Advertisement

Prozess der Sozialen Marktwirtschaft im trade-off zwischen nationalen Präferenzen, Vollendung des Binnenmarkts und Laisser-faire-Prinzip

  • Klaus ZapkaEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Die EU gilt gleichsam mit den öffentlich angepriesenen Perspektiven ihrer politischen Konstrukteure, ihrem ökonomischen Konzept einschließlich seiner inhärenten Wohlfahrtsmaximierung durch den primär privilegierten Einsatz der liberalen Wirtschaftslehre als eine der privilegiertesten Regionen der Welt. Zum Erhalt ihrer selbst ist die EU natürlich ebenso legitimationspflichtig wie die nationalstaatliche Politik. So wird die EU im öffentlichen Raum politisch und ökonomisch per se als Win-win-Modell vermarktet, das uneingeschränkt für „einen Gewinn an Sicherheit und Wohlfahrt“ für alle Bürger sorge.

Literatur

  1. Abelshauser, Werner. 2005. Deutsche Wirtschaftsgeschichte seit 1945. München: Beck.Google Scholar
  2. Abelshauser, Werner. 2011. It’s not the economy, stupid! Die politische Ökonomie der Europäischen Integration in der Krise. In Staatswissenschaften und Staatspraxis, Hrsg. Horst Dreier, Friedrich Graf, und Joachim Jens Hesse, 46–67. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  3. Abelshauser, Werner. 2017. „Diesen Aufschwung hätte es unter jedem Wirtschaftsminister gegeben“. WirtschaftsWoche, 23. Juni, Nr. 26, 24.Google Scholar
  4. Abelshauser, Werner. 2018. Wunder gibt es immer wieder. Mythos Wirtschaftswunder. APuZ 27:4–10.Google Scholar
  5. Adam, Hans, und Peter Mayer. 2014. Europäische Integration. Einführung für Ökonomen. Konstanz: UVK & UVK Lucius.Google Scholar
  6. Adam, Hermann. 2014. Die politische Ökonomie wachsender Ungleichverteilung der Einkommen. Wirtschaftsdienst 2:104–111.CrossRefGoogle Scholar
  7. Albert, Hans. 1958. Das Ende der Wohlfahrtsökonomik. Die Überwindung des Ökonomismus durch logische Analyse der makroökonomischen Sprache. Gewerkschaftliche Monatshefte 1:33–36.Google Scholar
  8. Altmann, Jörn. 2007. Wirtschaftspolitik. Eine praxisorientierte Einführung. Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  9. Ambrosius, Gerold. 2004. Regulierungswettbewerb im Deutschen Reich (1871–1914): Welche Erfahrungen sind für die EU relevant? Perspektiven der Wirtschaftspolitik 1:39–57.Google Scholar
  10. Ambrosius, Gerold. 2006. Öffentliche Dienstleistungen und Gemeinwohl in der europäischen Vorsorgepolitik. In Europäisches Gemeinwohl. Historische Dimension und aktuelle Bedeutung, Hrsg. Gerold Ambrosius und Peter Schmitt-Egner, 183–203. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  11. Ania, Ana, und Andreas Wagener. 2009. The Open Method of Coordination (OMC) as an evolutionary learning process, CESifo Working Paper Series (No. 2601), Category 1: Public Finance, April.Google Scholar
  12. Apolte, Thomas. 1995. Die Theorie der Clubgüter. Wissenschaftliches Studium 24:610–616.Google Scholar
  13. Apolte, Thomas. 2000. Internationale Koordinierung der Wirtschaftspolitik: Beschränkung des politischen Wettbewerbs oder notwendige Konsequenz der Globalisierung. Jahrbuch für Neue Politische Ökonomie, 19:89–120.Google Scholar
  14. Aßländer, Michael S. 2011. Soziale Gerechtigkeit und Sozialmarktwirtschaft. Wirtschaftspolitische Blätter 2:187–197.Google Scholar
  15. Aust, Andreas, und Sigrid Leitner. 2002. Konjunktur und Krise des Europäischen Sozialmodells. PVS 2:272–301.Google Scholar
  16. Bäcker, Gerhard, Reinhard Bispinck, Klaus Hofemann, und Gerhard Naegele. 2000. Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland, Bd. 1: Ökonomische Grundlagen. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.Google Scholar
  17. Bartling, Hartwig, und Franz Luzius. 2004. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre. Einführung in die Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik. München: Vahlen.Google Scholar
  18. Barysch, Katinka. 2004. Is tax competition bad? Center for European Reform (CER) Bulletin 37.Google Scholar
  19. Bast, Jürgen, und Florian Rödl. 2013. Wohlfahrtsstaatlichkeit und „soziales Europa“ im Kontext der Euro-Krise. EuR 1:5–12.Google Scholar
  20. Beck, Ulrich, und Edgar Grande. 2005. Europas letzte Chance: Kosmopolitismus von unten. Blätter für deutsche und internationale Politik 12:1083–1097.Google Scholar
  21. Becker, Winfried, und Günther Buchstab. 2002. Lexikon der Christlichen Demokratie in Deutschland. Paderborn: Schöningh.Google Scholar
  22. Beckert, Jens. 2017. Neid oder soziale Gerechtigkeit? Die gesellschaftlicher Umkämpftheit der Erbschaftssteuer. APuZ 23–25:23–29.Google Scholar
  23. Beckert, Jens, und Wolfgang Streeck. 2012. Die Fiskalkrise und die Einheit Europas. APuZ 4:7–17.Google Scholar
  24. Beckfield, Jason. 2016. Langzeittrends zu mehr Ungleichheit und schwächeren Wohlfahrtsstaaten in Europa. WSI Mitteilungen 1:14–20.CrossRefGoogle Scholar
  25. Behrens, Peter. 2006. Das wirtschaftsverfassungsrechtliche Profil des Vertrags über eine Verfassung für Europa. In Die Europäische Union: Innere Verfasstheit und globale Handlungsfähigkeit, Hrsg. Thomas Bruha und Carsten Nowak, 145–162. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  26. Béland, Daniel. 2005. Social security. History and politics from the new deal to the privatization debate. Lawrence: University Press of Kansas.Google Scholar
  27. Benkert, Wolfgang. 1996. Interkommunale Konkurrenz. Formen, Ergebnisse und Bewertung von Wettbewerb im Staatssektor. In Aktuelle Fragen zum Föderalismus, Hrsg. Rolf-Dieter Postlep, 167–185. Marburg: Metropolis.Google Scholar
  28. Berg, Hartmut. 1995. Wettbewerbspolitik. In Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Bd. 2, 239–300. München: Vahlen.Google Scholar
  29. Berg, Hartmut, und Frank Schmidt. 1998. Industriepolitik. In Handbuch Europäische Wirtschaftspolitik, Hrsg. Paul Klemmer, 849–943. München: Vahlen.Google Scholar
  30. Berg, Hartmut, Dieter Cassel, und Karl-Heinz Hartwig. 2007. Theorie der Wirtschaftspolitik. In Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Bd. 2, 243–368. München: Vahlen.Google Scholar
  31. Bernake, Ben. 2015. The courage to act: A memoir of a crisis and its aftermath. New York City: Norton.Google Scholar
  32. Berthold, Norbert. 1993. Sozialunion in Europa. Notwendig oder überflüssig? Wirtschaftsdienst 8:414–418.Google Scholar
  33. Berthold, Norbert, und Jörg Hilpert. 1996. Wettbewerbspolitik, Industriepolitik und Handelspolitik in der EU. In Europäische Integration, Hrsg. Renate Ohr, 77–109. Stuttgart: Kohlhammer.Google Scholar
  34. Berthold, Norbert, und Eric Thode. 1998. Globalisierung – Drohendes Unheil oder schöpferische Kraft für den Sozialstaat? In Ökonomische Theorie der Sozialpolitik. Bernhard Külp zum 65. Geburtstag, Hrsg. Eckhard Knappe und Norbert Berthold, 319–360. Heidelberg: Physica.Google Scholar
  35. Bieling, Rainer. 2016. Mehr Erhard wagen, Teil 2: Wie viel Staat verkraftet Wirtschaft? Der Hauptstadtbrief 138:54–57.Google Scholar
  36. Birnbaum, Sonja. 1980. „Wer vom Faschismus redet, darf vom Kapitalismus nicht schweigen“ (Max Horkheimer, Die Juden und Europa, Zeitschrift für Sozialforschung 1980 (zuerst 1939/40, 115). Kritische Justiz 3:290–296.Google Scholar
  37. Bizer, Kilian. 2002. Die Anreizsituation des Bundesverfassungsgerichts in der Gewaltenteilung. In Institutionenökonomie: Theoretische Konzeptionen und empirische Studien, Hrsg. Dirk Ipsen und Helge Peukert, 89–104. Frankfurt a. M.: Haag + Heerchen.Google Scholar
  38. Bjorklund, Tor. 2007. Unemployment and the radical right in Scandinavia: Beneficial or non-beneficial for electoral support? Comparative European Politics 5 (3): 245–263.CrossRefGoogle Scholar
  39. Blank, Florian, Camille Logeay, Erik Türk, Josef Wöss, und Rudolf Zwiener. 2016. Österreichs Alterssicherung: Vorbild für Deutschland? Wirtschaftsdienst 4:279–286.Google Scholar
  40. Blankart, Charles. 2011. Öffentliche Finanzen in der Demokratie: Eine Einführung in die Finanzwissenschaft, 8. Aufl. München: Vahlen.Google Scholar
  41. Bleckmann, Albert. 1997. Europarecht. Köln: Heymanns Verlag.Google Scholar
  42. Blum, Ulrich. 2008. Lissabon-Strategie: Wird Europa wirklich kompetitiver? In Lissabon-Vertrag: Sind die Weichen richtig gestellt? Recht und Politik der Europäischen Union als Voraussetzung für wirtschaftliche Dynamik. Veröffentlichungen der Hanns Martin Schleyer-Stiftung, Bd. 74, Hrsg. Clemens Fuest, Martin Nettesheim, und Rupert Scholz, 43–47. Köln: Verlag Hanns Martin Schleyer-Stiftung.Google Scholar
  43. Bofinger, Peter. 2011. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre. Eine Einführung in die Wissenschaft von Märkten. München: Pearson.Google Scholar
  44. Böhm, Franz. 1960. Demokratie und unternehmerische Macht. In Kartelle und Monopole im modernen Recht, Hrsg. vom Institut für Ausländisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Goethe-Universität, 1–45. Karlsruhe: Müller.Google Scholar
  45. Böhm, Franz. 1981. Die außerstaatliche (natürliche) Gesetzmäßigkeit des wettbewerblichen Wirtschaftsprozesses. In Grundtexte zur Sozialen Marktwirtschaft. Zeugnisse aus 200 Jahren ordnungspolitischer Diskussion, Hrsg. Wolfgang Stützel, 135–142. Stuttgart: G. Fischer.Google Scholar
  46. Borchard, Michael. 2013. Die vielen Gesichter der Gerechtigkeit. APuZ 34–36:34–38.Google Scholar
  47. Bosch, Gerhard. 2012. Arbeitsmarktpolitik in der EU. Wirtschaftsdienst 6:371–374.Google Scholar
  48. Brandt, Peter. 1981. Preußen. Zur Sozialgeschichte eines Staates. Eine Darstellung in Quellen, Bd. 3. Reinbek: Rowohlt.Google Scholar
  49. Brasche, Ulrich. 2003. Europäische Integration. München: Oldenbourg.Google Scholar
  50. Brasche, Ulrich. 2008. Europäische Integration. Wirtschaft, Erweiterung und regionale Effekte. München: Oldenbourg.Google Scholar
  51. Brecht, Bertold. 1953. Die Lösung. In Ausgewählte Werke in sechs Bänden, 3. Band, Gedichte 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  52. Brenke, Karl. 2018. Armut: Vom Elend des Begriffs. Wirtschaftsdienst 4:260–266.CrossRefGoogle Scholar
  53. Breyer, Friedrich, und Wolfgang Buchholz. 2009. Ökonomie des Sozialstaats. Berlin: Springer.Google Scholar
