Advertisement

Wissenstransfer über Köpfe

Zur Interaktion zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
  • Nenja ZiesenEmail author
  • Jacqueline Lemm
Chapter

Zusammenfassung

Als ein spezifischer Ausdruck der deutschen Sprache nimmt der Begriff Wissenschaftlicher Nachwuchs Bezug auf den Forschungsnachwuchs und ist nicht gleichzusetzen mit den englischen oder französischen Bezeichnungen early career researchers, jeunes chercheurs, junior staff oder statut junior. Folglich sind NachwuchswissenschaftlerInnen nicht mit dem Abschluss des Studiums als solche zu bezeichnen, sondern befinden sich in einer Phase, in welcher „eine Forschungstätigkeit in der Industrie, in einer öffentlichen Forschungseinrichtung oder einer Hochschule“ angestrebt wird (Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013b, S.78). Formal zählen in Deutschland jene zum Wissenschaftlichen Nachwuchs, die noch keine Professur erreicht haben (vgl. Heusgen et al. 2010, S.181).

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Allmendinger, J. & Hackman, R.J. (1994). Akzeptanz oder Abwehr? Die Integration von Frauen in professionellen Organisationen. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 2, 239-258.Google Scholar
  2. Amtsblatt der Europäischen Union (2003). Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen.Google Scholar
  3. Aulenbacher, B. & Riegraf, B. (2011). Die Analyse alltäglicher und biographischer Arbeitsarrangements als Weg arbeits- und industriesoziologischer Sozial- und Zeitdiagnostik. Arbeits- und Industriesoziologische Studien 2, 74-90.Google Scholar
  4. Aulenbacher, B., Binner, K., Riegraf, B., Weber, L. (2010). „Brot und Rosen“ – oder: Der unerhörte Anspruch auf ein gutes Leben innerhalb und außerhalb der Wissenschaft. In C. Bauschke-Urban, M. Kamphans, F. Sagebiel (Hrsg.), Subversion und Intervention. Wissenschaft und Geschlechter(un)ordnung (S.139-154). Opladen/Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich.Google Scholar
  5. Beaufaÿs, S. (2015). Die Freiheit arbeiten zu dürfen. Akademische Laufbahn und legitime Lebenspraxis. Beiträge zur Hochschulforschung 3, 40-59.Google Scholar
  6. Beaufaÿs, S. (2003). Wie werden Wissenschaftler gemacht? Beobachtungen zur wechselseitigen Konstitution von Geschlecht und Wissenschaft. Bielefeld: transcript.Google Scholar
  7. Bogumil, J., Burgi, M., Heinze, R.G., Gerber, S., Gräf, I.-D., Jochheim, L., Schickentanz, M. (2013). Zwischen Selbstverwaltungs- und Managementmodell. Umsetzungsstand und Bewertungen der neuen Steuerungsinstrumente in deutschen Universitäten. In E. Grande, D. Jansen, O. Jarren, A. Rip, U. Schimank, P. Weingart (Hrsg.), Neue Governance der Wissenschaft, Reorganisation – Externe Anforderungen – Medialisierung (S.49-71). Bielefeld: transcript-Verlag.Google Scholar
  8. Bosch, G. (2000). Entgrenzung der Erwerbsarbeit –Lösen sich die Grenzen zwischen Erwerbs- und Nichterwerbsarbeit auf? In H. Minssen (Hrsg.), Begrenzte Entgrenzung. Wandlung von Organisation und Arbeit (S.249–268). Berlin: edition sigma.Google Scholar
  9. Braun, D., & Schimank, U. (1992). Organisatorische Koexistenzen des Forschungssystems mit anderen gesellschaftlichen Teilsystemen: Die prekäre Autonomie wissenschaftlicher Forschung. Journal für Sozialforschung 32, 319-336.Google Scholar
  10. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (2016). Presse-Newsletter [Pressemitteilung 010/2016] des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. https://www.bmbf.de/de/mehr-planbarkeit-fuer-den-wissenschaftlichen-nachwuchs-2409.html?pk_campaign=RSS&pk_kwd=Pressemeldung. Zugegriffen: 03. März 2016.
  11. Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (2015). Forschung zum Wissenschaftlichen Nachwuchs. http://www.bmbf.de/de/24788.php. Zugegriffen: 9. März 2016.
