Über die Aktualität des Humboldt’schen Bildungsideals und die Möglichkeiten zur Armutsvermeidung

Chapter

Zusammenfassung

Woran erkennt man „wahre“ Bildung? (Wie) kann man Bildungsgerechtigkeit garantieren? Auf welche Weise können junge Menschen ein robustes Allgemeinwissen erwerben, das als Grundlage für vertiefende Fachkenntnisse dient und auch für den Arbeitsmarkt nützlich ist? Wie lassen sich individuelle Begabungen am besten fördern? Kann Bildung als Mittel zur Armutsvermeidung dienen? Diese und ähnliche Fragen stellen sich, wenn man sich – sozusagen auf einer Metaebene – mit Bildung beschäftigt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Berglar, Peter (1970): Wilhelm von Humboldt in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.Google Scholar
  2. Bieri, Peter (2005): Wie wäre es gebildet zu sein? Festrede Bern 2005; Online unter: http://www.hwr-berlin.de/fileadmin/downloads_internet/publikationen/Birie_Gebildet_sein.pdf (10.10.2012)
  3. Ditton, Hartmut (2010): Selektion und Exklusion im Bildungssystem. In: Quenzel, Gudrun/Hurrelmann, Klaus (Hg.): Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten. Wiesbaden: VS Verlag: 53-71.Google Scholar
  4. Döpinghaus, Andreas/Poenitsch, Andreas/Wigger, Lothar (2009): Einführung in die Theorie der Bildung. Darmstadt: WBG.Google Scholar
  5. Eckkrammer, Eva Martha (2010): Sprache(n) und Bildung. In: Schmidhuber, Martina (Hg.): Formen der Bildung – Einblicke und Perspektiven. Frankfurt/Main: Peter Lang: 69-81.Google Scholar
  6. Humboldt, Wilhelm von (1959a): Theorie der Bildung des Menschen. In: Bildung und Sprache. Eine Auswahl aus seinen Schriften. Besorgt von Clemens Menze. Paderborn: Schöningh: 24–28.Google Scholar
  7. Humboldt, Wilhelm von (1959b): Über den Nationalcharakter der Sprachen. In: Bildung und Sprache. Eine Auswahl aus seinen Schriften. Besorgt von Clemens Menze. Paderborn: Schöningh: 75–88.Google Scholar
  8. Humboldt, Wilhelm von (1959c): Der Königsberger Schulplan. In: Bildung und Sprache. Eine Auswahl aus seinen Schriften. Besorgt von Clemens Menze. Paderborn: Schöningh: 101–110.Google Scholar
  9. Humboldt, Wilhelm von (1962): Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen. Leipzig: Reclam.Google Scholar
  10. Humboldt, Wilhelm von (1980): Über das Studium des Altertums, und des griechischen insbesondre. Werke in fünf Bänden, Bd. II, hg. von Andreas Flitner und Klaus Giel. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.Google Scholar
  11. Kößler, Henning (1997): Bildung und Identität. In: Ders.: Selbstbefangenheit – Identität – Bildung. Beiträge zur Praktischen Anthropologie. Weinheim: Deutscher Studienverlag: 107-121.Google Scholar
  12. Liessmann, Konrad Paul (1997): Vom Nutzen und Nachteil des Denkens für das Leben. Vorlesungen zur Einführung in die Philosophie. Wien: WUV-Univ.-Verlag.Google Scholar
  13. Liessmann, Konrad Paul (2006): Theorie der Unbildung. Die Irrtümer der Wissensgesellschaft. Wien: Zsolnay.Google Scholar
  14. Meyer, Kirsten (2011): Bildung. Berlin: de Gruyter.Google Scholar
  15. Oetzel, Lena (2010): „Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte“ Warum in Österreich englische Geschichte erforschen? In: Schmidhuber, Martina (Hg.): Formen der Bildung – Einblicke und Perspektiven. Frankfurt/Main: Peter Lang: 55-68.Google Scholar
  16. Schwanitz, Dietrich (2002): Bildung – Alles, was man wissen muss. München: Goldmann Verlag.Google Scholar
  17. Schweiger, Gottfried (2009): Arbeit im Strukturwandel. In: Böhler, Thomas/Neumaier, Otto/Schweiger, Gottfried/Sedmak, Clemens (Hg.): Menschenwürdiges Arbeiten. Eine Herausforderung für Gesellschaft, Politik und Wissenschaft. Wiesbaden: VS Verlag: 39-71.Google Scholar
  18. Zichy, Michael (2010): Das humanistische Bildungsideal. In: Schmidhuber, Martina (Hg.): Formen der Bildung – Einblicke und Perspektiven. Frankfurt/Main: Peter Lang: 29-42.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2013

Authors and Affiliations

  1. 1.Internationales Forschungszentrum für soziale und ethische FragenSalzburgÖsterreich

Personalised recommendations