  54. Brinkmann, Ulrich, und Oliver Nachtwey. 2014. Prekäre Vollbeschäftigung als Zukunftsmodell? Zur Ökonomisierung des Arbeitsmarkts. In Die Ökonomisierung der Politik in Deutschland. Kritische Studien zur Demokratie, Hrsg. Gary S. Schaal, Matthias Lemke, und Claudia Ritzi, 131–150. Wiesbaden: Springer.Google Scholar
  55. Bröhmer, Jürgen. 1999. Das Bundesverfassungsgericht und sein Verhältnis zum Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften. APuZ 16:31–39.Google Scholar
  56. Buchanan, James M., und Robert D. Tollison. 1984. The theory of public choice. Ann Arbor: University of Michigan Press.CrossRefGoogle Scholar
  57. Buchanan, James M. 1990. Socialism is dead but Leviathan lives on. Sydney: Vortrag CIS.Google Scholar
  58. Burda, Michael. 2010. Wirtschaft in Ostdeutschland im 21. Jahrhundert. APuZ 30:26–33.Google Scholar
  59. Bürger, Christian. 2005. Die erhebliche Behinderung wirksamen Wettbewerbs in Art. 2 der Verordnung Nr. 4064/89 und in Art. 2 der Verordnung, Nr. 139/2004. Berlin: Tenea.Google Scholar
  60. Busch, Berthold. 2008. Zur Wirtschaftsverfassung der Europäischen Union. Positionen. Beiträge zur Ordnungspolitik aus dem Institut der deutschen Wirtschaft, Nr. 31. Köln: Dt. Inst.-Verlag.Google Scholar
  61. Butterwegge, Christoph, Bettina Lösch, und Ralf Ptak. 2007. Kritik des Neoliberalismus. Wiesbaden: VS Verlag.Google Scholar
  62. Butterwegge, Christoph. 2017. Weshalb die soziale Ungleichheit in Deutschland zunimmt und was politisch dagegen getan werden muss. Wirtschaftsdienst 5:326–329.Google Scholar
  63. Büttner, Ursula. 2018. Ausgeforscht? Die Weimarer Republik als Gegenstand historischer Forschung. APuZ 18–20:19–26.Google Scholar
  64. Cassel, Dieter, und Siegfried Rauhut. 1998. Soziale Marktwirtschaft: Eine wirtschaftspolitische Konzeption auf dem Prüfstand. In 50 Jahre Soziale Marktwirtschaft. Ordnungstheoretische Grundlagen, Realisierungsprobleme und Zukunftsperspektiven einer wirtschafts-politischen Konzeption, Hrsg. Dieter Cassel, 3–31. Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  65. Catelucci, Lars. 2004. Massenarbeitslosigkeit und soziale Ausgrenzung. Vorgänge 4:46–55.Google Scholar
  66. Cecchini, Paolo. 1988. 1992: The European challenge: The benefits of a single market. Research on the ‘Cost of Non-Europe Steering Commitee’. Aldershot: Gower.Google Scholar
  67. Chandler, Alfred D. 2002. The visible hand. The managerial revolution in american business. Cambridge: Belknap Press of Harvard University Press.Google Scholar
  68. Clark, John M. 1940. Toward a concept of workable competition. The American Economic Review 30:241–256.Google Scholar
  69. Commun, Patricia. 2015. Die Ordoliberalen: Vordenker von Erhards Sozialer Marktwirtschaft oder Waffenbrüder? Anmerkungen zum Buch von Horst Friedrich Wünsche. ORDOJahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, Bd. 66, 311–316. Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  70. Corneo, Giacomo. 2015a. Kapitalismus: Alternative in Sicht? APuZ 35:24–32.Google Scholar
  71. Corneo, Giacomo. 2015b. Kreuz und quer durch die durch die deutsche Einkommensverteilung. Perspektiven der Wirtschaftspolitik 2:109–126.CrossRefGoogle Scholar
  72. Cramer, Katherine J. 2016. The politics of resentment. Rural consciousness in wisconsin and the rise of Scott Walker. Chicago: University of Chicago Press.Google Scholar
  73. David, Paul A. 1985. Clio and the economics of QWERTY. The American Economic Review 75 (2): 332–337.Google Scholar
  74. Decker, Frank. 2003. Der neue Rechtspopulismus. Wiesbaden: VS Verlag.Google Scholar
  75. Decker, Frank. 2005. Politikverdrossenheit ohne Ende? Zur Krise der deutschen Parteiendemokratie. GWP 2:101–125.Google Scholar
  76. Delhey, Jan. 2010. Die osterweiterte Europäische Union – ein optimaler Integrationsraum. In Gesellschaftstheorie und Europapolitik, Hrsg. Monika Eigmüller und Steffen Mau, 194–212. Wiesbaden: VS Verlag.Google Scholar
  77. Demandt, Alexander. 1978. Metaphern für Geschichte. Sprachbilder und Gleichnisse im historisch-politischen denken. München: Beck.Google Scholar
  78. Diedrichs, Udo, und Wolfgang Wessels. 2005. Die Europäische Union in der Verfassungsfalle? Analysen, Entwicklungen und Optionen. Integration 4:287–306.Google Scholar
  79. Dittmann, Heidi. 2017. Das Wettbewerbsziel der deutschen Krankenhauspolitik – Eine ordnungsökonomische Einordnung. Perspektiven der Wirtschaftspolitik 2:159–173.Google Scholar
  80. Donges, Jürgen. 1997. Sozialdumping im Binnenmarkt? In Recht und Wirtschaft der Europäischen Union, Hrsg. Jürgen F. Baur und Christian Watrin, 168–178. Berlin: De Gruyter.Google Scholar
  81. Donges, Jürgen, und Andreas Freytag. 2004. Allgemeine Wirtschaftspolitik. Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  82. Downs, Anthony. 1957. An economy theory of democracy. New York: Harper & Row.Google Scholar
  83. Dreier, Ralf. 1981. Zum Selbstverständnis der Jurisprudenz als Wissenschaft In Recht-Moral-Ideologie. Studien zur Rechtstheorie, Hrsg. Ralf Dreier, 48–69. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  84. Drews, Claudia. 2005. Die Wesensgehaltsgarantie des Art. 19 II GG. Berlin: Nomos.Google Scholar
  85. Dubiel, Helmut. 1994. Ungewißheit und Politik. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  86. Dubiel, Helmut, und Alfons Söllner. 1981. Die Nationalsozialismusforschung des Instituts für Sozialforschung – Ihre wissenschaftsgeschichtliche Stellung und ihre gegenwärtige Bedeutung. In Wirtschaft, Recht und Staat im Nationalsozialismus. Analysen des Instituts für Sozialforschung 1939–1942, Hrsg. Helmut Dubiel und Alfons Söllner, 7–31. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  87. Duerr, Hans Peter. 1994. Nacktheit und Scham. Der Mythos vom Zivilisationsprozeß. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  88. Edmunds, Bernhard. 2010. Ungewollte Vaterschaft, Katholische Soziallehre und Soziale Marktwirtschaft. In Freiheit und Gerechtigkeit, Hrsg. Wolfgang Kersting, 182–204. Frankfurt a. M.: Lang.Google Scholar
  89. Edmunds, Bernhard, und Wolf-Gero Reichert. 2013. Den Geldschleier lüften! In Den Geldschleier lüften! Perspektiven auf die monetäre Ordnung in der Krise, Hrsg. Bernhard Emunds und Wolf-Gero Reichert, 11–28. Marburg: Metropolis.Google Scholar
  90. Eilfort, Michael, und Benjamin Jursch. 2017. Zur Privatisierung von Infrastruktur: Staat im Vorteil. APuZ 16:18–23.Google Scholar
  91. Elias, Norbert. 1976. Über den Prozeß der Zivilisation. Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen, Bd. 2. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  92. Emunds, Bernhard. 2010. Ungewollte Vaterschaft. Katholische Soziallehre und Soziale Marktwirtschaft. In Freiheit und Gerechtigkeit. Die moralischen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft, Hrsg. Wolfgang Kersting, 183–204. Frankfurt a. M.: Lang.Google Scholar
  93. Engartner, Tim. 2007. Privatisierung und Liberalisierung. Strategien zur Selbstentmachtung des öffentlichen Sektors. In Kritik des Neoliberalismus, Hrsg. Christoph Butterwegge, Bettina Lösch, und Ralf Ptak, 87–139. Wiesbaden: VS Verlag.Google Scholar
  94. Engelkamp, Paul, und Friedrich L. Sell. 2003. Einführung in die Volkswirtschaftslehre. Berlin: Springer.Google Scholar
  95. Eppler, Erhard. 1998. Die Wiederkehr der Politik. Frankfurt/M.: Insel Verlag.Google Scholar
  96. Erber, Georg. 2010. Wohlstandsmessung durch Indikatoren zur Lebenszufriedenheit. Wirtschaftsdienst 12:831–839.CrossRefGoogle Scholar
  97. Erhard, Ludwig. 1957. Wohlstand für alle. Düsseldorf: Econ.Google Scholar
  98. Erlei, Mathias. 2007. Mikroökonomik. Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Bd. 2, 1–139. München: Vahlen.Google Scholar
  99. Esping-Andersen, Gøsta. 1990. Three worlds of welfare capitalism. Cambridge: Polity.Google Scholar
  100. Eucken, Walter. 1943. Die Grundlagen der Nationalökonomie. Jena: Fischer.Google Scholar
  101. Eucken, Walter. 1975. Grundsätze der Wirtschaftspolitik. Tübingen: Mohr (Hrsg. von Edith Eucken und K. Paul Hensel) (Erstveröffentlichung 1952).Google Scholar
  102. Eucken, Walter. 1990. Grundsätze der Wirtschaftspolitik (1952). Tübingen: Mohr.Google Scholar
  103. EuGH. 1964. Urteil vom 15. Juli 1964, Rs. 6/64, Rechtsanwalt Flaminio Costa gegen E.N.E.L., Slg. 1964, 1251–1278.Google Scholar
  104. EuGH. 1973. Urteil vom 21. Februar 1972, Rs. 6/72, Europemballage Corporation und Continental Can Company Inc. gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften, Slg. 1973, 215–266.Google Scholar
  105. EuGH. 1977. Urteil vom 25.10.1977, Rs. 26/76, Metro SB-Großmärkte und Verband des SB-Großhandels gegen Kommission der EG, Slg. 1977, 1875–1918.Google Scholar
  106. EuGH. 1985. Urteil vom 7.2.1985, Rs. 240/83, Procureur de la République vs. Association de Défence des Brûleurs d’ Huiles Usagées, Slg. 1985, I-531–552.Google Scholar
  107. Europäische Kommission. 1972. I. Bericht über die Wettbewerbspolitik 1971, Brüssel.Google Scholar
  108. Europäische Kommission. 1980. IX. Bericht über die Wettbewerbspolitik. Brüssel.Google Scholar
  109. Europäische Kommission. 1985. Vollendung des Binnenmarktes. Weißbuch der Kommission an den Europäischen Rat. Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichung.Google Scholar
  110. Europäische Kommission. 1994. Europäische Sozialpolitik: Ein zukunftsweisender Weg für die Union. Weißbuch zur Europäischen Sozialpolitik, KOM (1994) 333 endg. vom 27. Juli 1994.Google Scholar
  111. Europäische Kommission. 2005. Zusammenarbeiten, zusammen mehr erreichen: Ein neuer Rahmen für die offene Methode der Koordinierung bder Sozialpolitik und der Eingliederungspoliitk in der Europäischen Union, KOM (2005) 706 endg. vom 22. Dez. 2005.Google Scholar
  112. Europäische Kommission. 2010. KOM (2010) 608 endgültig vom 27. Oktober 2010: Mitteilung der Kommission an das EP, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. „Auf dem Weg zu einer Binnenmarktakte. Für eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft. 50 Vorschläge, um gemeinsam besser zu arbeiten, zu unternehmen und Handel zu betreiben“.Google Scholar
