Advertisement

Mentoring-Programme mit Diversity-Bezug

Studentische Zielgruppen und ihre spezifischen Herausforderungen
  • Isolde DroschEmail author
Chapter

Zusammenfassung

In diesem Artikel werden Studierende mit Zuwanderungsgeschichte, Studierende mit nicht-akademischem Hintergrund, Studierende mit Beeinträchtigungen und Studierende mit Kindern oder Pflegeverantwortung betrachtet, d.h. Zielgruppen, die in Mentoring-Programmen mit explizitem Diversity-Bezug besondere Berücksichtigung erfahren. Im Folgenden werden die jeweils besonderen Herausforderungen beschrieben, die gesellschaftspolitische Ausgangslage erläutert sowie auf die Zielsetzungen von Diversity-Konzepten eingegangen.

Schlagwörter

Mentoring Diversity Studierende Zuwanderungsgeschichte Nichtakademische Herkunftsfamilie Beeinträchtigung 

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Antidiskriminierungsstelle des Bundes (Hrsg.). 2012. Diskriminierungsfreie Hochschule – Mit Vielfalt Wissen schaffen. Endbericht erstellt von: Czock, Heidrun, Dominik Donges, und Susanne Heinzelmann. Berlin.Google Scholar
  2. Bereswill, Mechthild, Rafaela M. Pax, und Johanna Zühlke. 2013. Mentoring als Möglichkeitsraum. Kassel: kassel university press GmbH.Google Scholar
  3. Bundesministerium für Bildung Forschung (Hrsg.). 2013. Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2012, 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Durchgeführt durch HIS Hochschul-Informations-System. Bonn/Berlin.Google Scholar
  4. Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD). 2011. Bildungsinländer 2011. Daten und Fakten zur Situation von ausländischen Studierenden mit deutscher Hochschulzugangsberechtigung. Bonn.Google Scholar
  5. Hartung, Anna Bozena. 2012. Studie zum Einsatz von Mentoring-Programmen als Instrument struktureller Förderung für Studierende an deutschen Universitäten. Arbeitspapier 243. Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung.Google Scholar
  6. Deutsches Studentenwerk (DSW). 2013. Studium und Behinderung. 7.Auflage. Berlin.Google Scholar
  7. Heublein, Ulrich, Murat Özkilic, und Dieter Sommer. 2007. Aspekte der Internationalität deutscher Hochschulen. Internationale Erfahrungen deutscher Studierender an ihren heimischen Hochschulen. Hochschulplanung 63. Hannover: HISGoogle Scholar
  8. Heublein, Ulrich, Heike Spangenberg, und Dieter Sommer. 2003. Ursachen des Studienabbruchs. Analyse 2002 (Hochschulplanung 163). Hannover: HIS.Google Scholar
  9. Hochschulrektorenkonferenz: Nexus-Newsletter. 4/2012. http://www.hrk-nexus.de/hrk-nexus-newsletter/nexus-newsletter-42015/#c15409. Zugegriffen: 19.02.2016
  10. Jung, Dörte, und Steffi Schubert. 2010. Network 21. Leben und Arbeiten in der transkulturellen Gesellschaft. Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts. Berlin: Herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.Google Scholar
  11. Kaas, Leo, und Christian Manger. 2010. Ethnic Discrimination in Germany’s Labour Market: A Field Experiment, IZA Discussion Paper No. 4741Google Scholar
  12. Klein, Uta (Hrsg.). 2016. Inklusive Hochschule. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.Google Scholar
  13. Klein, Uta, und Daniela Heitzmann (Hrsg.) 2012. Hochschule und Diversity, Theoretische Zugänge und empirische Bestandsaufnahme. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.Google Scholar
  14. Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). 2013. PISA 2012 Ergebnisse, Exzellenz durch Chancengerechtigkeit: Allen Schülerinnen und Schülern die Voraussetzungen zum Erfolg sichern (Band II). Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.Google Scholar
  15. Ohms, Constance, und Christina Schenk. 2003. Diversity – Vielfalt als Politikansatz in Theorie und Praxis: Von einer Zielgruppenpolitik hin zu einer „Politik der Verschiedenheit“ (Politics of Diversity). Manuskript. Vortrag auf der Fachtagung des Hessischen Sozialministeriums, Wiesbaden: 25. April 2003.Google Scholar
  16. Schwarz-Wölzl, Maria, und Christa Maad. 2003. Diversity und Managing Diversity, Teil 1: Theoretische Grundlagen, Modul 1, Wien: Zentrum für Soziale Innovation.Google Scholar
  17. Wissenschaftsrat. 2008. Empfehlungen zur Qualitätsverbesserung von Lehre und Studium. Berlin: Drs. 8639-08 vom 04.07.2008.Google Scholar
  18. Woellert, Franziska, und Reiner Klingholz. 2014. Neue Potenziale. Zur Lage der Integration in Deutschland. Berlin: Institut für Bevölkerung und Entwicklung.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Hochschule für Wirtschaft und Recht BerlinBerlinDeutschland

Personalised recommendations