  12. Czarnitzki, D., Rammer, Ch., Spielkamp, A. (2000). Interaktion zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in Deutschland. Ergebnisse einer Umfrage bei Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen. Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW).Google Scholar
  13. Dörre, K. & Neis, M. (2008). Forschendes Prekariat? Mögliche Beiträge der Prekarisierungs- forschung zur Analyse atypischer Beschäftigungsverhältnisse in der Wissenschaft. In S. Klecha, W. Krumbein (Hrsg.), Die Beschäftigungssituation von wissenschaftlichem Nachwuchs (S.127-142). Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften.Google Scholar
  14. Dörre, K, & Neis, M. (2007). Geduldige PrekarierInnen? Atypische Beschäftigung in der Wissenschaft und ihre politische Gestaltbarkeit. In Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Bildung, Wissenschaft und Forschung (Hrsg.) Beschäftigungsbedingungen in Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Erwartungen und Realität (S.7-18). Berlin: (ver.di) Bildung, Wissenschaft und Forschung.Google Scholar
  15. Enders, J. (2005). Brauchen die Universitäten in Deutschland ein neues Paradigma der Nachwuchsausbildung? Beiträge zur Hochschulforschung 1, 34-47.Google Scholar
  16. Enders, J. (2003). Flickwerkkarrieren und Strickleitern in einer prekären Profession. Ein Beitrag zur Nachwuchspolitik an den Hochschulen. In R. Hitzler & M. Pfadenhauer (Hrsg.) Karrierepolitik, Beiträge zur Rekonstruktion erfolgsorientierten Handelns (S.253-262). Opladen: Leske+Budrich.Google Scholar
  17. Enders, J. & Bornmann, L. (2001). Karriere mit Doktortitel? Ausbildung, Berufsverlauf und Berufserfolg von Promovierten. Frankfurt a.M./New York: Campus.Google Scholar
  18. Enders, J. & Schimank, U. (2001). Faule Professoren und vergreiste Nachwuchswissenschaftler? Einschätzungen und Wirklichkeit. In Stölting, E. & U. Schimank (Hrsg.) Die Krise der Universitäten (S.159-178). Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.Google Scholar
  19. Enders, J. (1990). Werkstattberichte – Band 26. Beschäftigungssituation im akademischen Mittelbau. Kassel: Wissenschaftliches Zentrum für Berufs- und Hochschulforschung der Gesamthochschule.Google Scholar
  20. Etzkowitz, H. & Leydesdorff, L. (1997). Introduction: Universities in the Global Knowledge Economy. In H. Etzkowitz & L. Leydesdorff (Hrsg.) Universities and the Global Knowledge Economy. A Triple Helix of University-Industry-Government Relations (S.1-8). London/Washington: Pinter.Google Scholar
  21. Europäische Gemeinschaften (2006). Die neue KMU-Definition. Benutzerhandbuch und Mustererklärung. http://ec.europa.eu/enterprise/policies/sme/files/sme_definition/sme_user_guide_de.pdf. Zugegriffen: 17. Dezember 2015.