  113. Europäische Kommission. 2011. KOM 2011, 206 endg. vom 13. April 2011: Mitteilung der Kommission an das EP, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. Binnenmarktakte. Zwölf Hebel zur Förderung von Wachstum und Vertrauen.Google Scholar
  114. Europäische Kommission. 2012a. COM (2012) 573 final vom 3. 10. 2012: Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen, Binnenmarktakte II: Gemeinsam für neues Wachstum.Google Scholar
  115. Everling, Ulrich. 1990. Zur Wettbewerbskonzeption in der neuen Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften. Wirtschaft und Wettbewerb: 995–1009.Google Scholar
  116. Faas, Thorsten, Jürgen Maier, Michaela Maier, und Simon Richter. 2017. Populismus in Echtzeit. Analyse des TV-Duells und des TV-Fünfkampfs im Vorfeld der Bundestagswahl 2017. APuZ 44/45:17–24.Google Scholar
  117. Fallend, Franz, Fabian Habersack, und Reinhard Heinisch. 2018. Rechtspopulismus in Österreich. Zur Entwicklung der Freiheitlichen Partei Österreichs. APuZ 34–35:33–40.Google Scholar
  118. Fechtner, Detlef. 2006. Die soziale Angst ist grenzenlos. Das Parlament, 27. März, 13.Google Scholar
  119. Fechtner, Detlef. 2012. Nobelpreis für eine Bewährungsunion. Börsen-Zeitung, 13. Oktober, 1.Google Scholar
  120. Fehl, Ulrich, und Peter Oberender. 2004. Grundlagen der Mikroökonomie. Eine Einführung in die Produktions-, Nachfrage- und Marktheorie. München: Vahlen.Google Scholar
  121. Felbermayr, Gabriel J. 2018. Ein Schaf unter Wölfen? Die Europäische Union und der Freihandel, APuZ 4 (5): 18–23.Google Scholar
  122. Feld, Lars P. 2015. Kapitalismus und Kapitalismuskritik aus ordoliberaler Perspektive. APuZ 35–37:17–23.Google Scholar
  123. Feld, Lars P., Heiko Burret, und Ekkehard Köhler. 2012. Der Ordoliberalismus und seine Entwicklung. WISU 6:846–852.Google Scholar
  124. Felderer, Bernhard, und Stefan Homburg. 1999. Makroökonomik und neue Makroökonomik. Berlin: Springer.Google Scholar
  125. Flaig, Egon. 2017. Wir erleben eine demagogische Umprägung des politischen Wortschatzes. Der Hauptstadtbrief 140:51–53.Google Scholar
  126. Fourastié, Jean. 1979. Les Trente Glorieuses, ou la revolution invisible de 1946 à 1975. Paris: Fayard.Google Scholar
  127. Franke, Siegfried. 2003. Wählerwille und Wirtschaftsreform. APuZ 18 (19): 24–31.Google Scholar
  128. Fratzscher, Marcel. 2017. Chancengleichheit und eine inklusive Soziale Marktwirtschaft. Wirtschaftsdienst 5:315–319.CrossRefGoogle Scholar
  129. Franzius, Claudio. 2010. Europäisches Verfassungsrechtsdenken. Tübingen: Mohr Siebeck.Google Scholar
  130. Fredebeul-Krein, Markus. 2015. Wettbewerbspolitische Leitbilder. WISU 4:483-487.Google Scholar
  131. Freiburghaus, Dieter. 2005. Was ist negativ an der negativen Integration? Zur wirtschaftlichen Legitimation der europäischen Integration. In Legitimationsgrundlagen der Europäischen Union, Hrsg. Francis Chevenal, 79–94. Münster: LIT.Google Scholar
  132. Frey, Bruno S., und Gebhard Kirchgässner. 2002. Demokratische Wirtschaftspolitik. Theorie und Anwendung. München: Vahlen.Google Scholar
  133. Freyer, Hans. 1931. Revolution von rechts. Jena: Eugen Diederichs.Google Scholar
  134. Friedell, Egon. 1961. Aufklärung und Revolution. Vom Siebenjährigen Krieg bis zum Wiener Kongreß. München: Deutscher Taschenbuch Verlag.Google Scholar
  135. Fritsch, Michael, Thomas Wein, und Hans-Jürgen Ewers. 2005. Marktversagen und Wirtschaftspolitik. Mikroökonomische Grundlagen staatlichen Handelns. München: Vahlen.Google Scholar
  136. Fuest, Clemens. 2000. Wird der Sozialstaat ein Opfer des Steuerwettbewerbs? In Internationaler Wettbewerb – Nationale Sozialpolitik. Wirtschaftsethische und moralökonomische Perspektiven der Globalisierung, Hrsg. Detlef Aufderheide und Martin Dabrowski, 63–82. Berlin: Duncker & Humblot.Google Scholar
  137. Ganghof, Steffen. 2007. The political economy of high income taxation. Capital taxation, path dependence and political institutions in denmark. Comparative Political Studies 40 (9): 1059–1084.CrossRefGoogle Scholar
  138. Genschel, Philipp. 1998. Markt und Staat. Leviathan (1): 55–79.Google Scholar
  139. Giering, Claus. 1997. Europa zwischen Zweckverband und Superstaat. Die Entwicklung der politikwissenschaftlichen Integrationstheorie im Prozeß der europäischen Integration. Bonn: Europa Union Verlag.Google Scholar
  140. Giersch, Herbert. 1985. Eurosclerosis, Kieler Diskussionsbeiträge 2. Kiel: Institut für Weltwirtschaft.Google Scholar
  141. Gneis, Anna. 2003. Vertrauen: Die Software demokratischer Gegenwartsgesellschaften. Neue politische Literatur 48:40–65.Google Scholar
  142. Grabka, Markus, Jan Goebel, Carsten Schröder, und Jürgen Schupp. 2016. Schrumpfender Anteil an Bezieher mittlerer Einkommen in den USA und Deutschland. DIW-Wochenbericht Nr. 18, 391–402.Google Scholar
  143. Grabow, Karsten. 2005. Ist die Demokratie in den neuen Ländern konsolidiert? GWP 3:293–303.Google Scholar
  144. Grömling, Michael, und Ulrich Scheinobst. 2011. Unternehmens- und Marktstatistik. In Statistik in Deutschland, Hrsg. Heinz Grohmann, Walter Krämer, und Almut Steger, 113–124. Heidelberg: Springer.Google Scholar
  145. Gundel, Jörg. 2016. Der Schutz der unternehmerischen Freiheit durch die EU-Grundrechtecharta. ZHR 3:323–357.Google Scholar
  146. Gutmann, Gernot. 1998. Ideengeschichtliche Wurzeln der Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft. In 50 Jahre Soziale Marktwirtschaft, Hrsg. Dieter Cassel, 49–65. Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  147. Habermas, Jürgen. 2005. Nach dem Abstimmungsdebakeln: Europa ist uns über die Köpfe hinweggerollt. Süddeutsche Zeitung, 6. Juni, 15.Google Scholar
  148. Habermas, Jürgen. 2014. Warum der Ausbau der Europäischen Union zu einer supranationalen Demokratie nötig und wie er möglich ist. Leviathan 4:524–538.CrossRefGoogle Scholar
  149. Habisch, André. 2013. Soziale Marktwirtschaft in der demografischen Krise: Neue Gerechtigkeitsprobleme und Wege zu ihrer Überwindung. In Zeitenwende auf dem Arbeitsmarkt. Wie der demografische Wandel die Erwerbsgesellschaft verändert, Bundeszentrale für politische Bildung & Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Hrsg. Holger Hinte und Klaus F. Zimmermann, 168–189. Bonn.Google Scholar
  150. Häberle, Peter. 2009. Europäische Verfassungslehre. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  151. Häring, Norbert. 2015. Jäher Tod eines schönen Geistes. Handelsblatt, 22. Mai, 47.Google Scholar
  152. Haller, Max. 2009. Die europäische Integration als Elitenprojekt. APuZ 23:18–23.Google Scholar
  153. Haltern, Ulrich. 2005a. Europarecht und das Politische. Tübingen: Mohr Siebeck.Google Scholar
  154. Haltern, Ulrich. 2005b. Europarecht. Dogmatik im Kontext. Tübingen: Mohr Siebeck.Google Scholar
  155. Haltern, Ulrich. 2007. Europarecht. Dogmatik im Kontext. Tübingen: Mohr Siebeck.Google Scholar
  156. Hampe, Peter. 2010. Neoliberalismus. ifo Schnelldienst 9:13–16.Google Scholar
  157. Hardes, Heinz-Dieter, Frieder Schmitz, und Alexandra Uhly. 2002. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre. München: Oldenbourg.Google Scholar
  158. Hassel, Anke, und Bettina Wagner. 2018. Die Reform der Entsenderichtlinie: Notwendige Voraussetzung für einen besseren Binnenmarkt. ifo Schnelldienst 3:8–12.Google Scholar
  159. Haucap, Justus, und Michael Coenen. 2010. Der Europäische Binnenmarkt aus wettbewerbsökonomischer Sicht. Wirtschaftsdienst Sonderheft: 5–7.Google Scholar
  160. Hauser, Karin. 2004. Die Anfänge der Mutterschaftsversicherung. Deutschland und Schweiz im Vergleich. Zürich: Chronos.Google Scholar
  161. Heckscher, Eli Filip. 1921. Gammal och ny ekonomisk liberalism (Alter und neuer Liberalismus). Stockholm: Norstedt.Google Scholar
  162. Heidenreich, Martin, und Gabriele Bischoff. 2006. Die offene Methode der Koordinierung. Ein europäisches Instrument zur Modernisierung nationaler Sozial- und Beschäftigungsordnungen? In Die Europäisierung sozialer Ungleichheit. Zur transnationalen Klassen- und Sozialstrukturanalyse, Hrsg. Martin Heidenreich, 277–311. Frankfurt a. M.: Campus.Google Scholar
  163. Heidenreich, Martin. 2016. Der Pyrrhussieg des Egalitarismus. Einkommensungleichheiten in Europa. WSI Mitteilungen 1:21–31.CrossRefGoogle Scholar
  164. Hellmann, Rainer. 1994. Europäische Industriepolitik. Zwischen Marktwirtschaft und Dirigismus. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  165. Heise, Arne. 2005. European economic governance. Wirtschaftspolitik jenseits der Nationalstaaten. Wirtschaftsdienst 4:230–237.Google Scholar
  166. Hengstbach, Friedhelm. 1999. Ein erweiterter Gesellschaftsvertrag im Schatten der Globalisierung. In Sozialstaat in der Globalisierung, Hrsg. Diether Döring, 41–88. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  167. Hennerkes, Brun-Hagen. 2015. Die EZB unterminiert den Rechtsstaat. Der Hauptstadtbrief 129:45–46.Google Scholar
  168. Herder-Dorneich, Philipp. 1998. Systemökonomik: Entwicklung, Inhalte, Anwendung. In Ökonomische Theorie der Sozialpolitik. Bernhard Külp zum 65. Geburtstag, Hrsg. Eckhard Knappe und Norbert Berthold, 31–47. Heidelberg: Physica.Google Scholar
  169. Herrmann, Ulrike. 2015. Vom Anfang und Ende des Kapitalismus. APuZ 35:3–9.Google Scholar
  170. Hesse, Helmut. 1981. Begrüßungsansprache. In Verhandlungen auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften – Verein für Socialpolitik – In Nürnberg, 3–7, Hrsg. Otmar Issing. Berlin: Duncker & Humblot.Google Scholar
  171. Hockerts, Hans-Günther. 2011. Der deutsche Sozialstaat. Entfaltung und Gefährdung seit 1945. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.Google Scholar
  172. Hockerts, Hans Günter 2014. Die sozialstaatlichen Grundentscheidungen in der frühen Bundesrepublik. In Grundlagen und Herausforderungen des Sozialstaats. Denkschrift 60 Jahre Bundessozialgericht. Eigenheiten und Zukunft von Sozialpolitik und Sozialrecht, Bd. 1, Hrsg. Peter Masuch, Wolfgang Spellbrink, Ulrich Becker, und Stephan Leibfried, 139–159. Berlin: Schmidt.Google Scholar
