Prozesspotenzial statt Zielvorgaben

Chapter

Zusammenfassung

Aus dem bereits erwähnten chinesischen Ausnahmewerk I-Ging geht hervor, dass alle Energie in einem System bereits erhalten ist. Das führt zur brennend wichtigen Diskussion über quantitative Zielvorgaben. Kein vernünftiger Vater und auch keine vernünftige Mutter werden ihrem Kind sagen: „Du musst essen und trinken, damit du an deinem zwanzigsten Geburtstag 182 cm groß bist.“ Es ist dafür zu sorgen, dass das Kind sich gemäß seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten innerhalb der gegebenen und zu schaffenden Umwelt gesund, fröhlich und zukunftsfähig entwickelt.

Literaturangaben und weiterführende Literatur

  1. Clarke-Epstein, C. 2003. 78 Schlüsselfragen, die jede Führungskraft kennen und beantworten sollte. Wien: Linde.Google Scholar
  2. Ebeling, K., und M. Gillner. 2014. Ethik Kompass. Freiburg i. Br.: Herder.Google Scholar
  3. Frege, Gottlob. 2008. Funktion, Begriff, Bedeutung – Fünf logische Studien. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.Google Scholar
  4. Fuchs, T. 2004. Das Gehirn – ein Beziehungsorgan. 2. Aufl. Stuttgart: Kohlhammer.Google Scholar
  5. Graf von Bernstorff, A. 2012. Einführung in das Campagning. Heidelberg: Carl Auer.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.BerlinDeutschland

Personalised recommendations