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Was haben Honoré de Balzac und 30 junge Genfer Mädchen mit Leibrenten und Sterbetafeln zu tun?

  • Ralf Korn
  • Bernd Luderer
Chapter

Zusammenfassung

Mitunter findet man in der Literatur interessante finanzmathematische Probleme. So kannte sich beispielsweise Balzac hervorragend mit Schuldscheinen und Leibrenten aus, während Finanzminister und Bankiers auch vor mehr als 200 Jahren schon sehr kreativ waren, um sich Geld zu besorgen.

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Literatur

  1. Honoré de Balzac: Vater Goriot. List Verlag, Leipzig 1958Google Scholar
  2. Eisenmenger M., Emmerling D.: Amtliche Sterbetafeln und Entwicklung der Sterblichkeit. Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, Wiesbaden 2011Google Scholar
  3. Oppenheimer W.: Der Bankier des Königs: Jacques Necker – Finanzminister am Vorabend der Revolution, Signum Verlag, München 2006Google Scholar
  4. Forster G.: Les trente Immortelles de Genève. Une intégration précoce des femmes . . . Articulo – Journal of Urban Research 2 (2006);  https://doi.org/10.4000/articulo.891

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Fachbereich MathematikTU KaiserslauternKaiserslauternDeutschland
  2. 2.Fakultät für MathematikTU ChemnitzChemnitzDeutschland

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