Vertrauen in der Mediengesellschaft pp 21-31 | Cite as
Einleitung
Zusammenfassung
Seit Aristoteles hat die Wissenschaft versucht, Welt in Gestalt von Theorien zu erklären, und sie ist dabei erfolgreich gescheitert – in einigen Disziplinen erfolgreicher als in anderen. Das menschliche Wissen über die Welt wird ständig vermehrt und immer mehr Mosaiksteine des gesamten Bildes sind unserem Verstehen zugänglich. Trotzdem hat die Wissenschaft noch immer nicht herausfinden können, was es ist, das die Welt im Innersten zusammenhält – um Goethes Formulierung aus Faust, der Tragödie erster Teil (Goethe 1808, S. 35) zu verwenden. Aber vielleicht ist dieser Anspruch generell verfehlt, wenn es um die Frage nach einem tieferen Sinn des Lebens geht.
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