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Was heißt offeneres Regieren konkret? Fünf Fallstudien

  • Göttrik WewerEmail author
  • Till Wewer
Chapter
Part of the Studien der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik book series (BAPP)

Zusammenfassung

Der allgemeine Überblick über die demokratische Entwicklung in den fast siebzig Ländern, die sich der Open Government Partnership angeschlossen haben, wird ergänzt durch qualitative Fallstudien zu den OGP-Mitgliedern Costa Rica, Neuseeland, Norwegen, Südafrika und Südkorea: Wie haben diese Länder ganz konkret ein offeneres Regieren und Verwalten interpretiert? Die Projekte und Maßnahmen in den nationalen Aktionsplänen sind dabei nur insofern von Interesse, als sie zumindest das Potential haben, die Art und Weise des Regierens und Verwaltens zu verändern. Aktivitäten, die daran nichts ändern, können die Demokratie kaum stärken. Die Analysen zeigen, dass nur die wenigsten Vorhaben überhaupt ein solches Potential haben, ohne dass dieses immer ausgeschöpft würde. Die Frage, ob die Aktionspläne das Regieren und Verwalten „geöffnet“ haben, muss für alle fünf Länder klar verneint werden.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)HamburgDeutschland
  2. 2.Nordlicht Management ConsultantsHamburgDeutschland

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