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Master and Servant? Subjektive Adäquanz der Beschäftigung von Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen

  • Gregor FabianEmail author
  • Heiko Quast
Chapter

Zusammenfassung

Mit der Studienstrukturreform wurden die traditionellen Studiengänge auf die Bachelor- und die optional anschließenden Masterstudiengänge umgestellt. Vor diesem Hintergrund wird der Frage nachgegangen, inwieweit es den Absolventinnen und Absolventen dieser Studiengänge gelingt, beim Berufseinstieg adäquat beschäftigt zu sein. Auf der Grundlage verschiedener theoretischer Perspektiven (Humankapital- und Signaltheorie, Job-Competition-Modell, Segmentationsansätze) werden zunächst Überlegungen zur adäquaten Beschäftigung von Absolventinnen und Absolventen mit Bachelor und Master diskutiert. Mittels logistischer Regression und eines Dekompositionsverfahrens wird die subjektiv eingeschätzte Adäquanz der ersten Stelle nach dem Studienabschluss analysiert. Im Ergebnis zeigt sich, dass Bachelorabsolventinnen und -absolventen und hierbei insbesondere diejenigen von Universitäten, überdurchschnittlich häufig von inadäquater Beschäftigung betroffen sind. Eine Erklärung hierfür findet sich insbesondere in der Platzierung in externen Arbeitsmarktsegmenten und bestimmten Wirtschaftszweigen und somit in Segmentationsansätzen. Insgesamt kann mit den verwendeten Daten allerdings nur ein moderater Anteil der Adäquanzunterschiede von Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen erklärt werden.

Schlüsselworter

Bachelor und Master Hochschulabsolventinnen und -absolventen Adäquate und inadäquate Beschäftigung Berufseinmündung Berufserfolg 

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Authors and Affiliations

  1. 1.Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)HannoverDeutschland

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