  173. Höffe, Ottfried. 2005. Soziale Gerechtigkeit: Ein Zauberwort. APuZ 37:3–6.Google Scholar
  174. Hoffmann, Andreas. 2008. Wer zahlt eigentlich noch Steuern? www.stern.de/wirtschaft. Zugegriffen: 7. März 2008.
  175. Höpner, Martin. 2008. Der EuGH als politischer Provokateur. Ein Diskussionsbeitrag zur Radikalisierung der Binnenmarktintegration. MPIfG, Diskussion Paper 08/12.Google Scholar
  176. Höpner, Martin, Alexander Petring, Daniel Seikel, und Benjamin Werner. 2011. Liberalisierungspolitik. Eine Bestandsaufnahme des Rückbaus wirtschafts- und sozialpolitischer Interventionen in entwickelten Industriestaaten. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 1:1–32.CrossRefGoogle Scholar
  177. Hollstein, Walter. 2017. Politik ohne Volk. Die schleichende Entmachtung des Souveräns. Soziologie heute 52:6–10.Google Scholar
  178. Holman, Otto. 2000. Transnationale Wirtschaft und europäische Integration: Die Rolle des European Roundtable of Industrialists. In Grenzenlose Kontrolle? Organisatorischer Wandel und politische Macht multinationaler Unternehmen, Hrsg. Christoph Dörrenbächer und Dieter Plehwe, 245–267. Berlin: Edition Sigma.Google Scholar
  179. Holoubek, Michael. 2009. Art. 49/50 EGV. In EU-Kommentar, Hrsg. von Jürgen Schwarze. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  180. Homburg, Stefan. 2015. Austeritätspolitik in der Europäischen Währungsunion: Bilanz und Perspektiven. Wirtschaftsdienst 4:231–235.CrossRefGoogle Scholar
  181. Horkheimer, Max. 1984. Die Juden in Europa. In Wirtschaft, Recht und Staat im Nationalsozialismus. Analysen des Instituts für Sozialforschung 1939–1942, Hrsg. Helmut Dubiel und Alfons Söllner, 33–79. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  182. Hoppmann, Erich. 1968. Zum Problem einer wirtschaftspolitisch praktikablen Definition des Wettbewerbs. In Grundlagen der Wettbewerbspolitik. Schriften des Vereins für Socialpolitik, Bd. 48, Hrsg. Hans K. Schneider, 9–49. Berlin: Duncker & Humblot.Google Scholar
  183. Huster, Ernst-Ulrich, Gerhard Kraiker, Burkhard Scherer, Friedrich-Karl Schlotmann, und Marianne Welteke. 1972. Determinanten der westdeutschen Restauration 1945–1949. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  184. Immenga, Ulrich. 1990. Grenzen der Europäischen Gemeinschaft. In Wettbewerbsfragen der Europäischen Gemeinschaft, Hrsg. Helmut Gröner, 81–94. Berlin: Duncker & Humblot.Google Scholar
  185. Issing, Otmar. 1998. Der Sozialstaat auf dem Prüfstand. In Verläßliche soziale Sicherung, Frankfurter Institut, Hrsg. Konrad Morath, 13–19. Frankfurt a. M.: Stiftung Marktwirtschaft und Politik.Google Scholar
  186. Jay, Martin. 1981. Dialektische Phantasie. Die Geschichte der Frankfurter Schule und des Instituts für Sozialforschung 1923–1950. Aus dem Amerikanischen von Hanne Herkommer und Bodo von Greif. Frankfurt a. M.: Fischer.Google Scholar
  187. Joerges, Christian. 1993. Wirtschaftsrecht, Nationalstaat und der Vertrag von Maastricht. Leviathan, 21:493 –516.Google Scholar
  188. Joerges, Christian. 2010. Europa nach dem Ordoliberalismus: Eine Philippika. KJ 4:394–406.Google Scholar
  189. Kaelble, Hartmut. 2000. Wie kam es zum Europäischen Sozialmodell? In Sozialmodell Europa. Konturen eines Phänomens, Hrsg. Andreas Aust und Sigrid Leitner, 39–53. Opladen: Leske + Budrich.Google Scholar
  190. Karrass, Anne. 2009. Die EU und der Rückzug des Staates. Eine Genealogie der Neoliberalisierung der europäischen Integration. Bielefeld: Transcript.CrossRefGoogle Scholar
  191. Kath, Dietmar, und André Kuck. 1998. Die Zukunft der Sozialpolitik in der EU – Wettbewerb der Institutionen, Sozialklauseln oder Sozialunion? In Ökonomische Theorie der Sozialpolitik. Bernhard Külp zum 65. Geburtstag, Hrsg. Eckhard Knappe und Norbert Berthold, 372–392. Heidelberg: Physica.Google Scholar
  192. Kerber, Wolfgang. 1993. Zur Wettbewerbskonzeption im europäischen Wettbewerbsrecht. In Die europäische Integration als ordnungspolitische Aufgabe, Hrsg. Helmut Gröner und Alfred Schüller, 279–318. Stuttgart: Fischer.Google Scholar
  193. Kerber, Wolfgang. 1998. Zum Problem des institutionellen Wettbewerbs. Jahrbuch für Neue Politische Ökonomie, Bd. 17, S. 313–337.Google Scholar
  194. Kerber, Wolfgang. 2003. Wettbewerbsföderalismus als Integrationskonzept für die Europäische Union. Perspektiven der Wirtschaftspolitik 1:43–64.Google Scholar
  195. Kerber, Wolfgang. 2007. Wettbewerbspolitik. Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Bd. 2, 369–434. München: Vahlen.Google Scholar
  196. Kern, Horst, und Michael Schumann. 1979. Zum politischen Verhaltenspotential der Arbeiterklasse. In Kampf um Arbeitsbedingungen. Materialien zur ‚Humanisierung der Arbeit‘, Hrsg. Horst Kern, 79–106. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  197. Kersting, Wolfgang. 2010. Marktwirtschaft, Staat und soziale Gerechtigkeit. In Freiheit und Gerechtigkeit. Die moralischen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft, Hrsg. Wolfgang Kersting, 45–61. Frankfurt a. M.: Lang.Google Scholar
  198. Keynes, John Maynard. 1920. Die wirtschaftlichen Fallen des Friedensvertrags. München: Duncker & Humblot.Google Scholar
  199. Keynes, John Maynard. 1926. The end of Laissez-Faire. London: Hogart Press.Google Scholar
  200. Keynes, John Maynard. 1936. The general theory of employment, interest and money. The collected writing of John Maynard Keynes, Bd. VII, Reprint 1973. London: Macmillan.Google Scholar
  201. Kirsch, Guy. 1998. Die Soziale Marktwirtschaft – Eine Ordnung für welchen Menschen? In Ökonomische Theorie der Sozialpolitik. Bernhard Külp zum 65. Geburtstag, Hrsg. Eckhard Knappe und Norbert Berthold, 3–17. Heidelberg: Physica.Google Scholar
  202. Kiwit, Daniel, und Stefan Voigt. 1998. Grenzen des institutionellen Wettbewerbs. Jahrbuch für Neue Politische Ökonomie 17:313–337.Google Scholar
  203. Klotz, Volker. 1967. Bertold Brecht. Versuch über das Werk. Bad Homburg v.d.H.: Verlag Gehlen.Google Scholar
  204. Klump, Rainer. 2001. Soziale Marktwirtschaft: Geistige Grundlagen, ethischer Anspruch, historische Wurzeln. In Soziale Marktwirtschaft. Grundlagen, Entwicklungslinien, Perspektiven, Hrsg. O. Schlecht und G. Stoltenberg, 17–59. Freiburg: Herder.Google Scholar
  205. Klump, Rainer. 2013. Wirtschaftspolitik. Instrumente, Ziele und Institutionen. München: Pearson.Google Scholar
  206. Kneip, Sascha, und Wolfgang Merkel. 2017. Garantieren Wahlen demokratische Legitimität? APuZ 38–39:18–24.Google Scholar
  207. Kocka, Jürgen. 2015. Arbeit im Kapitalismus. Lange Linien der historischen Entwicklung bis heute. APuZ 35 (37): 10–17.Google Scholar
  208. Kohler-Koch, Beate, Thomas Conzelmann, und Michèle Knodt. 2004. Europäische Integration – Europäisches Regieren. Wiesbaden: VS Verlag.CrossRefGoogle Scholar
  209. König, Jörg. 2014. Measuring European economic integration. Diss., Online-Ressource, Göttingen.Google Scholar
  210. Kösters, Wim. 2003. Systemwettbewerb in der EU. Wege zur Angleichung oder politisches Schlagwort? In Systemwettbewerb, Hrsg. Wim Kösters und Emanuel La Roche, 7–31. Berlin: GDA.Google Scholar
  211. Konferenz. 1975. Konferenz der Staats- und Regierungschefs aus sechs Industriestaaten auf Schloß Rambouillet. Thema: Energie-, Rohstoff-, Entwicklungspolitik, 16. November 1975. Akten zur auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 2 (1975): 1645–1651.Google Scholar
  212. Koppetsch, Cornelia. 2017. Rechtspopulismus, Etablierte und Außenseiter: Emotionale Dynamiken sozialer Deklassierung. In Das Volk gegen (liberale) Demokratie, Hrsg. Dirk Jörke und Oliver Nachtwey, 208–232. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  213. Koriath, Heinz. 2013. Zu Hayeks Lehre über Recht und Gerechtigkeit. In Festschrift für Helmut Rüßmann, Hrsg. Jürgen Stamm, 67–82. Saarbrücken: Juris Verlag.Google Scholar
  214. Korte, Karl-Rudolf. 2005. Was entschied die Bundestagswahl 2005. APuZ 51–52:12–18.Google Scholar
  215. Kovács, Timea. 2010. Soziale Marktwirtschaft – Ein historischer Abriss. In Freiheit und Gerechtigkeit. Die moralischen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft, Hrsg. Wolfgang Kersting, 207–211. Frankfurt a. M.: Lang.Google Scholar
  216. Kramer, Ingo. 2018. Wettbewerb statt neuer Binnengrenzen für Europa. ifo Schnelldienst 3:6–7.Google Scholar
  217. Kreile, Michael. 1989. Die politischen Voraussetzungen des Binnenmarkt-Projektes. Wirtschaftsdienst 8:377–379.Google Scholar
  218. Kriesi, Hanspeter, und Edgar Grande. 2004. Nationaler politischer Wandel in entgrenzten Räumen. In Entgrenzung und Entscheidung, Hrsg. Ulrich Beck und Christoph Lau, 402–420. Frankfurt a. M : Suhrkamp.Google Scholar
  219. Krohn, Claus-Dieter. 1982. Epoche – Sozialgeschichtlicher Abriß. In Deutsche Literatur. Eine Sozialgeschichte, Bd. 7, Hrsg. Horst Albert Glaser, 11–23. Reinbek: Rowohlt.Google Scholar
  220. Krugman, Paul, Maurice Obstfeld, und Mark Melitz. 2012. Internationale Wirtschaft. München: Pearson.Google Scholar
  221. Kruse, Jörn. 2010. Das Governance-Dilemma der demokratischen Wirtschaftspolitik. In Governance in der Wirtschaftspolitik. Schriften des Vereins für Socialpolitik, Bd. 326, Hrsg. Renate Ohr, 41–71. Berlin: Duncker & Humblot.Google Scholar
  222. Kumpmann, Ingmar. 2004. Der Sozialstaat im Systemwettbewerb. In Globalisierung. Herausforderungen an die Wirtschaftspolitik, Hrsg. Renate Ohr, 125–146. Berlin: Duncker & Humblot.Google Scholar
  223. Kumpmann, Ingmar. 2005. Systemwettbewerb und Umverteilung. Gefährdet die Globalisierung den Sozialstaat? Frankfurt a. M.: Lang.Google Scholar
  224. Kurz, Robert. 2001. Schwarzbuch Kapitalismus. Ein Abgesang auf die Marktwirtschaft. München: Ullstein.Google Scholar
  225. Lampert, Heinz, und Jörg Althammer. 2004. Lehrbuch der Sozialpolitik. Berlin: Springer.Google Scholar
  226. Lampert, Heinz. 2003. Kann der Sozialstaat gerettet werden? Working Paper Nr. 247, Volkswirtschaftliche Diskussionsreihe, Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Augsburg.Google Scholar
  227. Langewiesche, Dieter. 2007. Moderner Staat in Deutschland – Eine Defizitgeschichte. Hugo Preuß radikale Kritik eines deutschen Sonderwegs in die Moderne. Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften 3–4:313–333.Google Scholar
  228. Larsmo, Ola. 2004. Ein Kampf um Modernität. Was bedeutet Schwedens Nein zum Euro? APuZ 47:3–9.Google Scholar
  229. Lechner, Susanne, und Renate Ohr. 2010. Governancestrukturen in der EU – Neue Herausforderungen durch Vertiefung und Erweiterung der Gemeinschaft. In Governance in der Wirtschaftspolitik. Schriften des Vereins für Socialpolitik, Neue Folge, Bd. 326, Hrsg. Renate Ohr, 143–171. Berlin: Duncker & Humblot.Google Scholar
  230. Leggewie, Claus. 1999. Erneuter Griff nach der Notbremse oder Revolution als Restauration. In Kultur, Identität, Europa. Über die Schwierigkeiten und Möglichkeiten einer Konstruktion, Hrsg. Reinhold Viehoff und Rien Segers, 180–200. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  231. Leibfried, Stephan, Kerstin Martens, und Uwe Schimank. 2017. ‚Involutionen‘: Soziale Ursachen des Demokratierückbaus oder Drängende soziale Probleme und bedrängende Autokratisierung. Wirtschaftsdienst 5:329–332.Google Scholar
