Zusammenfassung und Implikationen für Praxis und Forschung
Zusammenfassung
Die theoretischen Ausführungen im Rahmen dieser Arbeit haben gezeigt, dass ein ökologisches (Um-)Denken für Unternehmen aufgrund deren ethischer Verantwortung (Ressourcenverbrauch, Umweltbelastung), aber auch aufgrund der sich ändernden Rahmenbedingungen (Ressourcenknappheit, Umweltgesetzgebung, umweltbezogene Forderungen der Gesellschaft, umweltbezogene Veränderungen im Markt) unerlässlich ist. Dabei gilt es, diese veränderte Situation nicht als zwingende Notwendigkeit, sondern vielmehr als unternehmerische Chance zu begreifen. Zum einen birgt ein ressourcenschonender Umgang ein erhebliches Potential zur Kostenreduzierung in Unternehmen, zum anderen kann eine Ökologieorientierung auch zum Ausbau bestehender Marktanteile beitragen oder sogar Grundlage für die Entwicklung neuer Märkte / Geschäftsfelder sein. Angesichts der hohen beigemessenen Relevanz erfolgreicher Innovationen für die Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen kann in der Hervorbringung erfolgreicher grüner Innovationen und dabei besonders in integrierten Umweltschutzmaßnahmen, bei denen ökologische Auswirkungen im Rahmen des Produktionsprozesses bzw. entlang des gesamten Lebenszyklus des Produkts Berücksichtigung finden, der Schlüssel für eine langfristige, erfolgreiche Entwicklungs- und Existenzfähigkeit von Unternehmen gesehen werden.
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