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Das große Ich bin Ich

  • Christian Chang-LanghorstEmail author
  • Dirk Heynen
  • Sylvia Homann
  • Ursula Wienken
Chapter
Part of the Journalistische Praxis book series (JP)

Zusammenfassung

Warum ist es sinnvoll, sich immer wieder mit sich selbst zu beschäftigen? Wer sind wir? Was wollen wir? Für wen machen wir das? Wen geht das was an? Wer und was beeinflusst die Art und die Weise, wie wir arbeiten? Im Kapitel 4 der ISO (Kontext der Organisation) geht es um die Themen Rahmenbedingungen, interessierte Parteien, Kunden und Zielgruppen, Kontext und Markt und Prozessorientierung. Die Methodenbox liefert Handwerkszeug für die Umsetzung.

Schlüsselwörter

Interessierte Parteien Zielgruppen Markt USP interne und externe Themen Kontext Status-Quo-Diagramm Konkurrenz-Analyse Stakeholder-Analyse Prozess-Canvas 

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Literatur

  1. Florian Rustler, Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation (Zürich: Midas Management Verlag, 6. Auflage / 2017)Google Scholar
  2. Die Konkurrenzanalyse basiert auf der Wettbewerbsanalyse und geht auf den US-amerikanischen Ökonom Michael E. Porter zurück.Google Scholar
  3. Michael E. Porter, Competitive Strategy. Techniques for Analyzing Industries and Competitors (New York: The Free Press, 1980)Google Scholar
  4. Der Begriff „Stakeholder“ wurde erstmal 1963 durch das Stanford Research Institute eingeführt. In der Literatur des strategischen Managements taucht der Begriff „Stakeholder“ allerdings erst mit der Veröffentlichung vonGoogle Scholar
  5. Edward R. Freeman, Stockholders and Stakeholders – A new perspective on Corporate Governance (Cafifornia Management Review: Oakland, 1984) auf. In diesem Buch werden verschiedene Ansätze für Canvas vorgestellt. Sie alle basieren auf der ursprünglichen Version, der Business Model Canvas, einem Management- Instrument zur Erstellung von Businessplänen. Die Business Model Canvas gilt als „Mutter aller Canvas“ und geht auf Alexander Osterwalder zurück, der die Methode im Rahmen seiner Dissertation entwickelt hat. Als die Nachfrage wuchs, brachten Osterwalder und sein Professor Yves Pigneur mit dem Buch „Business Model Generation“ ein Handbuch 2010 mit Praxisbeispielen heraus.Google Scholar
  6. Grundlage für alle Canvas ist jeweils eine Übersicht mit mehreren Feldern, in denen relevante Aspekte des Projektes / Modells etc. aufgezeigt werden. Die Canvas- Idee funktioniert am besten, wenn ein Team gemeinsam an der Entwicklung arbeitet und der jeweilige Entwicklungsstand immer für alle sichtbar ist. Also Canvas an die Wand, Team davor und los geht’s. Egal, wie Sie Ihr Canvas aufbauen – in die Mitte gehört das Produkt / das Herzstück. Alles andere gruppiert sich drumherum.Google Scholar
  7. Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, Business-Model-Generation – ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer (Frankfurt am Main: Campus- Verlag GmbH, 2011)Google Scholar
  8. Hier wird die Business Model Canvas ausführlicher dargestellt: https://t3n.de/news/business-model-canvas-methode-556148/.
  9. Die Canvas-Idee haben wir kombiniert mit Elementen einer Methode, die eigentlich zur Durchführung von internen Audits entwickelt wurde (und genutzt wird), nämlich die Turtle. Die Elemente der Felder entsprechen den Themen der Turtle.Google Scholar
  10. Die Turtle-Methode wurde ursprünglich in der Automobilindustrie entwickelt und dient zur Vorbereitung auf eine Prozessanalyse.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • Christian Chang-Langhorst
    • 1
    Email author
  • Dirk Heynen
    • 2
  • Sylvia Homann
    • 3
  • Ursula Wienken
    • 4
  1. 1.SaarbrückenDeutschland
  2. 2.BonnDeutschland
  3. 3.PaderbornDeutschland
  4. 4.KölnDeutschland

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