Advertisement

Lean Smart Maintenance

  • Hubert Biedermann
Chapter
Part of the Techno-ökonomische Forschung und Praxis book series (TÖFP)

Zusammenfassung

Die von Henry Ford (Überlegungen zur Verschwendungsminimierung und der Serienproduktion) sowie Taylor (Entwickler der modernen Managementtechniken und des Industrial Engineering) und Deming (wesentlicher Begründer des modernen Qualitätsmanagements) entwickelten Techniken und Methoden wurden weiterentwickelt und in vielen Betrieben eingeführt. Nach einer Studie von Womack und Jones ist Lean Production eine Beschreibung für die Organisation von Produktionsstätten nach dem Vorbild des Toyota-Produktions-Systems (TPS), welches sich durch konsequente Ausrichtung auf Kostensenkung durch Eliminierung aller Verschwendungsarten auszeichnet. Womack schuf die Bezeichnung „Lean Manufacturing“ mit Bezug auf die TPS-Methoden, wobei vielen nicht bewusst wurde, dass diese sich auf Henry Fords Prinzipien der 1930-er Jahre zurückführen lassen. Das Ziel ist dabei nicht Personal einzusparen, sondern die vorhandene Personal- und Produktionskapazität zu erhöhen, Leerläufe und Verluste zu vermeiden und so die Kapazität für Verbesserungen am Produkt oder im System zur Verfü-gung zu stellen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur- und Quellenangaben

  1. Biedermann, H. (2001): Knowledge Based Maintenance. In: Knowledge Based Maintenance – Strategien, Konzepte und Lösungen für eine wissensbasierte Instandhaltung. TÜV-Verlag Köln.Google Scholar
  2. Biedermann, H. (2008): Anlagenmanagement. Managementinstrumente zur Wertsteigerung. TÜV Media, Köln.Google Scholar
  3. Biedermann, H. (2010): Wettbewerbsfaktor Anlagenmanagement. TÜV Media, Köln.Google Scholar
  4. Biedermann H. (2012): Der Beitrag der Anlagenwirtschaft zur Standortsicherheit. In: Total Productive and Safety Maintanence. H. Biedermann (Hrsg.). TÜV Media Verlag, Köln.Google Scholar
  5. Biedermann, H. (2013a): Generic Management – Unternehmensführung in einem komplexen und dynamischen Umfeld. 2. Erweiterte Auflage, in HerausgabeGoogle Scholar
  6. Biedermann, H. (2013b): Der Beitrag der Anlagenwirtschaft zur Ressourceneffizienz in der Produktion. In: Ressourceneffizientes Anlagenmanagement. H. Biedermann (Hrsg.). TÜV Media, Köln.Google Scholar
  7. Dyckhoff, H., Ahn, H. (2001): Sicherstellung der Effektivität und Effizienz der Führung als Kernfunktion des Controlling. Kostenrechnungspraxis, 45. Jahrgang, Heft 2.Google Scholar
  8. Keindl, K. (2009): Wie die Weitergabe von Erfahrungswissen möglich ist. In: Proceedings of Wissensmanagement.Google Scholar
  9. Kinz, A., Biedermann, H. (2015): Anlagenspezifische Instandhaltungsstrategiewahl durch strukturierte Anlagenbewertung. In: Smart Maintenance. H. Biedermann (Hrsg.). TÜV Media Verlag, Köln.Google Scholar
  10. Kleindienst, B., Bernerstätter, R. (2015): Kennzahlen in Smart Maintenance. Entwicklung eines Kennzahlen-Cockpits für die Instandhaltung unterstützt durch Datenanalysemethoden. In: Smart Maintenance. H. Biedermann (Hrsg.). TÜV Media Verlag, Köln.Google Scholar
  11. Sagadin, J.,(2001): Reduktion von Stillstandszeiten durch organisationales Lernen. In: Knowledge Based Maintenance. H. Biedermann (Hrsg.), TÜV-Verlag GmbH, Köln.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2016

Authors and Affiliations

  1. 1.Lehrstuhl Wirtschafts- und BetriebswissenschaftenMontanuniversität LeobenLeobenÖsterreich

Personalised recommendations