  22. Faust, M. (2002). Der „Arbeitskraftunternehmer“ – Eine Leitidee auf dem ungewissen Weg der Verwirklichung. In E. Kuda & J. Strauß (Hrsg) Arbeitnehmer als Unternehmer? Herausforderungen für Gewerkschaften und berufliche Bildung (S.56-80). Hamburg: VSA-Verlag.Google Scholar
  23. GB A. (2014). Untersuchter Großbetrieb (GB A), Interview zur Organisationsanalyse. Eigene Erhebung (Transkription).Google Scholar
  24. Grande, E., Jansen, D., Jarren, O., Schimank, U., Weingart, P. (2013). Die neue Governance der Wissenschaft. Zur Einleitung. In E. Grande, D. Jansen, O. Jarren, A. Rip, U. Schimank, P. Weingart (Hrsg.) Neue Governance der Wissenschaft. Reorganisation – Externe Anforderungen – Medialisierung (S.15-45). Bielefeld: transcript.Google Scholar
  25. Grühn, D., Hecht, H., Rubelt, J., Schmidt, B. (2009). Der wissenschaftliche „Mittelbau“ an deutschen Hochschulen. Zwischen Karriereaussichten und Abbruchtendenzen. Berlin: (ver.di) Bildung, Wissenschaft und Forschung.Google Scholar
  26. Heusgen, K., Schürmann, R., Selent, P., Möller, Ch. (2010). Der wissenschaftliche Nachwuchs in der Abseitsfalle? Auswirkungen der Beschäftigungsbedingungen auf die Elternschaft von Wissenschaftler/innen. In C. Bauschke-Urban, M. Kamphans, F. Sagebiel (Hrsg.) Subversion und Intervention. Wissenschaft und Geschlechter(un)ordnung (S.179-199). Opladen/Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich.Google Scholar
  27. Hufnagel, G. (1971). Kritik als Beruf. Der kritische Gehalt im Werk Max Webers. Frankfurt a.M. et al.: Propyläen.Google Scholar
  28. Kaesler, D. (2003). Karrierepolitik zwischen Geld und Wissenschaft. Der Fall Max Weber. In R. Hitzler, M. Pfadenhauer (Hrsg.) Karrierepolitik. Beiträge zur Rekonstruktion erfolgsorientierten Handelns (S.27-41). Opladen: Leske+Budrich.Google Scholar
  29. Kahlert, H. (2013). Gatekeeping für Chancengleichheit in Hochschulen und Forschung: Betreuung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Forschungsergebnisse und Handlungsempfehlungen. Hildesheim: Stiftung Universität Hildesheim.Google Scholar
  30. Kelly, G.P. & Slaughter, S.S. (1991). Womens‘ Higher Education in Comparative Perspective. Dordrecht et al.: Kluwer Academic Publishers.Google Scholar
  31. Kern, H. (2000). Rückgekoppelte Autonomie. Steuerungselemente in lose gekoppelten Systemen. In A. Hanft (Hrsg.) Hochschulen managen? Zur Reformierbarkeit der Hochschulen nach Managementprinzipien (S.25-38). Neuwied: Universitätsverlag Webler.Google Scholar
  32. Keul, H.-K. (1997). Kritik der emanzipatorischen Vernunft. Zum Aufklärungsbegriff der Kritischen Theorie. Frankfurt a.M., New York: Campus.Google Scholar
  33. Klecha, S. & Reimer, M. (2008). Wissenschaft als besonderer Arbeitsmarkt. Grundtypologien des Umgangs mit unsicherer Beschäftigung beim wissenschaftlichen Personal. In S. Klecha & W. Krumbein (Hrsg.) Die Beschäftigungssituation von wissenschaftlichem Nachwuchs (S.13-87). Wiesbaden: VS-Verlag.Google Scholar
  34. KMU A. (2014). Untersuchtes kleines bzw. mittelständisches Unternehmen (KMU A), Interview zur Organisationsanalyse. Eigene Erhebung (Transkription).Google Scholar
  35. Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (2013a). Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013. Statistische Daten und Forschungsbefunde zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland. Wichtige Ergebnisse im Überblick. Bielefeld: W. Bertelsmann.Google Scholar
  36. Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (2013b). Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013. Statistische Daten und Forschungsbefunde zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland. Bielefeld: W. Bertelsmann.Google Scholar
  37. Koppetsch, C. (2006). Das Ethos der Kreativen. Eine Studie zum Wandel von Arbeit und Identität am Beispiel der Werbeberufe. Konstanz: UVK.Google Scholar
  38. Lukács, G. (1962). Die Zerstörung der Vernunft. Werke Band 9. Neuwied/Berlin-Spandau: Luchterhand.Google Scholar
  39. Lübbe, H. (1971). Zur Geschichte des Ideologie-Begriffs. In H. Lübbe (Hrsg.) Theorie und Entscheidung. Studien zum Primat der praktischen Vernunft (S.159-181). Freiburg: Rombach-Verlag.Google Scholar
  40. Mittelstraß, J. (1982). Wissenschaft als Lebensform. Reden über philosophische Orientierungen in Wissenschaft und Universität. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.Google Scholar
