Zusammenfassung
In Anlehnung an DIN 1350 5. Ausg. (Dezember 1937) wurden die folgenden Bezeichnungen gewählt:
-
σ Normalspannung, τ Schubspannung, p Flächenpressung (Kraft/Fläche),
-
σ zul zulässige Normalspannung, τ zul zulässige Schubspannung,
-
σ P Spannung an der Proportionalitätsgrenze,
-
σ E Spannung an der Elastizitätsgrenze,
-
σ F (= σ S ) Spannung an der Fließgrenze (Streckgrenze, bei Druck Quetschgrenze),
-
σ B statische Festigkeit, σ K Knickspannung,
-
σ D Dauerfestigkeit, σ Ur Ursprungsfestigkeit,
-
σ W Wechselfestigkeit, ν Sicherheit.
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Literatur
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- 1).Für Gußeisen vgl. S. 654.Google Scholar
- 1).Bei ausgeführten Blechträgern von nahezu gleichem Widerstande gegen Biegung ist nach R. Land<Equation>1</Equation>Google Scholar
- 1).<Emphasis Type="Italic">α̑</Emphasis> ist der Winkel im Bogenmaß.Google Scholar
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- 1).d. h. der Schwerpunkt des Momentendreiecks ist um (a 1 + l r)/3 von der linken Stützsenkrechten entfernt.Google Scholar
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- 1).Allerdings setzt ein außermittiger Kraftangriff die Knickspannung gegenüber der bei mittigem Angriff herab; vgl. S. 403, und Karl Jezek: Die Festigkeit von Druckstäben aus Stahl. Wien: Springer 1937.CrossRefGoogle Scholar
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- 1).für außermittigen Kraftangriff vgl. S. 403Google Scholar
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- 4).im Hochbau S kx /i x . Google Scholar
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- 2).Die Formeln stellen erste Annäherungen dar, s. Anm. 1.Google Scholar
- 3).Sog. Stabfeder, die bei nachgiebigen Kupplungen, im Kraftwagenbau usw. vielfach verwendet wird. Randspannung <Inline>1</Inline>.Google Scholar
- 1).C. Bach setzt <Inline>2</Inline>. — h bedeutet immer die größte Rechteckseite.Google Scholar
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- 3).S. Anm. 1, S.409.Google Scholar
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- 1).h bedeutet immer die größte Rechteckseite.Google Scholar
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- 2).Nach der Schubspannungshypothese maßgebend (Mohr, s. S. 352/53).Google Scholar
- 3).Während in der Mitte <Inline>3</Inline> wird, ist an den Zylinderenden <Inline>4</Inline>; daher geringe Abrundung der Zylinder, die dann nicht auf der ganzen Länge l tragen.Google Scholar
- 4).Siehe Fußnote 1). — Vgl. auch: Karas, Fr.: Werkstoffanstrengung achsenparalleler Walzen nach den gebräuchlichen Festigkeitshypothesen. Forschg. Ing.-Wes. Bd. 11 (1940) S. 334–339.CrossRefGoogle Scholar
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