gerontology, 29(1), 21–47.CrossRefGoogle Scholar
  33. Stadler, P., & Spieß, E. (2012). Mitarbeiterorientiertes Führen und soziale Unterstützung am Arbeitsplatz. https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/Gd5.pdf?__blob=publicationFile. Zugegriffen: 27. Aug. 2018.
  34. Truxillo, D. M., Cadiz, D. M., Rineer, J. R., Zaniboni, S., & Fraccaroli, F. (2012). A lifespan perspective on job design: Fitting the job and the worker to promote job satisfaction, engagement, and performance. Organizational Psychology Review, 2(4), 340–360.CrossRefGoogle Scholar
  35. Wöhrmann, A. M. (2016). Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – Work-Life-Balance. https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/F2353-3f.pdf?__blob=publicationFile&v=4. Zugegriffen: 27. Aug. 2018.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • Sabine Schröder-Kunz
    • 1
  1. 1.DarmstadtDeutschland

Personalised recommendations