Zusammenfassung
Schon bald nach der Erkenntnis, daß für die Haltbarkeit eines Werkstoffes seine Dauerfestigkeit maßgebend ist, beschäftigte man sich mit der Frage, ob diese gesuchte Dauerfestigkeit nicht durch „Kurzzeitversuche“ wenigstens angenähert in wesentlich kürzerer Zeit bestimmt werden könnte. Die Praxis der täglichen Werkstoffprüfung empfand den hohen Aufwand an Zeit für die Durchführung von Dauerversuchen an mehreren Probestäben als geradezu untragbar. Die Bemühungen, in einem möglichst kurze Zeit benötigenden Versuch die Dauerwechselfestigkeit zu ermitteln, haben zu gewissen Erfolgen geführt, ohne daß heute jedoch die Vielheit der hiermit zusammenhängenden Fragen völlig geklärt ist.
Preview
Unable to display preview. Download preview PDF.
Literatur
- 1.Fußnote S. 76.Google Scholar
- 2.Ludwik, P.: Z. öst. Ing.- u. Arch.-Ver. (1929) S. 403.Google Scholar
- 1.Smith, J. H.: J. Iron Steel Inst. Bd. II (1910).Google Scholar
- 2.Gough, H. J.: The Fatigue of Metals, London 1924.Google Scholar
- 1.Lehr, E.: Die Abkürzungsverfahren zur Ermittlung der Schwingungsfestigkeit von Materialien, Diss. Stuttgart 1925.Google Scholar
- 2.Bohuszewicz, O. v. und W. Späth: Arch. Eisenhüttenwes. Bd. 2 (1928/29) S. 249.Google Scholar
- 1.Späth, W.: Metallwirtsch. Bd. 15 (1936) S. 726 u. 750.Google Scholar
- 1.Lehr: Fußnote S. 76 Abb. 27.Google Scholar
- 1.Esau, A. und H. Kortum: Meßtechn. Bd. 10 (1934) S. 21. — Ferner DRP. 568910.Google Scholar
- 2.Moore und Wishart: Automot. Ind. Bd. 69 (1937) S 211.Google Scholar
Copyright information
© Julius Springer in Berlin 1938