  232. Leonhard, Jörn. 2018. Prekäre Selbstversicherung. Die Weimarer Republik als Metapher und geschichtspolitisches Argument. APuZ 18 (20): 11–18.Google Scholar
  233. Lepsius, M. Rainer. 1997. Vertrauen zu Institutionen. In Differenz und Integration. Die Zukunft moderner Gesellschaften, Hrsg. Stefan Hradil, 283–293. Frankfurt a. M.: Campus.Google Scholar
  234. Lessenich, Stephan. 1997. Warum ist es am Rhein so schön (gewesen)? Die deutsche Sozialstaatskrise im Kontext. In Standortrisiko Wohlfahrtsstaat? Jahrbuch für Europa- und Nordamerika-Studien 1. Herausgegeben vom Zentrum für Europa- und Nordamerika-Studien, Hrsg. Stephan Lessenich, 51–72. Opladen: Leske + Budrich.Google Scholar
  235. Leupold, Bettina. 2011. Die Dienstleistungsfreiheit des Europäischen Unionsrechts. Jura (10): 762–770.Google Scholar
  236. Liebert, Ulrike. 2017. Neuer Schwung für Europa? Lehren aus der Vergangenheit und aktuelle Handlungsfelder. APuZ 37:41–47.Google Scholar
  237. Lippmann, Walter. 1937. The good society. London: Allen & Unwin.Google Scholar
  238. List, Friedrich. 1841. Das nationale System der politischen Oekonomie. Stuttgart: Cottascher Verlag.Google Scholar
  239. Luhmann, Niklas. 2001. Legitimation durch Verfahren. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  240. Luhmann, Niklas. 2005. Vertrauen. Ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität, 4. Auflage. Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  241. Märschel, Sarina. 2008. Ein Land, das nicht so sein sollte. Süddeutsche Zeitung, 23. Mai.Google Scholar
  242. Marchart, Oliver. 2017. Liberaler Antipopulismus. Ein Ausdruck von Postpolitik, APuZ 44 (45): 11–16.Google Scholar
  243. Marx, Reinhard Kardinal. 2015. Ordnungspolitik als Versöhnung von Markt und Moral. Potenziale und Grenzen der Freiburger Idee aus der Sicht der Katholischen Soziallehre. In Zur Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft. 60 Jahre Walter Eucken Institut, Hrsg. Lars P. Feld, 65–79. Freiburg: Herder.Google Scholar
  244. Mayer, Annette. 2002. Ordnungspolitik und Europäische Integration. Eine institutionenökonomische Analyse. Frankfurt a. M.: Lang.Google Scholar
  245. Mayer, Franz. 2011. Verfassungswandel durch Annäherung? Der Europäische Gerichtshof, das Bundesverfassungsgericht und das Grundgesetz. In Verfassungswandel im Mehrebenensystem, Hrsg. Sascha Kneip und Astrid Lorenz, 272–296. Wiesbaden: VS Verlag.Google Scholar
  246. Mayntz, Renate. 2014. Markt oder Staat? Kooperationsprobleme in der EU. Leviathan 2:292–303.CrossRefGoogle Scholar
  247. Mehr, Max. 2016. Das zweischneidige Schwert der demokratischen Teilhabe. Der Hauptstadtbrief 139:24–26.Google Scholar
  248. Menzel, Eberhard. 1978. Die Sozialstaatlichkeit als Verfassungsprinzip der Bundesrepublik. In Der bürgerliche Rechtsstaat, Bd. 2, Hrsg. Mehdi Tohidipup, 315–340. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  249. Mestmäcker, Ernst-Joachim. 2008. Recht und Politik in der EU. In Verfassung und Politik der europäischen Integration, Hrsg. Ernst-Joachim Mestmäcker, Wernhard Möschel, und Martin Nettesheim, 9–25. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  250. Mestmäcker, Ernst-Joachim, und Heike Schweitzer. 2014. Europäisches Wettbewerbsrecht. München: Beck.Google Scholar
  251. Meyer, Eric-Christian 2001. Globalisierung der Ordnungspolitik – Globale Ziele und lokale Anforderungen. In Globalisierung, Hrsg. Theresia Theurl und Christian Smekal, 145–183. Tübingen: Mohr Siebeck.Google Scholar
  252. Misik, Robert. 2016. Kaputtalismus: Wird der Kapitalismus sterben, und wenn ja, würde uns das glücklich machen? Berlin: Aufbau.Google Scholar
  253. Molander, Per. 2017. Die Anatomie der Ungleichheit: Woher sie kommt und wie wir sie beherrschen können. Aus dem Schwedischen von Jörg Scherzer. Frankfurt a. M.: Westend.Google Scholar
  254. Molitor, Bruno. 1988. Meritorisierung des Gutes ‚Sicherheit‘? In Grundtexte zur Sozialen Marktwirtschaft. Bd. 2: Das Soziale in der Sozialen Marktwirtschaft, Hrsg. Karl Hohmann, Dietrich Schönwitz, Hans-Jürgen Weber, und Horst F. Wünsche, 417–425. Stuttgart: Fischer.Google Scholar
  255. Monnet, Jean. 1976. Mémoires. Nous ne coalisons pas des Etats, nous unisons des homes. Paris: Librairies Arthème Fayard.Google Scholar
  256. Monnet, Jean. 1988. Erinnerungen eines Europäers. Mit einem Vorwort von Helmut Schmidt. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  257. Müller-Armack, Alfred. 1956. Soziale Marktwirtschaft. In Handwörterbuch der Sozialwissenschaften, Bd. 9, Hrsg. Erwin von Beckerath, 390–392. Stuttgart: Fischer.Google Scholar
  258. Müller-Armack, Alfred. 1959. Die Soziale Marktwirtschaft nach einem Jahrzehnt ihrer Erprobung. In Genealogie der Sozialen Marktwirtschaft, Hrsg. Alfred Müller-Armack, 119–128. Bern: Haupt.Google Scholar
  259. Müller-Armack, Alfred. 1966. Die Wirtschaftsordnung des Gemeinsamen Marktes (1964). In Wirtschaftsordnung und Wirtschaftspolitik. Studien und Konzepte zur Sozialen Marktwirtschaft und zur Europäischen Integration, Hrsg. Alfred Müller-Armack, 401–415. Freiburg: Rombach.Google Scholar
  260. Müller-Armack, Alfred. 1976. Wirtschaftslenkung und Marktwirtschaft. In Wirtschaftsordnung und Wirtschaftspolitik. Studien und Konzepte zur Sozialen Marktwirtschaft und zur Europäischen Integration, 2. Aufl., Hrsg. Alfred Müller-Armack, 19–170. Bern: Haupt.Google Scholar
  261. Müller-Gómez, Johannes, Wulf Reimers, und Wolfgang Wessels. 2017. EU-Politik in Krisenzeiten. APuZ 37:11–17.Google Scholar
  262. Müller-Graff, Peter-Christian. 2014. Die horizontale Direktwirkung der Grundfreiheiten. EuR 1:3–29.CrossRefGoogle Scholar
  263. Mussel, Gerhard, und Jürgen Pätzold. 2012. Grundfragen der Wirtschaftspolitik. München: Vahlen.CrossRefGoogle Scholar
  264. Mussler, Werner, und Manfred E. Streit. 1996. Integrationspolitische Strategien in der EU. In Europäische Integration, Hrsg. Renate Ohr, 265–292. Stuttgart: Kohlhammer.Google Scholar
  265. Mussler, Werner. 1999. Systemwettbewerb als Integrationsstrategie der Europäischen Union. In Systemwettbewerb als Herausforderung an Politik und Theorie, Hrsg. Manfred E. Streit und Michael Wohlgemuth, 71–101. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  266. Nachtwey, Oliver. 2017. Die Abstiegsgesellschaft. Über das Begehren in der regressiven Moderne. Berlin: Suhrkamp.Google Scholar
  267. Nash, John. 1953. Two-person cooperative games. Econometrica 21 (1): 128–150.CrossRefGoogle Scholar
  268. Neumann, Franz L. 1984. Die Wirtschaftsstruktur des Nationalsozialismus. In Wirtschaft, Recht und Staat im Nationalsozialismus. Analysen des Instituts für Sozialforschung 1939–1942 von Max Horkheimer, Friedrich Pollock, Franz L. Neumann, A.R.L. Gurland, Otto Kirchheimer und Herbert Marcuse, Hrsg. Helmut Dubiel und Alfons Söllners, 129–233. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  269. Neumann, Manfred. 2000. Wettbewerbspolitik, Geschichte, Theorie und Praxis. Wiesbaden: Gabler.Google Scholar
  270. Nicolaysen, Gert. 2010. Das Lissabon-Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Kontext der Europarechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. In Grundgesetz und europäische Integration. Die Europäische Union nach dem Lissabon-Urteil des Bundesverfassungsgerichts (EuR Beiheft 1), Hrsg. Armin Hatje und Jörg Philipp Terhechte, 9–33. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  271. Nida-Rümelin, Julian. 2017. Über Grenzen denken: Eine Ethik der Migration. Hamburg: Edition Körber-Stiftung.Google Scholar
  272. Nölke, Andreas. 2016. Finanzialisierung als Kernproblem eines sozialen Europas. WSI Mitteilungen 1:41–48.CrossRefGoogle Scholar
  273. Nolte, Paul. 2005. Soziale Gerechtigkeit in neuen Spannungslinien. APuZ 37:16–23.Google Scholar
  274. Norekian, Anna-Maria. 2008. Finanzierung und Steuerung öffentlicher Aufgabenwahrnehmung durch Gutscheinsysteme. Theoretische Grundlagen und praktische Erfahrungen unter besonderer Berücksichtigung des Bildungssektors. Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag.Google Scholar
  275. Nowotny, Ewald. 1998. Globalisierung und Liberalismus. Zurück ins 19. Jahrhundert? In Von der Theorie zur Wirtschaftspolitik – Ein österreichischer Weg. Festschrift zum 65. Geburtstag von Erich W. Streissler, Hrsg. Franz Baltzarek, Felix Butschek, und Gunther Tichy, 207–226. Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  276. Nowotny, Ewald. 1999. Der öffentliche Sektor. Einführung in die Finanzwissenschaft. Berlin: Springer.Google Scholar
  277. Nullmeier, Frank. 2009. Soziale Gerechtigkeit – ein politischer „Kampfbegriff“? APuZ 47:9–14.Google Scholar
  278. Nußberger, Angelika. 2017. Zu viel Europa? Europäische Gerichte in der Kritik. APuZ 37:28–34.Google Scholar
  279. Obinger, Herbert, und Bernhard Kittel. 2003 Parteien, Institutionen und Wohlfahrtsstaat. Politisch-institutionelle Determinanten der Sozialpolitik in OECD-Ländern. In Politische Ökonomie. Demokratie und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Hrsg. Herbert Obinger, Uwe Wagschal, und Bernhard Kittel, 355–384. Opladen: Leske & Budrich.Google Scholar
  280. Obinger, Herbert, Edith Gindulis, und Stephan Leibfried. 2009. Sozialstandards in Deutschland und der EU: Der Einfluss von Globalisierung und Europäisierung. In Europäische Sozialpolitik – Die richtige Antwort auf die Globalisierung?, Hrsg. Noelle Niederst und Axel Schack, 33–48. Heidelberg: Haefner.Google Scholar
  281. Ochel, Wolfgang. 2004. Lernen von anderen Ländern: Zum internationalen Vergleich und Transfer von Arbeitsmarktinstitutionen. Perspektiven der Wirtschaftspolitik 2:139–158.CrossRefGoogle Scholar
  282. Oertel, Dennie. 2018. Zur Optimalität von Währungsintegration selbstständig bleibender Staaten. Das Beispiel Europa. Hamburg: Kovač.Google Scholar
  283. Ohr, Renate. 1994. Wirtschaftsintegration ohne Währungsintegration? In Maastricht: Königsweg oder Irrweg zur Wirtschafts- und Währungsunion?, Hrsg. Rolf Caesar und Hans-Eckart Scharrer, 147–164. Bonn: Europa Union.Google Scholar
  284. Ohr, Renate, und Torsten Gruber. 2001. Zur Theorie regionaler Integration. In Kompendium Europäische Wirtschaftspolitik, Hrsg. Renate Ohr und Theresia Theurl, 1–39. München: Vahlen.Google Scholar
  285. Ohr, Renate. 2004. Europäische Integration und Osterweiterung. Georgia Augusta 3:26–32.Google Scholar
  286. Ohr, Renate. 2007. Clubs im Club – Europas Zukunft? ORDO. Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, 67–83.Google Scholar
  287. Ohr, Renate. 2010. „Geschäftsmodell Deutschland“ und außenwirtschaftliche Ungleichgewichte in der EU. List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik 2:83–105.CrossRefGoogle Scholar
  288. Ohr, Renate, und Jörg König. 2012. EU-Binnenmarktintegration im Lichte des EU-Integrationsprozesses. Wirtschaftsdienst 12:795–808.CrossRefGoogle Scholar
  289. Ohr, Renate. 2013. Fit für die Prüfung: Europäische Integration. Konstanz: UVK & Lucius.Google Scholar
  290. Olson, Mancur. 1982. The rise and decline of nations. Economic growth, stagflation, and social rigidities. New Haven: Yale University Press.Google Scholar