  41. Möller, Ch. (2013). Wie offen ist die Universitätsprofessur für soziale Aufsteigerinnen und Aufsteiger? Soziale Welt 64, 341-360.Google Scholar
  42. Grühn, D., Hecht, H., Rubelt, J., Schmidt, B. (2009). Der wissenschaftliche „Mittelbau“ an deutschen Hochschulen. Zwischen Karriereaussichten und Abbruchtendenzen. Berlin: (ver.di) Bildung, Wissenschaft und Forschung.Google Scholar
  43. Heusgen, K., Schürmann, R., Selent, P., Möller, Ch. (2010). Der wissenschaftliche Nachwuchs in der Abseitsfalle? Auswirkungen der Beschäftigungsbedingungen auf die Elternschaft von Wissenschaftler/innen. In C. Bauschke-Urban, M. Kamphans, F. Sagebiel (Hrsg.) Subversion und Intervention. Wissenschaft und Geschlechter(un)ordnung (S.179-199). Opladen/Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich.Google Scholar
  44. Hufnagel, G. (1971). Kritik als Beruf. Der kritische Gehalt im Werk Max Webers. Frankfurt a.M. et al.: Propyläen.Google Scholar
  45. Kaesler, D. (2003). Karrierepolitik zwischen Geld und Wissenschaft. Der Fall Max Weber. In R. Hitzler, M. Pfadenhauer (Hrsg.) Karrierepolitik. Beiträge zur Rekonstruktion erfolgsorientierten Handelns (S.27-41). Opladen: Leske+Budrich.Google Scholar
  46. Kahlert, H. (2013). Gatekeeping für Chancengleichheit in Hochschulen und Forschung: Betreuung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Forschungsergebnisse und Handlungsempfehlungen. Hildesheim: Stiftung Universität Hildesheim.Google Scholar
  47. Kelly, G.P. & Slaughter, S.S. (1991). Womens‘ Higher Education in Comparative Perspective. Dordrecht et al.: Kluwer Academic Publishers.Google Scholar
  48. Kern, H. (2000). Rückgekoppelte Autonomie. Steuerungselemente in lose gekoppelten Systemen. In A. Hanft (Hrsg.) Hochschulen managen? Zur Reformierbarkeit der Hochschulen nach Managementprinzipien (S.25-38). Neuwied: Universitätsverlag Webler.Google Scholar
  49. Keul, H.-K. (1997). Kritik der emanzipatorischen Vernunft. Zum Aufklärungsbegriff der Kritischen Theorie. Frankfurt a.M., New York: Campus.Google Scholar
  50. Klecha, S. & Reimer, M. (2008). Wissenschaft als besonderer Arbeitsmarkt. Grundtypologien des Umgangs mit unsicherer Beschäftigung beim wissenschaftlichen Personal. In S. Klecha & W. Krumbein (Hrsg.) Die Beschäftigungssituation von wissenschaftlichem Nachwuchs (S.13-87). Wiesbaden: VS-Verlag.Google Scholar
  51. KMU A. (2014). Untersuchtes kleines bzw. mittelständisches Unternehmen (KMU A), Interview zur Organisationsanalyse. Eigene Erhebung (Transkription).Google Scholar
  52. Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (2013a). Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013. Statistische Daten und Forschungsbefunde zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland. Wichtige Ergebnisse im Überblick. Bielefeld: W. Bertelsmann.Google Scholar
  53. Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (2013b). Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013. Statistische Daten und Forschungsbefunde zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland. Bielefeld: W. Bertelsmann.Google Scholar
  54. Koppetsch, C. (2006). Das Ethos der Kreativen. Eine Studie zum Wandel von Arbeit und Identität am Beispiel der Werbeberufe. Konstanz: UVK.Google Scholar
  55. Lukács, G. (1962). Die Zerstörung der Vernunft. Werke Band 9. Neuwied/Berlin-Spandau: Luchterhand.Google Scholar
  56. Lübbe, H. (1971). Zur Geschichte des Ideologie-Begriffs. In H. Lübbe (Hrsg.) Theorie und Entscheidung. Studien zum Primat der praktischen Vernunft (S.159-181). Freiburg: Rombach-Verlag.Google Scholar
  57. Mittelstraß, J. (1982). Wissenschaft als Lebensform. Reden über philosophische Orientierungen in Wissenschaft und Universität. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.Google Scholar
  58. Möller, Ch. (2013). Wie offen ist die Universitätsprofessur für soziale Aufsteigerinnen und Aufsteiger? Soziale Welt 64, 341-360.Google Scholar
  59. Münch, R. (2011). Akademischer Kapitalismus. Über die politische Ökonomie der Hochschulreform. Berlin: Suhrkamp.Google Scholar
  60. Münch, R. (2009). Wissenschaft unter dem Regime des akademischen Kapitalismus. Leibniz Institut Lifis. http://www.leibniz-institut.de/archiv/muench_17_07_09.pdf. Zugegriffen: 09. März 2016.
