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Schlussbemerkungen

  • Thomas WilkeEmail author
Chapter
Part of the Serienkulturen: Analyse – Kritik – Bedeutung book series (SAKB)

Zusammenfassung

Nach den vorliegenden Ausführungen, die wesentliche Themen exemplarisch herausgearbeitet haben, wird deutlich, dass Spartacus kein so detailreiches Gesellschaftsbild der ausgehenden römischen Republik entwirft wie bspw. die Serie Rome. Vielmehr konzentriert sie sich – wenig überraschend – auf den Hauptprotagonisten und seinen Kampf gegen das persönlich erlittene Unrecht und Rom.

Notes

Danksagung

Projekte, die angestoßen werden, verraten zu Beginn eher selten, welchen Umfang sie dann am Ende tatsächlich einnehmen. So unterlag auch der vorliegende Text den alltäglichen Wirrnissen in der thematischen Auseinandersetzung, ihrem Ausufern und Bündeln. Am Anfang stand nur eine Lektüre der Serie auf ihren aktuellen bzw. aktualisierenden Gehalt hin. Die weiten Verzweigungen in ganz unterschiedliche Themenbereiche und Disziplinen führten manchmal nur auf Umwegen wieder zurück in die Antike und sind keinesfalls abgeschlossen. Denn gerade Filmanalysen sind tendenziell unabgeschlossen und hinterlassen dann oftmals einen etwas unbefriedigenden Eindruck, weil bestimmte Dimensionen und Aspekte aus einer anderen Sicht vielleicht zu kurz gekommen sind. Somit kommt der Abschluss mit der Konzentration auf einige wenige Motive eher einer Zäsur gleich, die zu weiteren Diskussionen, gerade was den Zusammenhang von Geschichte, Film, Gedächtnis und kulturellem Selbstverständnis betrifft.

Dank geht an dieser Stelle an Frau Emig-Roller für Ihre Geduld, den Zuspruch und Ihre lang anhaltende Unterstützung. Ebenso danke ich Reinhold Viehoff und Marcus S. Kleiner für die vielen Gespräche im Laufe der Zeit, die produktiven Anmerkungen und kritischen Hinweise. Ebenso danke ich Julia Stützle für das zuverlässige Lektorieren und die oftmals kleinteiligen, formalen Arbeiten am Manuskript. Meiner Familie und meiner Frau gilt mein größter Dank, nicht nur für den Rückhalt während der Arbeit an Spartacus, sondern auch für das Aushalten von sich wiederholenden adrenalingesättigten Dialogen. Immer wieder aufschlussreich war dabei der Reflexionsprozess, kindliches Interesse am Thema ernst zu nehmen, und dabei die Beschäftigung mit dem Stoff und die überwältigende Inszenierung der Serie im Gespräch auszubalancieren. Inhaltliche Fehler im Text gehen ausschließlich zu Lasten des Autors.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Pädagogischen Hochschule LudwigsburgLudwigsburgDeutschland

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