  291. Ott, Notburga. 2007. Sozialpolitik. In Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Bd. 2, 557–614. München: Vahlen.Google Scholar
  292. Ohr, Renate. 2015. Europäische Integration am Wendepunkt? Zum möglichen Austritt Großbritanniens aus der EU. ORDO – Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, 99–114.Google Scholar
  293. Otte, Max. 2009. Die Finanzkrise und das Versagen der modernen Ökonomie. APuZ 52:9–16.Google Scholar
  294. Otte, Max. 2015. Stoppt das Euro-Desaster. Berlin: Ullstein.Google Scholar
  295. Paqué, Karl-Heinz. 2014. Wirtschaftsgeschichte: Neue Bedeutung für ein großes Fach. Perspektiven der Wirtschaftspolitik 4:289–290.CrossRefGoogle Scholar
  296. Patel, Kiran Klaus. 2005. Wie Europa seine Bürger verlor. Internationale Politik 7:22–28.Google Scholar
  297. Patzelt, Werner. 2016. Wer Alternativlosigkeit sät, wird Alternative ernten. Der Hauptstadtbrief 136:6–8.Google Scholar
  298. Peichl, Andreas. 2017. Nachgefragt: Wie sozial gerecht geht es in Deutschland zu? ZEW News März, S. 8.Google Scholar
  299. Pelinka, Anton. 2009. Die Europäische Union als Instrument der Krisenbewältigung. Wirtschaftspolitische Blätter Sonderausgabe (Juni): 35–47.Google Scholar
  300. Pelkmans, Jacques, und Rita Beuter. 1985. Binnenmarktpolitik. In Jahrbuch der Europäischen Integration, Hrsg. von Werner Weidenfeld und Wolfgang Wessels, 149–162. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  301. Pierson, Paul, und Stephan Leibfried. 1998. Mehrebenen-Politik und die Entwicklung des ‚Sozialen Europa‘. In Standort Europa. In Sozialpolitik zwischen Nationalstaat und Europäischer Integration, Hrsg. Stephan Leibfried und Paul Pierson, 11–57. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  302. Pies, Ingo. 1998. Theoretische Grundlagen einer Konzeption der ‚sozialen Marktwirtschaft‘: Normative Institutionenökonomik als Renaissance der klassischen Ordnungstheorie. In 50 Jahre Soziale Marktwirtschaft. Ordnungstheoretische Grundlagen, Realisierungsprobleme und Zukunftsperspektiven einer wirtschaftspolitischen Konzeption, Hrsg. Dieter Cassel, 98–132. Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  303. Pilz, Lars. 2009. Der Beitrag der komparativen Kostenvorteile zur Globalisierungsdebatte: Müssen sich die Lohnkosten in Deutschland dem internationalen Niveau anpassen? In Facetten der Globalisierung. Zwischen Ökonomie, Politik und Kultur, Hrsg. Johannes Kessler und Christian Steiner, 80–95. Wiesbaden: VS Verlag.Google Scholar
  304. Plickert, Philip. 2008. Wandlungen des Neoliberalismus. Eine Studie zu Entwicklung und Ausstrahlung der „Mont Pèlerin Society“. Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  305. Plickert, Philip. 2010. Der Neoliberalismus zwischen starkem Staat und Laissez-faire. In Freiheit und Gerechtigkeit. Die moralischen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft, Hrsg. Wolfgang Kersting, 27–42. Frankfurt a. M.: Lang.Google Scholar
  306. Plickert, Philip. 2012. Die Liberalen und der Staat. FAZ, 13. April, Nr. 87, 12.Google Scholar
  307. Pöhle, Klaus. 1999. Hat die Europäische Union Bestand? Zur Fragwürdigkeit zweier Dogmen der Integrationspolitik. Integration 4:231–245.Google Scholar
  308. Polanyi, Karl. 2001. The great transformation: The political and economic origins of our time. Foreword by Joseph E. Stiglitz. Introduction by Fred Block. Boston: Beacon Press.Google Scholar
  309. Polleit, Thorsten. 2017. Pressemeldung Ludwig von Mises-Institut vom 23. März 2017.Google Scholar
  310. Pollock, Friedrich. 1984. Staatskapitalismus. In Wirtschaft, Recht und Staat im Nationalsozialismus. Analysen des Instituts für Sozialforschung 1939–1942, Hrsg. Helmut Dubiel und Alfons Söllner, 81–128. Frankfurt a. M: Suhrkamp.Google Scholar
  311. Preuß, Ulrich. 1978. Nachträge zur Theorie des Rechtsstaats. In Der bürgerliche Rechtsstaat, Bd. 1., Hrsg. Medi Tohadipur, 82–100. Frankfurt a. M.: Edition Suhrkamp.Google Scholar
  312. Preuß, Ulrich. 2017. Die Krise der Europäischen Union als Ausnahmezustand? KJ 1:51–67.Google Scholar
  313. Prinz, Michael. 2003. Konsum und Gesellschaft. In Anfänge und Entwicklung der Konsumgesellschaft seit der Vormoderne, Hrsg. Michael Prinz, Paderborn: Schöning.Google Scholar
  314. Przeworski, Adam. 1985. Capitalism and social democracy. Cambridge: University Press.CrossRefGoogle Scholar
  315. Ptak, Ralf. 2007. Grundlagen des Neoliberalismus. In Kritik des Neoliberalismus, Hrsg. Christoph Butterwegge, Bettina Lösch, und Ralf Ptak, 13–86. Wiesbaden: VS Verlag.Google Scholar
  316. Quaas, Friedrun. 2010. Soziale Marktwirtschaft – Riskante Ordnung oder stilsichere Integrationsformel? In Freiheit und Gerechtigkeit. Die moralischen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft, Hrsg. Wolfgang Kersting, 139–158. Frankfurt a. M.: Lang.Google Scholar
  317. Quaisser, Wolfgang, und Manfred Wegner. 2004. Welche Zukunft hat die EU? Gefahren für die wirtschaftliche Integration, IPG 3:117–144.Google Scholar
  318. Raddatz, Fritz. 2006. Ich hab’s nicht so gemeint. Die Zeit, 12. Mai 1999; Spiegel-online, 7. August.Google Scholar
  319. Radnitzky, Gerard. 1993. Wie marktkonform ist die Soziale Marktwirtschaft? Schweizer Monatshefte 4:465–473.Google Scholar
  320. Ragnitz, Joachim. 2016. Wahlerfolge der AfD im Osten – Reflex auf die ökonomische Lage? Wirtschaftsdienst 10:702–703.CrossRefGoogle Scholar
  321. Rawls, John. 1975. Theorie der Gerechtigkeit. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  322. Reidegeld, Eckart. 1983. Der Streit um Markt und Staat. Zur Entstaatlichungsdebatte in der Bundesrepublik Deutschland. In Abschied vom Recht?, Hrsg. Rüdiger Voigt, 118–133. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  323. Rhonheimer, Martin. 2015. Christliche Freiheitsethik und Kapitalismus sind wesensverwandt. Der Hauptstadtbrief 131:45–50.Google Scholar
  324. Ribhegge, Hermann. 2006. Europäische Sozialpolitik. In Europa-Studien. Eine Einführung, Hrsg. Tim Beichelt, Gerard Rowe, und Hans-Jürgen Wagener, 365–378. Wiesbaden: Springer.Google Scholar
  325. Ribhegge, Hermann. 2011. Europäische Wirtschafts- und Sozialpolitik. Berlin: Springer.CrossRefGoogle Scholar
  326. Ricardo, David. 1973. The principles of political economy and taxation. London: Dent.Google Scholar
  327. Rieger, Elmar, und Stefan Leibfried. 1997. Die sozialpolitischen Grenzen der Globalisierung. Politische Vierteljahresschrift 4:771–796.Google Scholar
  328. Ritschl, Albrecht. 2005. Der späte Fluch des Dritten Reichs: Pfadabhängigkeiten in der Entstehung der bundesdeutschen Wirtschaftsordnung. Perspektiven der Wirtschaftspolitik 2:151–170.CrossRefGoogle Scholar
  329. Ritschl, Albrecht. 2009. War 2008 das neue 1931. APuZ 20:27–32.Google Scholar
  330. Rixen, Thomas. 2016. Das soziale Europa im Räderwerk des Steuerwettbewerbs. WSI Mitteilungen 1:49–56.CrossRefGoogle Scholar
  331. Rödl, Florian. 2009. Transnationale Lohnkonkurrenz: ein neuer Eckpfeiler der „sozialen“ Union? In Europäische Gesellschaftsverfassung. Zur Konstitutionalisierung sozialer Demokratie, Hrsg. Andreas Fischer-Lescano, Florian Rödl, Christoph Schmid, 145–160. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  332. Röpke, Wilhelm. 1988. Gefahren des Wohlfahrtsstaates (1958). In Grundtexte zur Sozialen Marktwirtschaft, Band 2: Das Soziale in der Sozialen Marktwirtschaft, Hrsg. Karl Hohmann, Dietrich Schönwitz, Hans-Jürgen Weber, und Horst Friedrich Wünsche, 253–270. Stuttgart: Gustav Fischer.Google Scholar
  333. Röpke, Wilhelm. 1964. Europa in der Welt von heute. In Wort und Wirkung, Hrsg. Wilhelm Röpke, 292–309. Ludwigsburg: Hoch.Google Scholar
  334. Rosanvallon, Pierre. 2015. Le bon gouvernement. Paris: Édition du Seul.Google Scholar
  335. Rosanvallon, Pierre. 2016. Die gute Regierung. Hamburg: HIS Verlagsgesellschaft.Google Scholar
  336. Rosenberg, Arthur. 1961. Entstehung der Weimarer Republik. Frankfurt a. M.: Europäische Verlagsanstalt.Google Scholar
  337. Roth, Steffen J. 2016. VWL für Einsteiger, 5. Aufl. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft & UVK Lucius.Google Scholar
  338. Rothschild, Emma. 1994. Adam Smith and the invisible hand. The American Economic Review 84 (2): 319–322.Google Scholar
  339. Rothschild, Kurt W. 2001. Ach Europa: Einige kritische politökonomische Notizen zum Thema. Europa’, Perspektiven der Wirtschaftspolitik 1:1–14.Google Scholar
  340. Rürup, Bert. 2017. Armutsfestigkeit der Rentenversicherung stärken und Umbau des Steuer- und Abgabensystems organisieren. Wirtschaftsdienst 5:319–322.Google Scholar
  341. Rüstow, Alexander. 1932. Deutschland und die Weltkrise. Verhandlungen des Vereins für Socialpolitik in Dresden, 62–69. München: Duncker & Humblot.Google Scholar
  342. Rüstow, Alexander. 2001[1939]. Die Defizite des Liberalismus. In Die Religion der Marktwirtschaft, Hrsg. Alexander Rüstow, 17–41. Münster: LIT.Google Scholar
  343. Rüthers, Bernd. 1999. Rechtstheorie. Begriff, Geltung und Anwendung des Rechts. München: Beck.Google Scholar
  344. Saage, Richard. 1983. Einleitung: Rückkehr zum starken Staat? Zur Renaissance des Freund-Feind-Denkens. In Rückkehr zum starken Staat?, Hrsg. Richard Saage, 7–42. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  345. Sakowsky, Dagmar und Joachim Ahrens. 1998. Perspektiven für die Ordnungspolitik. In Quantitative Wirtschaftspolitik in offenen Volkswirtschaften: Theoretische Ansätze und aktuelle Entwicklungen. Festschrift zum 65. Geburtstag von Helmut Kuhn, Hrsg. Karl Farmer und Hans-Werner Wohltmann, 57–79. Münster: LIT.Google Scholar
  346. Schäfer, Wolf. 2009. Ordnungspolitik ist Institutionenökonomik. Wirtschaftsdienst 7:431–435.Google Scholar
  347. Schäffler, Frank. 2017. Die Prinzipien des Klassischen Liberalismus, sie leben noch. Der Hauptstadtbrief 140:48–49.Google Scholar
  348. Scharpf, Fritz W. 1997. Globalisierung als Beschränkung der Handlungsmöglichkeiten nationalstaatlicher Politik, MPIfG Discussion Paper 97/1.Google Scholar
  349. Scharpf, Fritz W. 2002. The European social model. Coping with the challenges of diversity. Journal of Common Market Studies 4 (40): 645–670.Google Scholar
  350. Scharpf, Fritz W. 2009. Weshalb die EU nicht zur sozialen Marktwirtschaft werden kann. Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaft 3 (4): 419–434.CrossRefGoogle Scholar
  351. Schefold, Bertram. 2000. Die Wirtschafts- und Sozialordnung der Bundesrepublik Deutschland im Spiegel der Jahrestagungen des Vereins für Socialpolitik 1948 bis 1989. In Die Zukunft des Sozialstaats. Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik. Schriften des Vereins für Socialpolitik, Bd. 271, Hrsg. Richard Hauser, 201–228. Berlin: Duncker & Humblot.Google Scholar
  352. Scherf, Wolfgang. 2012. Theorie der öffentlichen Güter. WiSt 6:836–846.Google Scholar
  353. Scherpenberg, Jens van. 1996. Ordnungspolitische Konflikte im Binnenmarkt. In Europäische Integration, Hrsg. Markus Jachtenfuchs und Beate Kohler-Koch, 345–372. Opladen: Leske + Budrich.CrossRefGoogle Scholar
  354. Scherrer, Christoph, und Caren Kunze. 2011. Globalisierung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.Google Scholar