  61. Münch, R. (2007). Die akademische Elite. Zur sozialen Konstruktion wissenschaftlicher Exzellenz. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.Google Scholar
  62. Neusel, A. (1992). Aufbruch zur weiblichen Elite. UNI – Perspektiven für Beruf und Arbeitsmarkt 7, 50-52.Google Scholar
  63. Pernicka, S., Reichel, A., Lücking, S. (2010). Zur Logik kollektiven Handelns von WissensarbeiterInnen. Industrielle Beziehungen: Zeitschrift für Arbeit, Organisation und Management 4, 372-392.Google Scholar
  64. Pongratz, H.J. & Voß, G.G. (2004). Arbeitskraft und Subjektivität. Einleitung und Stellungnahme aus Sicht der Arbeitskraftunternehmer-These. In H.J. Pongratz & G.G. Voß (Hrsg.) Typisch Arbeitskraftunternehmer? Befunde der empirischen Arbeitsforschung (S.7-31). Berlin: edition sigma.Google Scholar
  65. Rip, A. (2011). Science Institutions and Grand Challenges of Society: A Scenario. Asian Research Policy 2, 1-9.Google Scholar
  66. Salomon, J.J. (1985). Science as a Commodity: Policy Changes, Issues and Threats. In M. Gibbons & B. Wittrock (Hrsg.) Science as a Commodity. Threats to the Open community of Scholars (S.78-98). Harlow: Longman.Google Scholar
  67. Schimank, U. (1995). Hochschulforschung im Schatten der Lehre. Frankfurt a.M.: Campus.Google Scholar
  68. Schlick, Ch.M., Bruder, R., Luczak, H. (2010). Arbeitswissenschaft. Ausgabe 3. Heidelberg: Springer-Verlag.Google Scholar
  69. Schödlbauer, U. & Vahland, J. (1997). Das Ende der Kritik. Berlin: Akademie.Google Scholar
  70. Strauß, J. (2002). Der unfertige Arbeitskraftunternehmer. In E. Kuda & J. Strauß (Hrsg.) Arbeitnehmer als Unternehmer? Herausforderungen für Gewerkschaften und berufliche Bildung (S.46-55). Hamburg: VSA-Verlag.Google Scholar
  71. Weber, M. (2002). Schriften 1894-1922. Stuttgart: Kröner.Google Scholar
  72. Weber, M. (1958). Wissenschaft als Beruf. Gedanken anlässlich einer Studentenversammlung 1919, die über Berufsfragen orientiert werden sollte. SV-Schriftenreihe zur Förderung der Wissenschaft 3, 4-37.Google Scholar
  73. Weick, K.E. (1976). Educational Organizations as Loosely Coupled Systems. Administrative Science Quarterly 21, 1-19.Google Scholar
  74. Weingart, P. (2001). Die Stunde der Wahrheit? Zum Verhältnis der Wissenschaft zu Politik, Wirtschaft und Medien in der Wissensgesellschaft. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft.Google Scholar
  75. Wetterer, A. (1993). Professionalisierung und Geschlechterhierarchie. Vom kollektiven Frauenausschluss zur Integration mit beschränkten Möglichkeiten. Kassel: IAG Frauenforschung.Google Scholar
  76. WiB A. (2014). Untersuchter Wissenschaftsbetrieb (WiB A), Interview zur Organisationsanalyse. Eigene Erhebung (Transkription).Google Scholar
  77. Wytrzens, H.K., Schauppenlehner-Kloyber, E., Sieghardt, M., Gratzer, G. (2010). Wissenschaftliches Arbeiten. Eine Einführung. 2. Aufl. Wien: Facultas Verlags- und Buchhandel.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.AachenDeutschland

Personalised recommendations