Advertisement

Standardisierung von Geschäftsprozessen am Beispiel Schockraum in Krankenhäusern

  • Monika BrandnerEmail author
  • Verena Kurz
Chapter

Zusammenfassung

Zeit ist Geld. Besonders heutzutage steigt das Bewusstsein gegenüber der begrenzten Ressource Zeit. Unternehmen suchen nach Möglichkeiten, ihre Effizienz zu steigern und nachhaltig zu wirtschaften. Durch die Standardisierung von Geschäftsprozessen wird der Zeitaufwand auf ein Minimum reduziert. Es werden fest implementierte Strukturen eingehalten und Abläufe verschlankt. Dabei entsteht ein Spannungsfeld zwischen Stabilität und Flexibilisierung. Ein optimaler Trade-Off dieser beiden Ansätze wird im Schockraum in Krankenhäusern erzielt. Die symbiotische Verbindung ermöglicht ein sicheres und agiles Netz zur schnellen Patientenversorgung. Der vorliegende Beitrag definiert zunächst den Begriff der Standardisierung von Geschäftsprozessen und erörtert deren Vor- und Nachteile. Die praktische Anwendung wird am Beispiel Schockraum in Krankenhäusern dargestellt und durch ein Interview mit dem ärztlichen Leiter des Notarztstandortes Traunstein reflektiert.

Literatur

  1. Bouillon B, Kranz K, Lackner C, Mutschler W, Sturm J (2004) Die Bedeutung des Advanced Trauma Life Support (ATLS) im Schockraum. Unfallchirurg 107(10):844–850CrossRefGoogle Scholar
  2. Burr W, Stephan M (2006) Dienstleistungsmanagement – Innovative Wertschöpfungskonzepte im Dienstleistungssektor. Kohlhammer, StuttgartGoogle Scholar
  3. De Gruyter W (2007) Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch, 261. Aufl. De Gruyter, BerlinGoogle Scholar
  4. Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (2011) Schockraum. Der Schockraum. Personelle und apparative Voraussetzungen. Cuvillier Verlag, GöttingenGoogle Scholar
  5. Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (2016) Glasgow Coma Scale (= GCS). http://www.dgu-online.de/en/patienteninformation/haeufige-diagnosen/schwerverletzte/schaedel-hirn-trauma.html. Zugegriffen: 7. Nov. 2016
  6. Grant RM, Nippa M (2006) Strategisches Management. Analyse, Entwicklung und Implementierung von Unternehmensstrategien, 5., aktualisierte Aufl. Pearson Studium, MünchenGoogle Scholar
  7. Helm M, Kulla M, Lampl L (2007) Advanced Trauma Life Support. Ein Ausbildungskonzept auch für Europa! Anaesthesist 56:1142–1146CrossRefGoogle Scholar
  8. Mintzberg H (1979) The structuring of organizations. Prentice-Hall Verlag, Englewood CliffsGoogle Scholar
  9. Schneider W (2016) Standardisierung: In: Gabler Wirtschaftslexikon. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/standardisierung.html. Zugegriffen: 28. Nov. 2016
  10. Stillebroer D (2016) Fünf Gründe, warum sich Organisationen der Standardisierung nicht mehr entziehen können. http://planonsoftware.com/de/neuigkeiten/blog/funf-grunde-warum-sich-organisationen-der-standardisierung-nicht-mehr-entziehen-konnen/. Zugegriffen: 22. Nov. 2016

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.BerchtesgadenDeutschland

Personalised recommendations