  355. Schettkat, Ronald. 2015. Kaputtsparen. Wirtschaftsdienst 4:245–248.Google Scholar
  356. Schlösser, Hans Jürgen. 2007. Durchführung der Wirtschaftspolitik. www.bpb.de.
  357. Schmidbauer, Herbert. 1974. Allokation, technischer Fortschritt und Wettbewerbspolitik. Tübingen: Mohr.Google Scholar
  358. Schmidt, André. 1999. Die europäische Wettbewerbspolitik nach dem Vertrag von Amsterdam. Wirtschaft und Wettbewerb 2:133–140.Google Scholar
  359. Schmidt, André. 2001. Europäische Wettbewerbspolitik: Ordnungspolitische Weichenstellungen. In Kompendium Europäische Wirtschaftspolitik, Hrsg. Renate Ohr und Theresia Theurl, 363–416. München: Vahlen.Google Scholar
  360. Schmidt, Ingo. 1996. Wettbewerbspolitik und Kartellrecht. Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  361. Schmitt, Carl. 1997. Der Begriff des Politischen. In Politisches Denken im 20. Jahrhundert, Hrsg. Herfried Münkler, 37–46. München: Piper.Google Scholar
  362. Schnorpfeil, Willi. 1993. Europäische Sozialpolitik und industrielle Beziehungen seit der Einheitlichen Europäischen Akte. Policies, Netzwerke und Entscheidungsverfahren. Arbeitspapier AB II, Nr. 1., Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung, Mannheim.Google Scholar
  363. Schnorpfeil, Willi. 1994. Die Europäisierung sozialpolitischer Teilbereiche in der Europäischen Gemeinschaft. Arbeitspapier AB II/Nr. 4., Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung, Mannheim.Google Scholar
  364. Schorkopf, Frank. 2015. Der Europäische Weg. Grundlagen der Europäischen Union. Tübingen: Mohr Siebeck.Google Scholar
  365. Schrader, Klaus. 2015. Bilanz der Austeritätspolitik und Blick in die Zukunft: Sparen alleine reicht nicht. Wirtschaftsdienst 4:242–245.Google Scholar
  366. Schröder, Christoph. 2004. Armut in Europa. IW-Trends, Vierteljahreszeitschrift zur empirischen Wirtschaftsforschung aus dem Institut der deutschen Wirtschaft 2:26–37.Google Scholar
  367. Schüler-Springorum, Horst. 1991. Kriminalpolitik für Menschen. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  368. Schumacher, Kurt. 1946. Aufgaben und Ziele der deutschen Sozialdemokratie. Referat, gehalten auf dem Parteitag der SPD in Hannover im Mai 1946. In 1972 Determinanten der westdeutschen Restauration 1945–1949, Hrsg. Ernst-Ulrich Huster, Gerhard Kraiker, Burkhard Scherer, Friedrich-Karl Schlotmann, und Marianne Welteke, 363–370. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  369. Seeleib-Kaiser, Martin. 2014. Wohlfahrtssysteme in Europa und den USA: Annäherung des konservativen deutschen Modells an das amerikanische? WSI Mitteilungen 4:267–276.Google Scholar
  370. Sieg, Gernot. 2005. Spieltheorie. München/Wien: Oldenbourg.Google Scholar
  371. Simons, Henry C. 1948. A positive program for Laissez Faire. Some proposals for a liberal economic (1936). In Economic policy for a free society, Hrsg. Henry Simons, 40–77. Chicago: University of Chicago Press.Google Scholar
  372. Sinn, Hans-Werner. 2000. Sozialstaat im Wandel. In Die Zukunft des Sozialstaates. Schriften des Vereins für Socialpolitik, Bd. 271, Hrsg. Richard Hauser, 15–34. Berlin: Duncker & Humblot.Google Scholar
  373. Sinn, Hans-Werner. 2002. EU-Enlargement and the future of the welfare states. Scottish Journal of Political Economy 49 (2): 104–115.CrossRefGoogle Scholar
  374. Sinn, Hans-Werner. 2010. Neoliberalismus – Wettbewerb mit Regeln und einem starken Staat. ifo Schnelldienst 9:17–20.Google Scholar
  375. Smith, Adam. 1937. An inquiry into the nature and causes of the wealth of nations. New York: Modern Library.Google Scholar
  376. Snower, Dennis. 2010. Drei Weichenstellungen für die EU. FTD, 11. August, 24.Google Scholar
  377. Sontheimer, Kurt, und Wilhelm Bleek. 2003. Grundzüge des politischen Systems Deutschlands. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.Google Scholar
  378. Spahn, Jens. 2016. Soziale Marktwirtschaft – Das Fundament für Wachstum und Gerechtigkeit. Wirtschaftsdienst, Sonderheft:9–12.Google Scholar
  379. Sperber, Herbert. 2013. Einkommens- und Beschäftigungstheorie. WiSt 10:1306–1310.Google Scholar
  380. Spoerer, Mark, und Jochen Streb. 2013. Neue deutsche Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts. München: Oldenbourg.CrossRefGoogle Scholar
  381. Spoerer, Mark, und Jochen Streb. 2014. Die Weimarer Republik in der Weltwirtschaftskrise: Geschichte oder Erfahrung? Perspektiven der Wirtschaftspolitik 4:291–306.CrossRefGoogle Scholar
  382. Steinherr, Alfred. 2000. Welche Reformen der EU zwingt die Osterweiterung? In Erweiterung der EU. Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik, Hrsg. Lutz Hoffmann, 117–128. Berlin: Duncker & Humblot.Google Scholar
  383. Straubhaar, Thomas. 2005. Wie geht es mit Europa weiter? Wirtschaftsdienst 6:342–343.CrossRefGoogle Scholar
  384. Straubhaar, Thomas, Michael Wohlgemuth, und Joachim Zweynert. 2009. Rückkehr des Keynesianismus: Anmerkungen aus ordnungspolitischer Sicht. APuZ 20:19–26.Google Scholar
  385. Straubhaar, Thomas. 2011. Der große Irrtum. Kommentar. FTD-online, 30. Dezember.Google Scholar
  386. Straubhaar, Thomas. 2012. Eiserne Gesetze der Ökonomik, WirtschaftsWoche, 3. September, 44–45.Google Scholar
  387. Streeck, Wolfgang. 1998a. Vom Binnenmarkt zum Bundesstaat? Überlegungen zur politischen Ökonomie der europäischen Sozialpolitik. In Standort Europa. Sozialpolitik zwischen Nationalstaat und Europäischer Integration, Hrsg. Stephan Leibfried und Paul Pierson, 369–421. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  388. Streeck, Wolfgang. 1998b. Einleitung: Internationale Wirtschaft, nationale Demokratie? In Internationale Wirtschaft, nationale Demokratie, Hrsg. Wolfgang Streeck, 11–58. Frankfurt a. M.: Campus.Google Scholar
  389. Streeck, Wolfgang. 2000. Competitive solidarity: Rethinking the „European Social Model“. In Kontingenz und Krise: Institutionen-politik in kapitalistischen und postsozialistischen Gesellschaften, Hrsg. Karl Hinrichs, Herbert Kitschelt, und Helmut Wiesenthal, 245–261. Frankfurt a. M.: Campus.Google Scholar
  390. Streeck, Wolfgang, und Daniel Merten. 2010. Politik im Defizit. Austerität als fiskalpolitisches Regime. MPIfG Discussion Paper 10/5, Köln.Google Scholar
  391. Streeck, Wolfgang. 2015. Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus. Berlin: Suhrkamp.Google Scholar
  392. Streissler, Erich. 1996. Perspektiven der europäischen Wirtschafts- und Sozialpolitik. Vortragsmanuskript, Wien.Google Scholar
  393. Streit, Manfred E., und Werner Mussler. 1995. Wettbewerb der Systeme und das Binnenmarktprogramm der Europäischen Union. In Europa zwischen Ordnungswettbewerb und Harmonisierung. Europäische Ordnungspolitik im Zeichen der Subsidiarität, Hrsg. Lüder Gerken und Albert Beermann, 75–107. Berlin: Springer.Google Scholar
  394. Streit, Manfred E. 1998. Soziale Marktwirtschaft im europäischen Integrationsprozeß: Befund und Perspektiven. In 50 Jahre Soziale Marktwirtschaft. Ordnungstheoretische Grundlagen, Realisierungsprobleme und Zukunftsperspektiven einer wirtschaftspolitischen Konzeption, Hrsg. Dieter Cassel, 178–199. Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  395. Streit, Manfred E. 1996. Systemwettbewerb und europäische Integration. In Ordnungspolitische Aspekte der europäischen Integration. Freiburgs Botschaft für ein offenes Europa. 1. Freiburger Wirtschaftssymposium, Hrsg. Felix A. Zimmermann et al., 11–22. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  396. Streit, Manfred E., und Daniel Kiwitt. 1999. Zur Theorie des Systemwettbewerbs. In Systemwettbewerb als Herausforderung an Politik und Theorie, Hrsg. Manfred E. Streit und Michael Wohlgemuth, 13–48. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  397. Streit, Manfred E. 2006. Der Neoliberalismus – Ein fragwürdiges Ideensystem? ORDO – Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft 57:91–98.Google Scholar
  398. Streit, Manfred E. 2011. Quo vadis Europa? Beiträge zur europäischen Integrationspolitik, Jenaer Beiträge zur Ökonomik Bd. 13, Max Planck-Institut für Ökonomik. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  399. Sturm, Roland. 2016. Austeritätspolitik als gesellschaftliches Projekt. APuZ 1 (2): 17–23.Google Scholar
  400. Südekum, Jens. 2017. Die Globalisierungsverlierer kompensieren – Aber wie? Wirtschaftsdienst 8:566–570.CrossRefGoogle Scholar
  401. Sudrow, Anne. 2018. Kleine Ereignisgeschichte der Währungsreform 1948. APuZ 27:11–16.Google Scholar
  402. Suntum, Ulrich van. 2017. Protektionismus und Neo-Protektionismus. WISU 4:499–506.Google Scholar
  403. Ternès, Anabel, Karoline Zimmermann, und Lisa Herzog. 2017. Flüchtlingsstandort Deutschland – Eine Analyse. Chancen und Herausforderungen für Gesellschaft und Wirtschaft. Wiesbaden: Springer Gabler.CrossRefGoogle Scholar
  404. Theurl, Theresia, und Eric C. Meyer. 2001. Institutionelle Grundlagen der Europäischen Union. In Kompendium Europäische Wirtschaftspolitik, Hrsg. Renate Ohr und Theresia Theurl, 41–203. München: Vahlen.Google Scholar
  405. Theurl, Theresia. 2007. Die ordnungspolitischen Dimensionen der Europäischen Union. Wirtschaftspolitische Blätter 2:317–328.Google Scholar
  406. Thieme, H. Jörg. 2007. Wirtschaftssysteme. Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Bd. 1, 1–52. München: Vahlen.Google Scholar
  407. Thomas, Stefan. 2011. Der Schutz des Wettbewerbs in Europa – Welcher Zweck heiligt die Mittel? JZ 10:485–495.Google Scholar
  408. Treib, Oliver. 2004. Der EU-Verfassungsvertrag und die Zukunft des Wohlfahrtsstaates in Europa. Reihe Politikwissenschaft, Nr. 99. Wien: Institut für Höhere Studien (IHS).Google Scholar
  409. Tucker, Jeffrey. 2017. What is Laissez-Faire?, Website Foundation of Economic Education, 26. 2. 2017. Posted by von Ludwig von Mises Institut Deutschland (www.misesde.org) on 22. März 2017.
