Advertisement

Einleitung

  • Maria LeitnerEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Bürgerbeteiligung gibt es in sehr vielen Städten, Gemeinden, Kommunen, Bundesländern oder auf Bundesebene in vielen Ländern wie zum Beispiel Deutschland, Österreich und der Schweiz. BürgerInnen scheuen sich nicht davor, sich an der Gestaltung unserer Gesellschaft zu beteiligen und ergreifen oftmals auch die Initiative. In den letzten 10 Jahren hat eine Vielzahl an privat initiierten Bürgerinitiativen bzw. Bürgerprotesten, insbesondere zu Infrastrukturprojekten, immer wieder für mediales Aufsehen gesorgt. In Zeiten der Digitalisierung werden immer häufiger auch webbasierte oder mobile Applikationen (d. h. online – über das Internet) zur elektronischen Beteiligung (auch Partizipation genannt) eingesetzt. Die Nutzung von Technologien bietet Chancen und Herausforderungen wie zum Beispiel Sicherheit, Datenschutz, nutzerorientierte Gestaltung sowie die Evaluierung und Darstellung von Resultaten. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Inhalte des Buches und den interdisziplinären Ansatz, den es verfolgt.

Schlüsselwörter

E-Partizipation Digitale Bürgerbeteiligung Beteiligung Digitalisierung Einleitung 

Literatur

  1. 1.
    Baumgarten B, Rucht D (2013) Die Protestierenden gegen „Stuttgart 21“ einzigartig oder typisch? In: Stuttgart 21. Springer, Wiesbaden, S 97–125CrossRefGoogle Scholar
  2. 2.
    Sommer J (2015) Kursbuch Bürgerbeteiligung, 1. Aufl. Deutsche Umweltstiftung, BerlinGoogle Scholar
  3. 3.
    Serov I, Leitner M, Rinderle-Ma S (2016) Current practice and challenges of data use and web analytics in online participations. In: Electronic government and electronic participation. IOS Press, Guimarães, S 80–87Google Scholar
  4. 4.
    Weedon J, Nuland W, Stamos A (2017) Information operations and Facebook. Facebook. https://fbnewsroomus.files.wordpress.com/2017/04/facebook-and-information-operations-v1.pdf. Zugegriffen am 03.08.2018
  5. 5.
    Amann M, Knaup H, Ann-Katrin M et al (2016) Wie digitale Dreckschleudern Meinung machen. Ausgabe 43. Der Spiegel 59(7):96–104Google Scholar
  6. 6.
    Ferrara E, Varol O, Davis C et al (2016) The rise of social bots. Commun ACM 59:96–104.  https://doi.org/10.1145/2818717CrossRefGoogle Scholar
  7. 7.
    Leitner M, Sachs M (2017) Digitale Bürgerbeteiligung. Hintergrund, Herausforderungen und Lösungsansätze. SIAK J Z Polizeiwiss Polizeiliche Prax 14:42–50Google Scholar
  8. 8.
    Wagner T (2013) Die Mitmachfalle: Bürgerbeteiligung als Herrschaftsinstrument, 1. Aufl. PapyRossa Verlagsges, KölnGoogle Scholar
  9. 9.
    Klages H, Vetter A (2013) Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene: Perspektiven für eine systematische und verstetigte Gestaltung, 1. Aufl. edition sigma, BerlinCrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Center for Digital Safety & SecurityAIT Austrian Institute of Technology GmbHWienÖsterreich

Personalised recommendations