  410. Ullrich, Volker. 1997. Die nervöse Großmacht 1871–1918. Aufstieg und Untergang des deutschen Kaiserreiches. Frankfurt a. M.: S. Fischer.Google Scholar
  411. Ullrich, Wolfgang. 2017. Wahre Meisterwerte. Stilkritik einer neuen Bekenntniskultur. Berlin: Wagenbach.Google Scholar
  412. van Meurs, Wim. 2015. Europa und die Eule der Minerva. Retrospektive und Krisennarrative der europäischen Integration. APuZ 52:42–48.Google Scholar
  413. van Miert, Karel 1995. Wettbewerbspolitik und die Zusammenarbeit zwischen den Kartellbehörden in der Europäischen Union. In Europa zwischen Ordnungswettbewerb und Harmonisierung: Europäische Ordnungspolitik im Zeichen der Subsidiarität, Hrsg. Lüder Gerken, 219–228. Berlin: Springer.Google Scholar
  414. Vanberg, Viktor. 1996. Wettbewerb in Markt und Politik. In Ordnungspolitische Aspekte der europäischen Integration. Freiburgs Botschaft für ein offenes Europa. 1. Freiburger Wirtschaftssymposium, Hrsg. Felix A. Zimmermann et al., 85–100. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  415. Vanberg, Viktor. 2010. Ordnungstheorie – Ordnungspolitik: Was ist Neoliberalismus? Ordnungsökonomik als theoretische und angewandte Wissenschaft. ifo Schnelldienst 9:3–6.Google Scholar
  416. Vaubel, Roland. 1999. Enforcing competition among governments: Theory and application to the European union. Constitutional Political Economy 10:327–338.CrossRefGoogle Scholar
  417. Vaubel, Roland. 2007. Die politisch-ökonomischen Ursachen der Zentralisierungsdynamik. Wirtschaftsdienst 2:84–88.Google Scholar
  418. Vobruba, Georg. 1997. Sozialpolitik als Integrationsinstrument: Der Zusatznutzen von Sozialpolitik in Europa. In Standortrisiko Wohlfahrtsstaat?, Hrsg. Jens Borchert, 165–185. Opladen: Leske + Budrich.CrossRefGoogle Scholar
  419. von Hayek, Friedrich August. 1945. Der Weg zur Knechtschaft. Erlenbach-Zürich: Rentsch Verlag.Google Scholar
  420. von Hayek, Friedrich A. 1957. Was ist und was heißt ‚sozial‘? In Masse und Demokratie, Hrsg. Albert Hunold, 71–84. Erlenbach-Zürich und Stuttgart: Rentsch Verlag.Google Scholar
  421. von Hayek, Friedrich A. 1960. The constitution of liberty. Chicago: University of Chicago Press.Google Scholar
  422. von Hayek, Friedrich A.1969. Wettbewerb als Entdeckungsverfahren. In Freiburger Studien. Gesammelte Aufsätze, Hrsg. Friedrich A. von Hayek, Tübingen: Mohr Siebeck.Google Scholar
  423. von Hayek, Friedrich A. 1971. Die Verfassung der Freiheit. Tübingen: Mohr Siebeck.Google Scholar
  424. von Hayek, Friedrich A. 1977. Demokratie, Gerechtigkeit und Sozialismus. Tübingen: Mohr.Google Scholar
  425. von Hayek, Friedrich A. 1991. Die Verfassung der Freiheit. Tübingen: Mohr Siebeck.Google Scholar
  426. von Hayek, Friedrich A. 2003. Recht, Gesetz und Freiheit. Eine Neufassung der liberalen Grundsätze der Gerechtigkeit und der politischen Ökonomie. Hrsg. von Viktor Vanberg. Übers.: von Monika Streissler. Tübingen: Mohr Siebeck.Google Scholar
  427. von Hayek, Frieddrich A. 2004. Wissenschaft und Sozialismus. In Aufsätze zur Sozialismuskritik, Hrsg. von Alfred Bosch, Manfred E. Streit, Viktor Vanberg, und Reinhold Veit. Tübingen: Mohr.Google Scholar
  428. von Miquel, Marc 2014. Der ‚völkische‘ Wohlfahrtsstaat in der NS-Zeit. In Grundlagen und Herausforderungen des Sozialstaats. Denkschrift 60 Jahre Bundessozialgericht, Hrsg. Peter Masuch, Wolfgang Spellbrink, Ulrich Becker, und Stephan Leibfried, 119–138. Berlin: Schmidt.Google Scholar
  429. von Mises, Ludwig 1922. Die Gemeinwirtschaft. Jena: Fischer.Google Scholar
  430. von Mises, Ludwig 1940. Nationalökonomie. Theorie des Handelns und Wirtschaftens. Genf: Edition Union.Google Scholar
  431. von Mises, Ludwig 1966 Grundprobleme der Nationalökonomie. Untersuchungen über Verfahren, Aufgaben und Inhalt der Wirtschafts- und Gesellschaftslehre (1933), 2. Aufl. Jena: Gustav Fischer.Google Scholar
  432. von Mises, Ludwig 2008. Die Gemeinwirtschaft. Untersuchungen über den Sozialismus (1922). Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  433. von Scheve, Christian, Thomas Stodulka, und Julia Schmidt. 2013. Guter Neid, schlechter Neid? Von der Neidkultur zu Kulturen des Neides. APuZ 32 (33): 21–46.Google Scholar
  434. Wagener, Hans-Jürgen. 1996. Hat der Systemwettbewerb die sozialistische Planwirtschaft zu Fall gebracht? In Ordnungspolitische Aspekte der europäischen Integration. Freiburgs Botschaft für ein offenes Europa. 1. Freiburger Wirtschaftssymposium, Hrsg. Felix A. Zimmermann et al., 101–115. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  435. Wagener, Hans-Jürgen. 2006. Europäische Wirtschaftspolitik. In Europa-Studien, Hrsg. Tim Beichelt, Gerard Rowe, und Hans-Jürgen Wagener, 349–364. Wiesbaden: VS Verlag.Google Scholar
  436. Wagener, Hans-Jürgen, Thomas Eger, und Heiko Fritz. 2006. Europäische Integration. München: Vahlen.Google Scholar
  437. Wagener, Hans-Jürgen, und Thomas Eger. 2009. Europäische Integration. Wirtschaft und Recht, Geschichte und Politik, 2. Aufl. München: Vahlen.Google Scholar
  438. Wagschal, Uwe. 2016. Die nationalstaatliche Performanz und ihre Wirkung auf die Legitimität der Europäischen Union. In Nationalstaat und Europäische Union. Eine Bestandsaufnahme, Hrsg. Anthony B. Atkinson, Peter Huber, Harold James, und Fritz Scharpf, 229–249. Baden-Baden: Nomos.Google Scholar
  439. Walter, Franz. 2005. Lafontaines ‚Appel au peuple‘. Internationale Politik 6:62–63.Google Scholar
  440. Walter, Franz. 2009. Charismatiker und Effizienzen. Porträts aus 60 Jahren Bundesrepublik. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  441. Walwei, Ulrich. 1999. Die Europäisierung der nationalen Arbeitsmärkte. In Sozialstaat in der Globalisierung, Hrsg. Diether Döring, 168–191. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.Google Scholar
  442. Watrin, Christian 1998. Vom Kapitalismus zum Wohlfahrtsstaat und zurück? In Ökonomische Theorie der Sozialpolitik. Bernhard Külp zum 65. Geburtstag, Hrsg. Eckhard Knappe und Norbert Berthold, 18–30. Heidelberg: Physica.Google Scholar
  443. Weidenfeld, Werner. 2016. Der Bedeutungsverlust der Traditionsparteien nimmt weiter zu. Der Hauptstadtbrief 138:6–7.Google Scholar
  444. Weiss, Linda. 1998. The myth of the powerless state: Governing the economy in a global era. Cambridge: Polity.Google Scholar
  445. Werner, Benjamin. 2013. Ein zahnloser Tiger? Das Bundesverfassungsgericht und seine Europa-Rechtsprechung. Leviathan 3:358–382.CrossRefGoogle Scholar
  446. Werner, Klaus-Jürgen. 1982. Analyse der internationalen Lohnveredelung anhand von Fallstudien in Malaysia und Singapur. Bad Honnef: Bock + Heerchen.Google Scholar
  447. Wesel, Uwe. 1984. Juristische Weltkunde. Eine Einführung in das Recht. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.CrossRefGoogle Scholar
  448. Wettach, Silke. 2012. Die Wohl-Täter, WirtschaftsWoche, Nr. 51, 17. Dezember, 20–23.Google Scholar
  449. Wichler, Hans. 2017. Globalisierung. WISU 4:459–460.Google Scholar
  450. Willgerodt, Hans. 2006. Der Neoliberalismus – Entstehung, Kampfbegriff und Meinungsstreit. In Ordo. Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, Hrsg. H. O. Lenel, H. Gröner, O. Budzinski, W. Kerber, S. Kolev, H. Otto, M. Leschke, W. Möschel, J. Molsberger, C. Müller, I. Pies, S. Razeen, G. Schnabel, J. Schettenbach, A. Schüller, H. Schweitzer, V. Varnberg und C. Watrin, Bd. 57, 47–89. Stuttgart: Lucius & Lucius.Google Scholar
  451. Willgerodt, Hans. 2011. Werte und Wissen. Beiträge zur Politischen Ökonomie. Stuttgart: Lucius & Lucius.CrossRefGoogle Scholar
  452. Willke, Gerhard. 2010. Liberalismus und Kapitalismus: Freiheit auf Kosten der Gerechtigkeit? In Freiheit und Gerechtigkeit. Die moralischen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft, Hrsg., Wolfgang Kersting, 159–182. Frankfurt a. M.: Lang.Google Scholar
  453. Wolf, Reinhard. 2017. Die Selbstgefälligkeit der Intelligenz im Zeitalter des Populismus. Plädoyer für mehr Lernbereitschaft in der Demokratie. APuZ 44 (45): 4–10.Google Scholar
  454. Wohlgemuth, Michael. 2008. Europäische Ordnungspolitik. Walter Eucken Institut, Freiburger Diskussionspapiere zur Ordnungsökonomik 08/5.Google Scholar
  455. Wohlgemuth, Michael, und Joachim Zweynert. 2009. Wohlverstandener Neoliberalismus statt falsch verstandener Keynesianismus. Anmerkungen zur (politischen) Ökonomie der aktuellen Krise. WiSt 8:407–412.CrossRefGoogle Scholar
  456. Wünsche, Horst Friedrich. 1988. Welcher Marktwirtschaft gebührt das Beiwort ‚sozial‘? In Grundtexte zur Sozialen Marktwirtschaft. Bd. 2: Das Soziale in der Sozialen Marktwirtschaft, Hrsg. Karl Hohmann, Dietrich Schönwitz, Hans-Jürgen Weber, und Horst Friedrich Wünsche, 21–31. Stuttgart: Fischer.Google Scholar
  457. Wünsche, Horst Friedrich. 2001. Die Verwirklichung der Sozialen Marktwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg und ihr Verfall in den sechziger und siebziger Jahren. In Soziale Marktwirtschaft. Grundlagen, Entwicklungslinien, Perspektiven, Hrsg. Otto Schlecht und Gerhard Stoltenberg, 61–114 Freiburg: Herder.Google Scholar
  458. Wünsche, Horst Friederich. 2015. Die Aktualität von Erhards marktwirtschaftlicher Politik. Ordo Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft 66:291–296.Google Scholar
  459. Zapka, Klaus. 2004. Beneficial policy-making in der Europäischen Union. Zur institutionellen Reichweite supranationaler Umweltpolitik. Göttingen: Cuvillier.Google Scholar
  460. Zapka, Klaus. 2007. Europäische Wirtschaftspolitik. Göttingen: Cuvillier.Google Scholar
  461. Zapka, Klaus. 2008. Europäische Sozialpolitik. Zur Effizienz (supra-)nationaler Sozialpolitik. Göttingen: Cuvillier.Google Scholar
  462. Zapka, Klaus. 2012. Binnenmarkt ohne Wohlfahrt? Zu den institutionellen Perspektiven eines europäischen Gemeinwohls. Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  463. Zapka, Klaus. 2014. Der Europäische Gerichtshof. Zur Ökonomik judizieller Governance. Wiesbaden: Springer VS.CrossRefGoogle Scholar
  464. Zapka, Klaus. 2015. Der EuGH im Zielkonflikt zwischen Grundsätzen und Gemeinwohl. EuZA 2:221–240.Google Scholar
  465. Zeddies, Götz. 2005. Perspektiven der Gemeinschaftspoliitken. Frankfurt/M.: Lang Verlag.Google Scholar
  466. Zellenberg, Ulrich. 2007. Der Staat in der Theorie des Neoliberalismus. Wirtschaftspolitische Blätter 2:245–256.Google Scholar
  467. Ziltener, Patrick. 2001. Wirtschaftliche Effekte der europäischen Integration – Theoriebildung und empirische Forschung. MPIfG Working Paper 01/7.Google Scholar
  468. Zohlnhöfer, Reimut. 2005. Globalisierung der Wirtschaft und nationale Anpassungsreaktionen. Zeitschrift für Internationale Beziehungen (1): 41–75.Google Scholar
  469. Zürn, Michael. 2006. Zur Politisierung der Europäischen Union. PVS 2:242–251.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Wirtschaftswissenschaftliche FakultätGeorg-August-Universität GöttingenGöttingenDeutschland

Personalised recommendations